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Franz Josef Jung deutscher Politiker CDU MdL MdB Sprache Beobachten Bearbeiten Franz Josef Friedrich Jung 5 Marz 1949 in Erbach Rheingau ist ein deutscher Politiker CDU Er war von 1998 bis 2014 stellvertretender Vorsitzender der CDU Hessen Franz Josef Jung 2014 Mediendatei abspielen Video Vorstellung 2014 Jung war von 1999 bis 2000 hessischer Landesminister fur Bundes und Europaangelegenheiten und Leiter der Hessischen Staatskanzlei vom 22 November 2005 bis zum 28 Oktober 2009 Bundesverteidigungsminister und vom 28 Oktober 2009 bis zum 30 November 2009 Bundesarbeitsminister Das Amt des Bundesarbeitsministers legte er wegen der vorangegangenen Kundusaffare wahrend seiner Amtszeit als Bundesverteidigungsminister nach nur 33 Tagen im Amt nieder Seine Amtszeit als Arbeitsminister war somit die bisher kurzeste eines Ministers in der Bundesrepublik Deutschland 1 Inhaltsverzeichnis 1 Leben und Beruf 2 Partei 3 Abgeordneter 4 Offentliche Amter 5 Politische Positionen 5 1 Ehrenmal fur Bundeswehrsoldaten 5 2 Bundeswehr im Fussballstadion 5 3 Abschuss von Passagierflugzeugen 5 4 Soldatenwallfahrt nach Lourdes 5 5 Einsatz der Bundeswehr im Rahmen des G8 Gipfels 5 6 Diskussion um Grundgesetzanderung 6 Kabinette 7 Auszeichnungen 8 Schriften Auswahl 9 Literatur 10 Weblinks 11 EinzelnachweiseLeben und Beruf BearbeitenNach dem Abitur an der Rheingauschule Geisenheim im Jahr 1968 leistete Jung zunachst seinen Wehrdienst als Reserveoffizieranwarter beim Pionierbataillon 5 in Lahnstein ab und wurde anschliessend zum Flugabwehrbataillon 5 in Lorch im Rheingaukreis versetzt Als Gefreiter OA des Flugabwehrbataillons 7 absolvierte er im Jahr 1969 die Unteroffizier Vorausbildung an der Unteroffizierschule des Heeres in der Lutzow Kaserne in Munster Handorf Nach 15 Monaten zuletzt in Rendsburg wurde er aufgrund familiarer Verpflichtungen vorzeitig aus dem Dienst entlassen Anschliessend begann er im Jahr 1970 ein Studium der Rechtswissenschaft an der Johannes Gutenberg Universitat Mainz das er vier Jahre spater mit dem ersten und im Jahr 1976 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete Im Jahr 1978 erfolgte seine Promotion zum Dr jur bei Hans Heinrich Rupp 2 am Fachbereich fur Rechts und Wirtschaftswissenschaften an der Universitat Mainz mit der Arbeit Die Regionalplanung in Hessen dargestellt am Beispiel der Regionalen Planungsgemeinschaft Rhein Main Taunus Jung ist Rechtsanwalt und Notar in Eltville Von August 2000 bis zum 12 Dezember 2005 war er im Verwaltungsrat und ab Mai 2003 im Aufsichtsrat des Fussball Bundesligisten Eintracht Frankfurt tatig Am 9 Mai 2017 wurde Jung noch wahrend seines aktiven Bundestagsmandats in den Aufsichtsrat des Rustungskonzerns Rheinmetall gewahlt 3 Jung ist katholisch verheiratet hat drei Kinder und drei Enkelkinder 4 Partei Bearbeiten Jung auf dem CDU Parteitag 2012 Jung engagierte sich zunachst in der Jungen Union deren Bundesvorstand er von 1973 bis 1983 angehorte Von 1981 bis 1983 war er stellvertretender JU Bundesvorsitzender Von 1987 bis 1991 war er Generalsekretar der CDU in Hessen Von 1998 bis 2014 war Jung stellvertretender CDU Landesvorsitzender in Hessen und gehort seit 1998 dem CDU Bundesvorstand an Seit 2014 ist er stellvertretender Vorsitzender der CDU CSU Bundestagsfraktion sowie Beauftragter der Fraktion fur Kirchen und Religionsgemeinschaften 5 Jung unterstutzte Roland Koch bei seinen ersten politischen Aktivitaten und