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Bundesministerium der Finanzen Ministerium der Bundesrepublik Deutschland Sprache Beobachten Bearbeiten Weitergeleitet von Bundesminister der Finanzen Dieser Artikel behandelt das deutsche Finanzministerium Zu dem osterreichischen Finanzministerium siehe Bundesministerium fur Finanzen Zu dem Ministerium bzw Departement in der Schweiz siehe Eidgenossisches Finanzdepartement Das Bundesministerium der Finanzen Abkurzung BMF 2 ist eine oberste Bundesbehorde der Bundesrepublik Deutschland Es hat seinen Hauptsitz bzw ersten Dienstsitz in Berlin und seinen zweiten Dienstsitz in der Bundesstadt Bonn Das Bundesministerium wird unterstutzt von einem wissenschaftlichen Beirat Dem Ministerium steht der Bundesminister der Finanzen vor Bundesministerium der Finanzen BMF Staatliche Ebene BundStellung oberste BundesbehordeGrundung 1880 als ReichsschatzamtHauptsitz Berlin BerlinBehordenleitung Olaf Scholz SPD Bundesminister der FinanzenHaushaltsvolumen 8 74 Mrd Euro Soll 2021 1 Netzauftritt www bundesfinanzministerium deOlaf Scholz SPD Bundesminister der Finanzen Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 2 Zustandigkeit auf Bundesebene 3 Dienstsitz 4 Rolle in der Europapolitik 4 1 Europapolitische Zustandigkeit 4 2 Europapolitische Ziele 5 Leitungspositionen 5 1 Bundesminister seit 1949 5 2 Parlamentarische Staatssekretare 5 3 Beamtete Staatssekretare 6 Sachverstandigenkommissionen 7 Siehe auch 8 Literatur 9 Weblinks 10 EinzelnachweiseGeschichte BearbeitenDer Finanzminister ist neben dem Innen Aussen Justiz und Verteidigungsminister fruher gehorte noch der Postminister dazu eines derjenigen Regierungsmitglieder die einem der verbleibenden sogenannten klassischen Ressorts vorstehen Diese Bezeichnung hat den Hintergrund dass es in der ersten deutschen Reichsregierung nur diese Geschaftsbereiche gab Um dies hervorzuheben wird im Namen der bestimmte Artikel verwendet Neben dem Justiz und dem Verteidigungsministerium gehort das Finanzministerium zudem zu den drei Bundesministerien die im Grundgesetz ausdrucklich erwahnt werden Art 112 S 1 und Art 114 Abs 1 und deren Status als solche nicht angetastet werden darf ansonsten steht es dem Bundeskanzler im Rahmen seiner Organisationsgewalt frei Ministerien einzurichten oder aufzulosen 3 Nach Auflosung des kaiserlichen Reichsschatzamtes wurde in der Weimarer Republik das Reichsfinanzministerium gegrundet Dieses war Vorlaufer des heutigen Ministeriums Der Grundung des Ministeriums 1949 unmittelbar voraus ging der 1947 geschaffene Gemeinsame Finanzrat Nach der Auflosung des Bundesschatzministeriums 1969 wurden dessen Aufgaben zum Teil auf das Finanzministerium ubertragen Von Mai 1971 bis Dezember 1972 war das Finanzministerium mit dem Bundesministerium fur Wirtschaft zum Bundesministerium fur Wirtschaft und Finanzen verschmolzen Aufgrund des Hauptstadtbeschlusses Berlin Bonn Gesetz des Deutschen Bundestags wurde der Hauptsitz des Ministeriums Mitte der 1990er Jahre schrittweise von Bonn nach Berlin verlegt Ein Dienstsitz blieb in Bonn Seit 1998 ist das Bundesfinanzministerium auch fur die Ausgabe der Postwertzeichen mit der Bezeichnung Deutschland zustandig Zustandigkeit auf Bundesebene BearbeitenDie wesentlichen Zustandigkeiten des BMF liegen in der Steuer Haushaltspolitik Staatsfinanzen sowie in der Europaischen Finanzpolitik Auch gehoren die regelmassige Erstellung und Veroffentlichung des Tragfahigkeitsberichts zu seinen Aufgaben Daruber hinaus hat das Ministerium unter anderem die Rechts und Fachaufsicht uber folgende