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Ferdinand Simoneit deutscher Journalist Bestsellerautor und Journalistenlehrer Sprache Beobachten Bearbeiten Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen beispielsweise Einzelnachweisen ausgestattet Angaben ohne ausreichenden Beleg konnten demnachst entfernt werden Bitte hilf Wikipedia indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfugst Angaben bisher nicht belegt Spiegel Nachruf ist sehr kurz Ferdinand Simoneit 14 Juni 1925 in Duisburg 3 April 2010 in Loffingen war ein deutscher Journalist Autor und Journalistenlehrer Inhaltsverzeichnis 1 Leben 1 1 Berufliche Stationen 2 Publikationen 2 1 Bucher 2 2 Reportagen 2 3 Veroffentlichungen uber Simoneit 3 Bekannte Schuler 4 Literatur 5 WeblinksLeben BearbeitenEr hat uber 25 Titelgeschichten und 50 Interviews wie zum Beispiel mit Heinrich Nordhoff Georg Leber Nikita Chruschtschow Walter Ulbricht Henry Ford II fur den Spiegel geschrieben Als Schriftsteller war er ebenfalls sehr erfolgreich sein zweites Buch Die neuen Bosse stand 1966 67 52 Wochen lang auf der Bestsellerliste des Spiegels Er war lange Zeit Jurymitglied beim Rheinischen Sparkassen und Giroverband der Dekra und dem Bund der Steuerzahler 1995 war er Laudator beim World Press Photo Award Im Jahr 2012 wird zum ersten Mal der Ferdinand Simoneit Nachwuchspreis fur Wirtschafts und Finanzjournalismus der Georg von Holtzbrinck Schule in Zusammenarbeit mit dem Verband der PSD Banken e V vergeben Der mit 10 000 Euro dotierte Nachwuchspreis soll gezielt junge Journalisten aus den Ressorts Wirtschaft und Finanzen ansprechen Berufliche Stationen Bearbeiten Im Zweiten Weltkrieg als Panzersoldat schwerverwundet war er anschliessend in sowjetischer Gefangenschaft und englischer Internierung Nach dem Krieg war er kurzzeitig Hafen und Bauarbeiter in Duisburg Danach studierte er Architektur was er durch seine Architekturkritiken in Zeitungen u a in WAZ Welt Welt am Sonntag Rheinische Post u a finanzierte Als Journalist war er Berichterstatter aus Moskau und Neu Delhi Ab 1953 machte er eine journalistische Ausbildung bei der Rheinischen Post 1955 war er als Spiegel Redakteur erster deutscher Journalist in der Volksrepublik China Er war ebenfalls Leiter der Redaktion Dusseldorf und Reisekorrespondent fur den gesamten Osten Von 1971 bis 1974 war er Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins Capital Er war der Grunder und Herausgeber der Infodienste Capital Personlich und Capital Vertraulich Im Jahr 1975 wurde er Redaktionsdirektor und Mitglied der Geschaftsleitung der Motor Presse Stuttgart und Grunder von Zeitschriften u a Motor Klassik Ferdinand Simoneit war Initiator des Stuttgarter Modells der Ausbildung von Volontaren zu Fachjournalisten Ab 1978 war er Lehrbeauftragter fur Fachjournalismus an der Universitat Hohenheim und ab 1988 Professor der Universitat Hohenheim und Chefredakteur des Hohenheimer Umweltjournals Er war auch der Grunder und erster Leiter der Georg von Holtzbrinck Schule fur Wirtschaftsjournalisten in Dusseldorf und fuhrender Mitarbeiter in der Medienakademie Stuttgart Ebenfalls war er Lehrbeauftragter fur Journalismus an der Universitat Passau sowie an der Dualen Hochschule Baden Wurttemberg Ravensburg Schreiblehrer der Volontare des ZDF in Mainz Lehrer im ersten Lehrgang an der Bonner Journalisten Akademie Journalismus Berater von Konzernen DaimlerChrysler