wurde zu seinem engen Vertrauten So wie er war Jung Mitglied der sogenannten Tankstellen Connection 6 der hessischen Jungen Union und des sogenannten Andenpakts 7 Abgeordneter Bearbeiten Bundesminister Franz Josef Jung am 16 Dezember 2005 im Bundestag Von 1972 bis 1987 gehorte Jung dem Kreistag des Rheingau Taunus Kreises an Von 1983 bis 2005 war er Mitglied des Hessischen Landtages und wurde dabei stets im Wahlkreis Rheingau Taunus I direkt gewahlt Hier war er von 1987 bis 1999 Parlamentarischer Geschaftsfuhrer der CDU Fraktion Vom 5 April 2003 bis 2005 war er Vorsitzender der CDU Landtagsfraktion Er ist auch Mitglied der Europa Union Parlamentariergruppe Deutscher Bundestag 2005 zog Jung uber die Landesliste Hessen in den Bundestag ein 2009 und 2013 gewann Jung das Direktmandat fur den Deutschen Bundestag im Wahlkreis Gross Gerau 8 Im 18 Bundestag war Jung stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Beauftragter fur Kirchen und Religionsgemeinschaften der CDU CSU Bundestagsfraktion sowie stellvertretendes Mitglied im Rechtsausschuss im Petitionsausschuss im Auswartigen Ausschuss und im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages 9 Bei der Bundestagswahl 2017 kandidierte Jung nicht wieder als Abgeordneter 10 Offentliche Amter BearbeitenAm 7 April 1999 wurde Jung als Hessischer Minister fur Bundes und Europaangelegenheiten und Chef der Hessischen Staatskanzlei in die von Ministerprasident Roland Koch gefuhrte Landesregierung Kabinett Koch I berufen Im November 1999 begann die offentliche Aufarbeitung der bundesweiten CDU Spendenaffare wobei sich herausstellte dass die CDU Schattenkonten auch in Hessen besass 11 Jung trug als Generalsekretar der hessischen CDU von 1987 bis 1991 Mitverantwortung fur die Finanzierung von Wahlkampfen und des Baus einer neuen Parteizentrale Dabei wurden auch Schwarzgelder deklariert als judische Vermachtnisse verwendet 12 Insgesamt flossen wahrend Jungs Amtszeit als CDU Generalsekretar mehr als 1 5 Millionen DM Schwarzgeld in die Parteikasse 13 Am 23 August 2000 gab der hessische CDU Abgeordnete und damalige stellvertretende Vorsitzende der CDU Landtagsfraktion Frank Lortz vor dem Finanzausschuss des Landtags an er selbst habe die Fraktion Ende Marz 1993 uber die zwischen 1988 und 1992 erfolgten Unterschlagungen des Buchhalters Franz Josef Reischmann aus der Parteikasse informiert Das bezog neben Koch auch Jung als parlamentarischen Geschaftsfuhrer der CDU Hessen von 1987 bis 1999 ein Vor allem Vertreter der FDP auf Bundesebene sowie aus anderen Bundeslandern forderten immer deutlicher personelle Konsequenzen aus der Spendenaffare der CDU Hessen die damals in einer Koalition mit der FDP regierte 14 Schliesslich trat Jung am 7 September 2000 von seiner Funktion als Minister fur Bundes und Europaangelegenheiten und als Chef der Hessischen Staatskanzlei zuruck Er erklarte sich fur schuldlos trete aber zuruck da die FDP ihm das Vertrauen entzogen habe In einigen Medien wurde dieser Rucktritt als Bauernopfer Kochs bezeichnet 15 Die Unterschlagungen Reischmanns waren vom damaligen Steuerberater der Hessen CDU Horst Weyrauch zeitnah in mehreren Berichten dargelegt worden Jung damals hessischer CDU Generalsekretar und Parlamentarischer Geschaftsfuhrer der CDU Landtagsfraktion wurde in Unterlagen die spater durch die Staatsanwaltschaft Wiesbaden bei Weyrauch beschlagnahmt worden waren wiederholt als Ansprechpartner oder Auftraggeber der Berichte genannt Jung aber