Bundesoberbehorden die Bundesanstalt fur Finanzdienstleistungsaufsicht die Bundesanstalt fur Finanzmarktstabilisierung FMSA die Bundesanstalt fur Immobilienaufgaben BImA die Bundesanstalt fur vereinigungsbedingte Sonderaufgaben das Bundeszentralamt fur Steuern das Informationstechnikzentrum Bund ITZ Bund die GeneralzolldirektionDienstsitz Bearbeiten Sitz des Bundesministeriums der Finanzen in Berlin 2019 Bundesministerium der Finanzen Eingang Dienstsitz Bonn 2008 Erster Dienstsitz des Bundesfinanzministerium ist das Detlev Rohwedder Haus in der Wilhelmstrasse in Berlin 4 Das Gebaude wurde in der Zeit des Nationalsozialismus 1935 1936 nach Planen des Architekten Ernst Sagebiel errichtet und war nach seiner Fertigstellung bis Kriegsende 1945 der Sitz des Reichsluftfahrtministeriums RLM Im Jahr 1949 war das Gebaude der Tagungsort des Deutschen Volksrats der am 7 Oktober 1949 durch Inkraftsetzung der Verfassung im grossen Festsaal die DDR grundete und sich dort als provisorische Volkskammer konstituierte Im Anschluss wurden in dem Komplex mehrere Fachministerien untergebracht woraufhin der Bau nun offiziell als Haus der Ministerien der DDR bezeichnet wurde Nach der Wende in der DDR war das Haus von 1991 bis 1994 Hauptsitz der Treuhandanstalt 1992 wurde das Gebaude nach dem im Vorjahr ermordeten Prasidenten der Treuhandanstalt Detlev Rohwedder benannt Nachdem es zwischen 1994 und 1998 saniert und umgebaut wurde dient es seit 1999 dem Bundesfinanzministerium als Hauptsitz Rolle in der Europapolitik BearbeitenEuropapolitische Zustandigkeit Bearbeiten Auf EU Ebene liegt die Hauptzustandigkeit des Finanzministeriums in der Abstimmung der europaischen Wirtschafts und Wahrungspolitik im Auftrag der Bundesregierung Daneben wirkt das Ministerium bei der Aufstellung und Kontrolle des EU Haushalts mit und ist fur die EU Regelungsbereiche Zoll Steuern und Finanzdienstleistungen zustandig 5 Das Hauptorgan in dem das Bundesfinanzministerium auf EU Ebene tatig wird ist der Rat fur Wirtschaft und Finanzen ECOFIN Der Bundesminister der Finanzen vertritt Deutschland im ECOFIN Der ECOFIN tagt ca zehnmal pro Jahr Zusatzlich kommen die Finanzminister der Mitgliedstaaten mindestens einmal pro Halbjahr zu einem informellen Treffen im Land des Ratsvorsitzes zusammen 6 Innerhalb des Ministeriums fallt die Gestaltung seiner europapolitischen Aufgabenbereiche in die Hauptzustandigkeit der Abteilung E unter der Leitung von MD Westphal 7 Im Bundesfinanzministerium ist ausserdem die EU Informationsstelle angesiedelt die Ansprechpartner fur Burgerfragen zur europaischen Gesetzgebung zu EU Forderprogrammen und Politikbereichen der EU sowie Vermittlungsstelle fur vielfaltige Informationsquellen ist 8 Europapolitische Ziele Bearbeiten Ein selbstbetiteltes wesentliches Ziel 9 des BMF in der Europapolitik ist die Stabilisierung des Euro und der Europaischen Wirtschafts und Wahrungsunion Zur Erreichung dieses Ziels setzt sich das BMF fur eine reformierte Finanzmarktaufsicht in Europa eine engere Koordinierung und Uberwachung Europaisches Semester Reform des Stabilitats und Wachstumspakts Euro Plus Pakt etc sowie Rettungsmassnahmen ESM EFSF etc ein 10 Daneben setzt sich das BMF in federfuhrender Position innerhalb der Bundesregierung und in Zusammenarbeit mit dem Europaischen Rechnungshof der Europaischen Kommission und dem Europaischen Amt fur Betrugsbekampfung OLAF fur die ordnungsgemasse und effiziente Verwendung von gezahlten europaischen Subventionen ein 11 Leitungspositionen BearbeitenBundesminister seit 1949 Bearbeiten Siehe auch Liste der deutschen