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Berlin Britz Ortsteil von Berlin Sprache Beobachten Bearbeiten Britz ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Neukolln Britz Ortsteil von Berlin Koordinaten 52 27 0 N 13 26 0 O 52 45 13 433333333333 Koordinaten 52 27 0 N 13 26 0 OFlache 12 4 km Einwohner 42 846 31 Dez 2020 Bevolkerungsdichte 3455 Einwohner km Eingemeindung 1 Okt 1920Postleitzahlen 12347 12359Ortsteilnummer 0802Verwaltungsbezirk Neukolln Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 1 1 14 bis 19 Jahrhundert 1 2 Seit dem 20 Jahrhundert 2 Bevolkerung 3 Sehenswurdigkeiten und Kultur 3 1 Bauwerke 3 2 Weitere Sehenswurdigkeiten 3 3 Brunnen Denkmaler und Gedenksteine 3 4 Parks 3 5 Teiche und Wasserflachen 3 6 Grosssiedlung Britz 3 7 Sendeanlage RIAS Deutschlandradio 3 8 Britzer Baumblute 4 Verkehr 4 1 Offentlicher Nahverkehr 4 2 Individualverkehr 5 Bildung 6 Personlichkeiten 7 Siehe auch 8 Literatur 9 Weblinks 10 EinzelnachweiseGeschichte Bearbeiten14 bis 19 Jahrhundert Bearbeiten Britz wurde urkundlich erstmals im Jahr 1305 erwahnt Hauptartikel Geschichte von Britz im 14 bis 19 Jahrhundert Seit dem 20 Jahrhundert Bearbeiten Britz gehorte zum Kreis Teltow der preussischen Provinz Brandenburg Bei der Bildung Gross Berlins im Jahr 1920 kam der Ort mit 13 475 Einwohnern zum Berliner Bezirk Neukolln Auf dem Gelande des ehemaligen Ritterguts entstand in der Zeit ab 1925 die Grosssiedlung Britz fruher Fritz Reuter Stadt bestehend aus der Hufeisensiedlung und der Krugpfuhlsiedlung Wahrend der NS Diktatur waren Bewohner der Hufeisensiedlung und der Siedlung am Krugpfuhl in unterschiedlicher Form am Widerstand gegen den Nationalsozialismus beteiligt Die zahlreichen Stolpersteine zeugen aktuell davon In der Zeit zwischen 1934 und 1938 gehorten aber auch der Organisator und industrielle Massenmorder Adolf Eichmann und sein Freund Dieter Wisliceny zu den Bewohnern der Siedlung 1 In den 1960er Jahren entstand die Grosswohnsiedlung Britz Buckow Rudow die seit 2002 den eigenen Ortsteil Gropiusstadt bildet Bevolkerung BearbeitenJahr Einwohner1734 00 1811772 00 24818011 00 26718171 00 32418401 00 57318581 0 1 0681895 0 6 8441925 14 551 Jahr Einwohner2007 38 3482010 38 7612011 39 4882012 40 1662013 40 5382014 41 355 Jahr Einwohner2015 41 9312016 41 9812017 42 1292018 42 8462019 42 7962020 42 8461 mit Buschkrug Quelle ab 2007 Statistischer Bericht A I 5 Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 31 Dezember Grunddaten Amt fur Statistik Berlin Brandenburg jeweilige Jahre 2 Sehenswurdigkeiten und Kultur Bearbeiten Dorfkirche Britz Schloss Britz Britzer Muhle Gutshof Britz Hufeisensiedlung In der Liste der Kulturdenkmale in Berlin Britz stehen die in der Denkmalliste des Landes Berlin eingetragenen Kulturdenkmale Bauwerke Bearbeiten Dorfkirche Britz Backbergstrasse 40 Feldsteinkirche der Zeit um 1250 Nach Brandschaden 1948 wiederhergestellt erhielt die Kirche Glasmalereien von Charles Crodel Weihnachts und Tauffenster Gutshof Britz des ehemaligen Rittergutes mit historischem Kuh Pferde und Ochsenstall Alt Britz 81 89 beherbergt heute ein Restaurant den Kulturstall das Museum Neukolln und die Musikschule Neukolln Paul Hindemith Schloss Britz mit Gutspark Alt Britz 73 einstiges Gutshaus geht auf das abgebrannte Gutshaus aus dem 15 Jahrhundert zuruck 1706 wurde das jetzige Herrenhaus unter dem Gutsherrn Feldmarschall Sigismund von Erlach errichtet 1880 erfolgte die letzte grosse Umgestaltung