erklarte im Dezember 2000 vor dem Berliner Untersuchungsausschuss zur Parteispendenaffare er habe keinen der detaillierten Berichte je erhalten oder gesehen Auch von Besprechungen an denen er nach einem Brief Weyrauchs vom 17 Marz 1993 teilgenommen hatte wisse er nichts Warum ihn die Berichte nicht erreichten konne er nicht erklaren Im Detail habe er von den Unterschlagungen erst im Jahr 2000 erfahren Den damaligen Ministerprasidenten Koch habe er auch dann nicht daruber informiert da die Unterschlagungen nicht in dessen Amtszeit als Fraktionschef erfolgt seien Als bekannt wurde dass Reischmann doch zur Amtszeit von Koch unterschlagen hatte erklarte Jung das habe er zum Zeitpunkt der Berliner Aussage nicht gewusst 16 Abschreiten der Front Juni 2007 Helmut Schmidt Universitat Am 22 November 2005 nach der Bundestagswahl 2005 wurde Jung als Bundesminister der Verteidigung in die von Bundeskanzlerin Angela Merkel gefuhrte Bundesregierung berufen Kabinett Merkel I Am 28 Oktober 2009 nach der Bundestagswahl 2009 ubernahm er das Bundesministerium fur Arbeit und Soziales im Kabinett Merkel II Jungs Nachfolger im Verteidigungsministerium wurde Karl Theodor zu Guttenberg Erst nach einer Zeitungsveroffentlichung vom 26 November 2009 uber einen von der Bundeswehr am 4 September 2009 angeforderten Luftangriff bei Kundus mit zahlreichen zivilen Verletzten und Toten 17 erklarte Jung am 27 November 2009 Ich ubernehme damit die politische Verantwortung fur die interne Informationspolitik des Bundesverteidigungsministeriums gegenuber dem Minister bezuglich der Ereignisse vom 4 September in Kunduz und bot seinen Rucktritt an beteuerte aber Ich habe sowohl die Offentlichkeit als auch das Parlament uber meinen Kenntnisstand korrekt unterrichtet 18 Der Rucktritt wurde von der Bundeskanzlerin angenommen und Jung wurde am 30 November von Bundesprasident Horst Kohler aus der Bundesregierung entlassen 19 Dies bedeutet die bisher kurzeste Amtszeit eines Bundesministers in der Geschichte der Bundesrepublik 20 Um offene Fragen zum Luftangriff und zu der Information daruber aufzuklaren vereinbarten Anfang Dezember 2009 die Parteien der Verteidigungsausschuss des Bundestages werde eine Untersuchung durchfuhren 21 Jung ist als Vertreter des Bundes Mitglied im ZDF Fernsehrat 22 Politische Positionen BearbeitenEhrenmal fur Bundeswehrsoldaten Bearbeiten Jung schlug vor in Berlin ein Ehrenmal der Bundeswehr zu errichten um im Dienst ums Leben gekommene Soldaten und Zivilbeschaftigte zu ehren Am 13 Juni 2007 stellte er hierzu den Entwurf des Munchner Architekten Andreas Meck fur das Ehrenmal auf dem Gelande des Bundesverteidigungsministeriums in Berlin vor Der Entwurf sieht eine rund acht mal 40 Meter grosse Halle vor 23 Am 27 November 2008 wurde am ostlichen Rand der Hildebrandstrasse schliesslich der Grundstein fur die Gedenkstatte gelegt 24 Am 8 September 2009 wurde das Ehrenmal durch Bundesprasident Horst Kohler eingeweiht 25 26 Bundeswehr im Fussballstadion Bearbeiten Als Verteidigungsminister liess Jung auf Antrag der Organisatoren der Fussballweltmeisterschaft prufen ob Soldaten in Zivil freie Platze in den Stadien auffullen konnten Die Idee scheiterte an der Militarfuhrung die das Tragen von Uniform vorschrieb 27 Abschuss von Passagierflugzeugen Bearbeiten Jung erklarte am 7 Juni 2006 in Brussel vor Journalisten dass er trotz des Urteils 28 des Bundesverfassungsgerichts vom Februar 2006 zum Luftsicherheitsgesetz Passagierflugzeuge