Finanzminister Nachdem Alex Moller aus Protest gegen die Schuldenpolitik der anderen Ministerien zurucktrat wurde in der Folgezeit das Finanzressort vom jeweiligen Wirtschaftsminister zunachst von Karl Schiller spater von Helmut Schmidt mitverwaltet ehe die ursprungliche Teilung wiederhergestellt wurde Kurzzeitig gab es diese Zusammenlegung zuvor schon einmal als im zweiten Kabinett unter Ludwig Erhard die FDP Minister zuruckgetreten waren stand Kurt Schmucker an der Spitze beider Ministerien Diese Personalunion endete mit der Bildung einer Grossen Koalition unter Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger knapp einen Monat spater Nr Name Bild Lebensdaten Partei Beginn der Amtszeit Ende der Amtszeit Dauer der Amtszeit Kabinett e Bundesminister der Finanzen1 Fritz Schaffer 1888 1967 CSU 20 September 1949 29 Oktober 1957 2 961 Tage Adenauer I Adenauer II2 Franz Etzel 1902 1970 CDU 29 Oktober 1957 14 November 1961 1 477 Tage Adenauer III3 Heinz Starke 1911 2001 FDP 14 November 1961 19 November 1962 370 Tage Adenauer IV4 Rolf Dahlgrun 1908 1969 FDP 14 Dezember 1962 28 Oktober 1966 1 779 Tage Adenauer V Erhard I Erhard II5 Kurt Schmucker 1919 1996 CDU 8 November 1966 30 November 1966 22 Tage Erhard II6 Franz Josef Strauss 1915 1988 CSU 1 Dezember 1966 21 Oktober 1969 1 055 Tage Kiesinger7 Alex Moller 1903 1985 SPD 22 Oktober 1969 13 Mai 1971 568 Tage Brandt I8 Karl Schiller 1911 1994 SPD 13 Mai 1971 7 Juli 1972 421 Tage Brandt I9 Helmut Schmidt 1918 2015 SPD 7 Juli 1972 15 Mai 1974 647 Tage Brandt I Brandt II10 Hans Apel 1932 2011 SPD 16 Mai 1974 15 Februar 1978 1 371 Tage Schmidt I Schmidt II11 Hans Matthofer 1925 2009 SPD 16 Februar 1978 28 April 1982 1 532 Tage Schmidt II Schmidt III12 Manfred Lahnstein 1937 SPD 28 April 1982 1 Oktober 1982 156 Tage Schmidt III13 Gerhard Stoltenberg 1928 2001 CDU 4 Oktober 1982 21 April 1989 2 391 Tage Kohl I Kohl II Kohl III14 Theo Waigel 1939 CSU 21 April 1989 27 Oktober 1998 3 476 Tage Kohl III Kohl IV Kohl V15 Oskar Lafontaine 1943 SPD 27 Oktober 1998 18 Marz 1999 142 Tage Schroder I Werner Muller kommissarisch 1946 2019 parteilos 18 Marz 1999 12 April 1999 25 Tage Schroder I16 Hans Eichel 1941 SPD 12 April 1999 22 November 2005 2 416 Tage Schroder I Schroder II17 Peer Steinbruck 1947 SPD 22 November 2005 28 Oktober 2009 1 436 Tage Merkel I18 Wolfgang Schauble 1942 CDU 28 Oktober 2009 24 Oktober 2017 2 918 Tage Merkel II Merkel III Peter Altmaier kommissarisch 1958 CDU 24 Oktober 2017 14 Marz 2018 141 Tage Merkel III19 Olaf Scholz 1958 SPD 14 Marz 2018 im Amt seit 1232 Tagen Merkel IVParlamentarische Staatssekretare Bearbeiten 1967 1969 Albert Leicht CDU 1969 1971 Gerhard Reischl SPD 1971 1974 Hans Hermsdorf SPD 1972 1974 Konrad Porzner SPD 1974 1982 Karl Haehser SPD 1975 1978 Rainer Offergeld SPD 1978 1982 Rolf Bohme SPD 1982 Gunter Huonker SPD 1982 1989 Hansjorg Hafele CDU 1982 1991 Friedrich Voss CSU 1989 1993 Manfred Carstens CDU 1991 1994 Joachim Grunewald CDU 1993 1994 Jurgen Echternach CDU 1994 1998 Irmgard Karwatzki CDU 1994 1995 Kurt Faltlhauser CSU 1995 1998 Hansgeorg Hauser CSU 1998 2007 Barbara Hendricks SPD 1998 2009 Karl Diller SPD 2007 2009 Nicolette Kressl SPD 2009 2015 Steffen Kampeter CDU 2009 2013 Hartmut Koschyk CSU 2013 2018 Michael Meister CDU 2015 2018 Jens Spahn CDU 2018 2019 Christine Lambrecht SPD seit 2018 Bettina Hagedorn SPD seit 2019 Sarah Ryglewski SPD Beamtete Staatssekretare Bearbeiten 1949 1959 Alfred Hartmann 1959 1962 Karl Maria Hettlage 1963 1969 Walter Grund 1967 1969 Karl Maria Hettlage 1969 1972 Hans Georg Emde FDP 1970 