nach Entwurfen von Carl Busse der Ausstattung und Turm im Neorenaissance Stil hinzufugte Britzer Muhle Hollanderwindmuhle 1863 erbaut und 1985 im Rahmen der Bundesgartenschau umfassend restauriert heute ein produzierendes Denkmal Ideal Siedlung nordlich der mittleren Hannemannstrasse seit 1907 Mustergartenstadtsiedlung der gleichnamigen Baugenossenschaft Grosssiedlung Britz bestand in ihrer ersten Bauphase zwischen 1925 und 1933 nur aus zwei durch die Fritz Reuter Allee getrennten Teilsiedlungen die nach Planen von Bruno Taut und Martin Wagner beziehungsweise Paul Engelmann und Emil Fangmeyer in industrieller Fertigung erstellt wurden Hufeisensiedlung und Krugpfuhlsiedlung Sie ist eines der ersten Projekte des sozialen Wohnungsbaus das spater jenseits der Parchimer und der Buschkrugallee Allee erweitert wurde Im Juli 2008 wurde die von Taut und Wagner konzipierte Siedlung zusammen mit funf weiteren Siedlungen der Berliner Moderne in die UNESCO Liste des Welterbes aufgenommen Marktplatz Britz Sud unter Denkmalschutz stehendes Bauensemble mit grossem Kinobau aus den 1950er Jahren gehort ebenfalls zur erweiterten Grosssiedlung Britz Ehemaliges Krankenhaus Britz heute Burgeramt 3 an der Blaschkoallee 32 als Rotklinkerbau in den Jahren 1894 bis 1896 vom Landkreis Teltow erbaut Stadtisches Krankenhaus ab 1 April 1924 seit 2000 Burgeramt Mietshauskomplex an der Hannemannstrasse genannt die Lowenhauser zu Beginn des 20 Jahrhunderts auf einer fruheren Kiesgrube durch den Bauunternehmer Georg Behnke errichtet Behnke war auch Stuckateur und Bildhauer und schuf als Fassadenschmuck eine 3 50 Meter hohe Lowenfigur an einem der neuen Wohnhauser Wegen starker Beschadigung wurde die Figur 1973 abgetragen aber seit dem Jahr 2010 gibt es eine Lowendarstellung als Mosaikpflaster an der Strasse 3 Weitere Sehenswurdigkeiten Bearbeiten Britzer Garten seit der Bundesgartenschau 1985 eines der Schmuckstucke des Bezirks Neukolln Freilandlabor Britz und Umweltzentrum im Britzer Garten okologische Bildungsstatten Das Gebaude im Britzer Garten wurde 2018 vollstandig erneuert wiedereroffnet Weingut Britz 2002 angelegter Weingarten im Koppelweg 70 Das nichtkommerzielle Weingut widmet sich der Tradition der Pflege des Weinanbaus in Britz wo bereits vor 300 Jahren Wein angebaut wurde Es wird von der Gemeinnutzigen Gesellschaft zur Forderung von Bildung Kultur und Umweltschutz PA Berlin mbH betrieben und durch den Verein zur Forderung des Britzer Weinguts unterstutzt Kirchhof Sankt Simeon und Sankt Lukas 1897 errichtetBrunnen Denkmaler und Gedenksteine Bearbeiten Brunnen Plastik Fette Henne am Britzer Garten Ensemble aus Zierbrunnen und funf Schopfstellen mit Skulpturen sowie die Monumentalfigur Persephone des Bildhauers Max Kruse direkt neben dem Britzer Garten im weitlaufigen Parkfriedhof Neukolln Goldener Esel Rostesel an der Mohriner Allee Ecke Britzer Damm Gedenkstein fur Erich Muhsam in der Dorchlauchtingstrasse nur wenige Meter von seinem einstigen Wohnhaus entfernt Fontanenanlage die seit etwa dem Jahr 2000 trockengelegt war in der Lipschitzallee Wohnlage Gropiusstadt Im Juli 2019 konnte die funf Meter hoch sprudelnde Fontane nach umfassender Erneuerung der Technik der Brunnenschale und des baulichen Umfeldes wieder in Betrieb genommen werden 4 Parks Bearbeiten Kalenderplatz im Britzer Garten Britzer Garten 90 Hektar grosses Gelande der Bundesgartenschau 1985 Parkfriedhof Neukolln mit weiten parkahnlichen Arealen Gutspark Britz