Laser Leibinger Dekra Vogel Verlag Gong Verlag Beiratsmitglied Mercedes Konzernmagazin Karriereberater der Studentenvereinigung AIESEC und Grundungsberater der Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest in Berlin Fur die sudamerikanische Nachrichtenmagazine Progress war er jahrelang Europa Korrespondent Publikationen BearbeitenBucher Bearbeiten 1963 Ta Ta Tan Tan Die Wirklichkeit Rotchinas Econ Dusseldorf Mitautor 1966 Die neuen Bosse oder So wird man Generaldirektor Econ Dusseldorf Wirtschaftsbuch 1980 Die Rosenthalstory Econ Dusseldorf Kunstbuch 1985 Indiskretion Ehrensache Ullstein Munchen Journalistenbuch 1989 mehr als der Tod Ullstein Munchen Kriegsroman 1993 Mein Freund ist ein lackierter Kampfhund Lubbeverlag Berg Gladbach zur Verteidigung des Autos 1995 49 Kopfe der deutschen Wirtschaft Schaffer amp Poschel Verlag Stuttgart Herausgeber Wirtschaftsbuch Reportagen Bearbeiten Das Geheimnis von Wolfsburg Im geheimen Entwicklungszentrum von Volkswagen Spiegel Besuch an der Pferdebrucke In einer Kommune in Rotchina Spiegel Denkfabrik Weissach das Entwicklungszentrum von Porsche Interview mit ehemaligem Mercedes Cargroupchef Hubbert Playboy Im Tal des Todes Autotest in Death Valley Kalifornien Warten in Tadjemout Leben in einer verlassenen Sahara Oase Eiskalt am Eismeer bei minus 40 Grad am Ende der Welt Zwei Iltisse in der Wuste auf Versuchsfahrt in der Sahara Taxi nach Singapur 500 km durch den Urwald von Malaysia Weltmeister Was sonst Wie junge Manner ihre Karriere als Rennfahrer planen Veroffentlichungen uber Simoneit Bearbeiten Alles uber Simoneit Die Volontare der Motor Presse uber ihren Lehr Herrn Das war s Die Schuler der Georg von Holtzbrinck Schule uber ihren Ausbilder betr Simoneit Hausmitteilung im Spiegel uber Simoneit Heinrich Nordhoff K A Schenzinger H Simon und A Zischka Wilhelm Andermann Verlag MunchenBekannte Schuler BearbeitenPeter Brors Stellvertretender Chefredakteur Handelsblatt Hans Martin Burr Gesamtchefredakteur der Computer Bild Gruppe Joachim Dorfs Chefredakteur der Stuttgarter Zeitung Christian Hiller von Gaertringen Redakteur der FAZ Norbert Haug deutscher Journalist und Motorsport Chef von Mercedes Benz Malte Jurgens Chefredakteur des Magazins Motor Klassik Steffen Klusmann Chefredakteur der Financial Times Deutschland Isabel Korner Moderatorin der RTL Television Nachrichten Thomas Knuwer Grunder der Unternehmensberatung Kpunktnull Autor der Weblogs Indiskretion Ehrensache und Gotorio Christoph Seeger Chefredakteur des Harvard Businessmanager Gabor Steingart Chefredakteur des Handelsblatt Ursula Weidenfeld freie Journalistin Reinhold Ziegler Schriftsteller und freier Journalist Volontar Motor Presse Stuttgart 1983Literatur BearbeitenGestorben In Der Spiegel Nr 15 2010 online Weblinks BearbeitenLiteratur von und uber Ferdinand Simoneit im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek Nachruf Universitat HohenheimNormdaten Person GND 10787928X OGND AKS LCCN n81071095 VIAF 57141765 Wikipedia Personensuche PersonendatenNAME Simoneit FerdinandKURZBESCHREIBUNG deutscher Journalist Bestsellerautor und JournalistenlehrerGEBURTSDATUM 14 Juni 1925GEBURTSORT DuisburgSTERBEDATUM 3 April 2010STERBEORT LoffingenAbgerufen von https de wikipedia org w index php title Ferdinand Simoneit amp oldid 212566840, wikipedia, wiki, deutsches, deutschland,

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