1972 Heinz Haller 1973 1977 Karl Otto Pohl SPD 1973 1974 Manfred Schuler SPD 1974 1978 Joachim Hiehle 1977 1980 Manfred Lahnstein SPD 1978 1989 Gunter Obert 1981 1982 Horst Schulmann 1982 1989 Hans Tietmeyer 1989 1993 Peter Klemm 1990 1993 Horst Kohler CDU 1991 1995 Franz Christoph Zeitler 1993 2004 Manfred Overhaus 1993 1994 Gert Haller 1994 1998 Jurgen Stark 1998 1999 Heiner Flassbeck 1998 1999 Claus Noe 1999 2002 Heribert Zitzelsberger 1999 2005 Caio Koch Weser 2002 2006 Volker Halsch SPD 2004 2005 Gerd Ehlers 2005 2008 Thomas Mirow SPD 2005 2018 Werner Gatzer SPD 2005 2009 Axel Nawrath SPD 2008 2011 Jorg Asmussen SPD 2009 2010 Walther Otremba 2010 2014 Hans Bernhard Beus 2012 2018 Thomas Steffen 2014 2018 Johannes Geismann seit 2018 Rolf Bosinger SPD seit 2018 Werner Gatzer SPD seit 2018 Jorg Kukies SPD seit 2018 Wolfgang Schmidt SPD Sachverstandigenkommissionen BearbeitenKommission zur Verbesserung der steuerlichen Bedingungen fur Investitionen und Arbeitsplatze Vorsitz Reinhard Goerdeler Gutachten BMF Schriftenreihe Heft 46 Bonn 1991 Einkommensteuer Kommission zur Steuerfreistellung des Existenzminimums ab 1996 und zur Reform der Einkommensteuer Vorsitz Peter Bareis Gutachten BMF Schriftenreihe Heft 55 Bonn 1995 Kommission zur Reform der Unternehmensbesteuerung Vorsitz Alfons Kuhn Gutachten BMF Schriftenreihe Heft 66 Bonn 1999 Unabhangige Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des Reichsfinanzministeriums in der Zeit des Nationalsozialismus seit 2010 Vorsitz Hans Peter UllmannSiehe auch BearbeitenReichsschatzamt Reichsschatzministerium Reichsministerium der Finanzen Liste privatrechtlicher Unternehmen mit Bundesbeteiligung in Deutschland Bericht zur Tragfahigkeit der offentlichen FinanzenLiteratur BearbeitenHeinz Hoffmann Bearbeiter Die Bundesministerien 1949 1999 Bezeichnungen amtliche Abkurzungen Zustandigkeiten Aufbauorganisation Leitungspersonen Materialien aus dem Bundesarchiv Heft 8 Wirtschaftsverlag NW GmbH Bremerhaven 2003 ISBN 3 86509 075 3 S 205 236 596 S einschliesslich CD ROM mit dem Buchinhalt Claudia Steur Das heutige Bundesministerium der Finanzen Ein steinernes Geschichtsbuch In Claudia Steur Die Wilhelmstrasse Regierungsviertel im Wandel The Government Quater through the centuries Stiftung Topographie des Terrors Berlin 2007 S 197 204 ISBN 978 3 9811677 0 2 Laurenz Demps Eberhard Schultz Klaus Wettig Das Bundesfinanzministerium Ein belasteter Ort mit einem Vorwort von Hans Eichel Strassen Platze und Bauten Berlins Parthas Verlag Berlin 2002 ISBN 3 932529 32 4 132 S Weblinks Bearbeiten Commons Detlev Rohwedder Haus Berlin Hauptsitz des Ministeriums Sammlung von Bildern Videos und Audiodateien Offizielle Website des Bundesministeriums der Finanzen Organigramm pdf Bundeshaushalt Info Eine interaktive Anwendung des Bundesministeriums der Finanzen zur Visualisierung des BundeshaushaltesEinzelnachweise Bearbeiten Gesetz uber die Feststellung des Bundeshaushaltsplans fur das Haushaltsjahr 2021 Haushaltsgesetz 2021 PDF In bundeshaushalt de Bundesministerium der Finanzen BMF 3 Januar 2021 abgerufen am 3 Januar 2021 Abkurzungsverzeichnis PDF 49 kB Abkurzungen fur die Verfassungsorgane die obersten Bundesbehorden und die obersten Gerichtshofe des Bundes In bund de Bundesverwaltungsamt BVA abgerufen am 14 August 2016 Dorothee Weckerling Wilhelm in Dieter C Umbach Thomas Clemens Hrsg Grundgesetz Mitarbeiterkommentar und Handbuch Band II C F Muller Heidelberg 2002 Art 62 Rn 23 S 417 Dorte Hansen Maika Jachmann Das Detlev Rohwedder Haus Spiegel der deutschen Geschichte Bundesministerium der