erstmals 1690 angelegt mehrfach als schonster Park Berlins ausgezeichnet Grunanlage Britz Sud Park am Buschkrug Carl Weder Park entstand als Kompensation fur den Bau des Autobahntunnels Britz auf dem TunnelTeiche und Wasserflachen Bearbeiten Die aufgefuhrten Pfuhle sind von unterschiedlich grossen Frei und Grunflachen umgeben Brandpfuhl Lage Britzer Kirchteich Lage Fennpfuhl Lage Grosser Eckerpfuhl Lage Hufeisenteich Lage Krugpfuhl Lage Papenpfuhl Lage Roetepfuhl Lage Walnussteich Lage Teltowkanal zwischen dem Gewerbegebiet am Hafen Britz West 520 Meter westlich der Wilhelm Borgmann Brucke am Tempelhofer Weg Lage und dem Hafen Britz Ost Lage Nach Sudosten gehort der Kanal zwischen dem Britzer Hafensteig Lage und der Ernst Keller Brucke einschliesslich Johannisthaler Chaussee Lage zu Britz das nord ostliche Ufer ist die Ortsteilgrenze zu Baumschulenweg Hafen Britz Ost Lage Hafen Britz West Lage Im Britzer Garten Hauptsee Ostlicher See Sudlicher See Irissee Kopfweidenpfuhl Teichbach Grosssiedlung Britz Bearbeiten Nach den planerischen Vorarbeiten der Kommune Berlin im Winter 1924 Fruhjahr 1925 sollten auf dem Ackerland des ehemaligen Rittergutes Britz mit Hauszinssteuermitteln offentlich geforderte Wohnungen erstellt werden Die Flache wurde an einer Nord Sud Achse Fritz Reuter Allee in zwei in sich geschlossene Siedlungen mit jeweils rund 1000 Wohneinheiten geteilt und die Reihenmietshauser und die Randbebauungen im ersten Bauabschnitt 1925 1926 von zwei unterschiedlichen erst 1924 neu gegrundeten Wohnungsbaugesellschaften hochgezogen Die Deutsche Gesellschaft zur Forderung des Wohnungsbaus Degewo erhielt den ostlich des Grunen Rings heute Fritz Reuter Allee liegenden Bereich zugeteilt und errichtete hier die Eierteichsiedlung oder Krugpfuhl Siedlung an der Buschkrugallee Planung Paul Engelmann und Emil Fangmeyer Die Gemeinnutzige Heimstatten Aktien Gesellschaft GEHAG eine Tochtergesellschaft der von Martin Wagner geleiteten Deutschen Wohnungsfursorge Aktiengesellschaft DEWOG stellte auf dem westlich der Fritz Reuter Allee liegenden Gelande unter der organisatorischen und kunstlerischen Leitung Martin Wagners und Bruno Tauts die bekannte Hufeisensiedlung dagegen Bei der nach knapp einem Jahr Bauzeit anstehenden Fertigstellung des ersten Bauabschnittes waren westlich der Nord Sud Achse das halbe Hufeisen die Rote Front und die Einfamilienhauser im Husung und dem nordlich angrenzenden Gelande mit zusammen 500 Wohneinheiten zum 1 September 1926 bezugsfertig Die ostlich gelegene Krugpfuhl Siedlung war da bereits nahezu fertig Uber das Belegungsverfahren in der Hufeisensiedlung berichteten die Betroffenen ex post dass die Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft und oder der SPD Grundbedingung fur den Einzug gewesen sei Eindeutig belegt ist dass die Mieter der Grosssiedlung Britz hauptsachlich aus Anhangern der SPD bestanden Das Wahlergebnis vom November 1928 weist fur die Grosssiedlung 50 der Stimmen fur die SPD und 16 fur die KPD aus NSDAP 5 Die Mieter der beiden Siedlungsteile schlossen sich unmittelbar nach ihrem Einzug im Herbst 1926 zu zwei getrennten Mietervertretungen zusammen In der degewo Siedlung grundete sich der Siedlerverein am Buschkrug e V Dieser vertrat die Interessen der Bewohner ostlich der Fritz Reuter Allee und gab als Informationsorgan das wochentlich erscheinende Nachrichtenblatt der Grosssiedlung Berlin Britz im Laufe des Jahres 1928 fur kurze Zeit zusatzlich oder wahrscheinlich stattdessen das Informationsblatt Heim am Buschkrug heraus Auf der anderen Seite der Strasse schlossen sich die Mieter der Hufeisensiedlung zu einem Bewohnerausschuss der Gehagsiedlung zusammen und gaben im Herbst 1926 die noch im gleichen Jahr wieder eingestellte Zeitschrift Das Hufeisen heraus An die Stelle dieser reinen Siedlungszeitschrift trat ab Marz 1927 das wochentlich erscheinende Organ Die Wohngemeinschaft Das Blatt der Grosssiedlung Britz Neukolln Dammweg und des Siedlervereins Neu Rudow Diese Zeitschrift erschien bis mindestens Ende 1929 ab Ende 1928 uberregional mit dem Untertitel Das Blatt der Grosssiedlungen Sendeanlage RIAS Deutschlandradio Bearbeiten Hauptartikel Sender Berlin Britz Hohendiagramm der Sendemasten der Lang und Mittelwellensender von Deutschlandradio Im Jahr 1946 errichtete die US amerikanische Militarverwaltung auf dem Areal einer ehemaligen Baumschule eine Sendeanlage fur den neu gegrundeten RIAS Die Antenne war zwischen zwei 30 Meter hohen Holzmasten gespannt 1947 wurde sie durch einen 60 Meter hohen gegen Erde isolierten abgespannten Gittermast ersetzt Dieser wiederum wurde 1948 von zwei heute nicht mehr vorhandenen gegen Erdung isolierten abgespannten Stahlfachwerkmasten von zunachst je 100 Metern Hohe abgelost In den Folgejahren wurden beide selbststrahlende Sendemasten auf Hohen von 160 Metern und 144 Metern aufgestockt und auch mit Sendeantennen fur UKW versehen 5 Sie wurden 2012 bzw 2015 ruckgebaut Ab 1949 wurde von Berlin Britz aus auch auf Kurzwelle gesendet Hierfur wurde eine in Ost West Richtung orientierte Dipolantenne auf dem Stationsgelande errichtet Als zweite Kurzwellenantenne kam 1983 ein Ganzwellendipol hinzu Zur besseren Rundfunkversorgung der DDR mit dem 1 Programm des RIAS ging 1978 auf dem Stationsgelande eine Kreuzdipolantenne fur die Mittelwellenfrequenz 990 kHz in Betrieb Diese zirkular polarisierte Antenne strahlte steil in die Ionosphare und ermoglichte so wahrend der Nachtstunden einen guten Empfang dieses Programms in der gesamten DDR Diese an funf 30 5 Meter hohen abgespannten Masten aufgehangte Sendeantenne musste Ende 1995 aus Grunden der nicht bestehenden elektromagnetischen Umweltvertraglichkeit stillgelegt werden Bis zum 3 September 2013 wurde von hier das Deutschlandradio Programm gesendet Britzer Baumblute Bearbeiten Britzer Baumblute 2016 Japanische Zierkirschen die in Britz alljahrlich bluhen sind der Anlass fur das Baumblutenfest mit dem seit 1953 in abgewandelter Form die Tradition des Rosenfestes fortgefuhrt wurde Der Festplatz mit Schaustellergeschaften befindet sich auf der Parchimer Allee nahe der Fulhamer Allee Verkehr BearbeitenOffentlicher Nahverkehr Bearbeiten Vier Stationen der U Bahn Linie U7 liegen im Ortsteil Grenzallee Blaschkoallee Parchimer Allee und Britz Sud Als wichtige Nord Sud Verbindung fungiert die Metrobuslinie M44 die den S Bahnhof Hermannstrasse anbindet Als direkter Zubringer in die Innenstadt dient die Metrobuslinie M46 Weitere Buslinien erganzen das Angebot Individualverkehr Bearbeiten Die wichtigsten Strassenzuge sind die in Nord Sud Richtung verlaufenden Strassenzuge Britzer Damm Buckower Damm und Buschkrugallee sowie in West Ost Richtung der Strassenzug Gradestrasse Blaschkoallee Spathstrasse der zur Anschlussstelle Spathstrasse der Bundesautobahn 113 fuhrt Bildung BearbeitenAlbert Einstein Gymnasium AEO Fritz Karsen Schule Alfred Nobel Schule Grundschule am Teltowkanal Otto Hahn Oberschule Anna