Finanzen Wilhelmstrasse 97 10117 Berlin August 2015 abgerufen am 15 Mai 2018 Die europapolitische Rolle des Bundesministeriums der Finanzen Nicht mehr online verfugbar Bundesministerium der Finanzen archiviert vom Original am 23 Oktober 2011 abgerufen am 2 November 2011 ECOFIN Rat Nicht mehr online verfugbar Bundesministerium der Finanzen archiviert vom Original am 10 November 2011 abgerufen am 2 November 2011 Organisationsplan des Bundesministeriums der Finanzen Stand Februar 2014 Bundesministerium der Finanzen abgerufen am 19 Februar 2014 EU Informationsstelle Europatelefon im BMF Nicht mehr online verfugbar Bundesministerium der Finanzen archiviert vom Original am 1 November 2011 abgerufen am 2 November 2011 Die europapolitische Rolle des Bundesministeriums der Finanzen Nicht mehr online verfugbar Bundesministerium der Finanzen archiviert vom Original abgerufen am 2 November 2011 Themenschwerpunkt Stabilisierung des Euro Nicht mehr online verfugbar Bundesministerium der Finanzen archiviert vom Original am 10 November 2011 abgerufen am 2 November 2011 Die europapolitische Rolle des Bundesministeriums der Finanzen Nicht mehr online verfugbar Bundesministerium der Finanzen archiviert vom Original am 23 Oktober 2011 abgerufen am 2 November 2011 Deutsche Bundesministerien Bundesministerium fur Arbeit und Soziales Auswartiges Amt Bundesministerium fur Bildung und Forschung Bundesministerium fur Ernahrung und Landwirtschaft Bundesministerium fur Familie Senioren Frauen und Jugend Bundesministerium der Finanzen Bundesministerium fur Gesundheit Bundesministerium des Innern fur Bau und Heimat Bundesministerium der Justiz und fur Verbraucherschutz Bundesministerium fur Umwelt Naturschutz und nukleare Sicherheit Bundesministerium fur Verkehr und digitale Infrastruktur Bundesministerium der Verteidigung Bundesministerium fur Wirtschaft und Energie Bundesministerium fur wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Ehemalige Ministerien Bundesministerium fur Angelegenheiten des Bundesrates Bundesbauministerium Bundesministerium fur die Angelegenheiten des Bundesverteidigungsrates Bundesministerium fur innerdeutsche Beziehungen Bundesministerium fur Post und Telekommunikation Bundesschatzministerium Bundesministerium fur Vertriebene Fluchtlinge und KriegsgeschadigteFinanzverwaltung der Bundesrepublik Deutschland Gegenwartige Bundesanstalt fur Finanzdienstleistungsaufsicht Bundesanstalt fur Immobilienaufgaben Bundesministerium der Finanzen Bundeszentralamt fur Steuern Bundeszollverwaltung Finanzagentur Informationstechnikzentrum Bund Kompetenzzentrum fur das Kassen und Rechnungswesen des Bundes Historische Bundesamt fur Finanzen Bundesanstalt fur vereinigungsbedingte Sonderaufgaben Bundesaufsichtsamt fur das Kreditwesen Bundesaufsichtsamt fur das Versicherungswesen Bundesaufsichtsamt fur den Wertpapierhandel Bundesforstverwaltung Bundesmonopolverwaltung fur Branntwein Bundesvermogensverwaltung Bundeswertpapierverwaltung Bildungs und Wissenschaftszentrum der Bundesfinanzverwaltung Zentrum fur Informationsverarbeitung und Informationstechnik Nicht mehr im Geschaftsbereich des BMF Bundesausgleichsamt Bundesamt fur zentrale Dienste und offene Vermogensfragen 52 508675 13 384058333333 Koordinaten 52 30 31 2 N 13 23 2 6 O Normdaten Korperschaft GND 3009228 0 OGND AKS LCCN nr92013445 VIAF 143771961 SWD in der DNB 4223033 0Abgerufen von https de wikipedia org w index php title Bundesministerium der Finanzen amp oldid 209887538, wikipedia, wiki, deutsches, deutschland,

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