Simsen Oberschule heute Alfred Nobel Schule Annedore Leber Berufsbildungswerk Bruno Taut Schule Grundschule Herman Nohl Schule Grundschule Sonderschule Europaschule Zurich Schule Grundschule Schilling Schule Forderzentrum August Heyn Gartenarbeitsschule Neukolln OSZ IMT Otto Suhr Volkshochschule Neukolln Musikschule Paul Hindemith Neukolln Gedenkstein fur Erich MuhsamPersonlichkeiten Bearbeiten Gedenktafel fur Heinrich Vogeler Heinrich Vogeler 1872 1942 Kunstler lebte in der Onkel Brasig Strasse 138 Erich Muhsam 1878 1934 Schriftsteller lebte in der Dorchlauchtingstrasse 50 Ella Kay 1895 1988 Widerstandskampferin gegen den Nationalsozialismus lebte am Lowise Reuter Ring Dora Losche 1906 1985 Politikerin SPD lebte zeitweise in der Hufeisensiedlung Hanno Gunther 1921 1942 Widerstandskampfer gegen den Nationalsozialismus lebte in der Onkel Brasig Strasse 108 Gunter de Bruyn 1926 2020 Schriftsteller in der Buschkrugallee 8 aufgewachsen Hanns Peter Herz 1927 2012 Journalist lebte in der Hufeisensiedlung Jurgen Brinckmeier 1935 1984 Politiker SPD lebte in Britz Peter Losche 1939 2016 Politologe in der Hufeisensiedlung aufgewachsen Wolfgang Junge 1940 Biophysiker in Britz aufgewachsen 6 Frank Bielka 1947 Politiker SPD lebt in Britz Marianne Rosenberg 1955 Schlagersangerin in der Hufeisensiedlung aufgewachsen Hagen Stamm 1960 Wasserballer lebt in Britz Murat Topal 1975 Kabarettist lebt in BritzSiehe auch BearbeitenListe der Strassen und Platze in Berlin Britz Liste der Kulturdenkmale in Berlin Britz Liste der Stolpersteine in Berlin BritzLiteratur BearbeitenGunter de Bruyn Zwischenbilanz eine Jugend in Berlin Frankfurt am Main 1992 Ronald Kunze Mieterbeteiligung im Sozialen Wohnungsbau Entstehung und Entwicklung der Mietervertretungen in den Siedlungen der Gemeinnutzigen Wohnungsunternehmen Kassel 1992 Raymond Wolff Neukollner Pitaval Berlin 1994 S 50 59 Zu Eichmann und Wisliceny Das Ende der Idylle Hufeisensiedlung und Krugpfuhlsiedlung vor und nach 1933 Hg Udo Gosswald Barbara Hoffmann 2013 Museumskatalog 400 Seiten Weblinks Bearbeiten Commons Berlin Britz Sammlung von Bildern Videos und Audiodateien Berlin Neukolln seine Geschichte und Denkmale Britz Broschure Archiv Publikationen BSG Brandenburgische Stadterneuerungsgesellschaft mbH 2000 Britzer Heimatbote und Archiv der Heimatkundlichen Vereinigung Burgerverein Berlin Britz e V Britzer Heimatgeschichte veroffentlicht im Gemeindebrief der Dorfkirche Britz 1979 2000 PDF 7 7 MB Einzelnachweise Bearbeiten Hans Rainer Sandvoss Widerstand in Neukolln Heft 4 der Schriftenreihe uber den Widerstand in Berlin von 1933 bis 1945 Herausgegeben von der Gedenkstatte Deutscher Widerstand Berlin 1990 Statistischer Bericht A I 5 hj 2 20 Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 31 Dezember 2020 Grunddaten S 25 Lothar Semmel Christa Emde Auf Britzer Sand gebaut Die Geschichte der Lowenhauser Memento vom 29 September 2012 im Internet Archive Berlin Story Verlag 2010 Brunnen sprudelt wieder In Berliner Zeitung 18 Juli 2019 S 10 Berllin Seite Berlin Britz In Structurae Curriculum Vitae Wolfgang Junge In www home uni osnabrueck de Abgerufen am 21 Marz 2021 Ortsteile Berlins im Bezirk Neukolln Britz Buckow Gropiusstadt Neukolln Rudow Normdaten Geografikum GND 4202211 3 OGND AKS VIAF 130978481Abgerufen von https de wikipedia org w index php title Berlin Britz amp oldid 213627096, wikipedia, wiki, deutsches, deutschland,

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