durch die Luftwaffe abschiessen lassen werde wenn diese entfuhrt und zu Angriffen benutzt wurden Er sagte In der Zwischenzeit wurden wir beispielsweise unter Berufung auf einen ubergesetzlichen Notstand eingreifen auch wenn keine grundgesetzliche Klarstellung erfolgt ist womit er auf eine von ihm angestrebte Anderung des Grundgesetzes anspielte 29 Der SPD Politiker Dieter Wiefelsputz warf Jung daraufhin den Aufruf zum Verfassungsbruch vor es wird teilweise kritisiert dass selbst durch eine Grundgesetzanderung der Abschuss von Passagierflugzeugen nicht legalisiert werden konne da dies gegen den unabanderlichen Art 1 Grundgesetz verstossen wurde 30 Der Verband der Besatzungen strahlgetriebener Kampfflugzeuge der Deutschen Bundeswehr VBSK bezeichnet Jungs Ankundigung als Aufforderung zur Erfullung eines rechtswidrigen Befehls und empfiehlt wie der Bundeswehrverband einen solchen Befehl nicht auszufuhren da sich Piloten nach Meinung der Vertreter beider Verbande dadurch strafbar machen wurden 31 Soldatenwallfahrt nach Lourdes Bearbeiten Am 12 Mai 2007 unternahm der Minister zusammen mit 15 000 Pilgern aus mehr als 30 Nationen eine Wallfahrt nach Lourdes am Fusse der Pyrenaen Erstmals seit uber 15 Jahren besuchte damit ein Verteidigungsminister auf Einladung des Militarbischofs Walter Mixa die 600 deutschen Soldaten die ihr Zeltlager auf dem weitlaufigen Gelande oberhalb des Heiligen Bezirks aufgeschlagen hatten 32 Einsatz der Bundeswehr im Rahmen des G8 Gipfels Bearbeiten Franz Josef Jung mit US Verteidigungsminister Robert M Gates Vom Bundesverteidigungsminister zu verantwortende Aufklarungsfluge zweier Tornado Kampfflugzeuge vor und wahrend des G8 Gipfels 2007 in Heiligendamm werteten Hans Christian Strobele Gregor Gysi Winfried Nachtwei und Daniel Erasmus Khan Volkerrechtsprofessor an der Universitat der Bundeswehr Munchen als verfassungswidrigen Einsatz der Bundeswehr im Inneren da ein solcher Einsatz der Streitkrafte im Inneren nach Art 35 Grundgesetz nur bei Naturkatastrophen oder Unglucksfallen verfassungskonform sei Hingegen begrundete Franz Josef Jung als Bundesverteidigungsminister dies als technische Amtshilfe 33 Der innenpolitische Sprecher der SPD Dieter Wiefelsputz bezeichnete die Massnahme als juristisch einwandfrei jedoch politisch dermassen gaga Wiefelsputz anderte seine Meinung spater Der Tiefflug uber dem Protest Camp war verfassungswidrig Der Sprecher des konservativen Seeheimer Kreises in der SPD Johannes Kahrs warf Jung den Bruch von Koalitionsabsprachen vor Es gibt in der Koalition die klare Ansage zwischen den Partnern Bundeswehr im Innern nur bei Katastrophenfallen Daran hat sich der Verteidigungsminister nicht gehalten Der verteidigungspolitische Sprecher der SPD Fraktion im Bundestag Rainer Arnold kommentierte spater Die Luftwaffe hatte die Einsatze an dem Tag nicht fliegen durfen Das Bundesverteidigungsministerium musste im Verlauf des Eklats einraumen die Anfrage des Abgeordneten Hans Christian Strobele falsch beantwortet zu haben Mindestens eines der Kampfflugzeuge hatte die gesetzliche Mindestflughohe von 500 Fuss trotz vorhandener akustischer Warnsysteme unterschritten Im Aufklarungsprozess stellte sich weiterhin heraus dass es statt der genehmigten zwei zusatzlich auch funf ungenehmigte Aufklarungsfluge gegeben hatte die der amtierende Kommodore Oberstleutnant Heinzmann des Aufklarungsgeschwaders 51 Immelmann in Jagel eigenmachtig auf Anfrage der Polizei hin befohlen haben soll Neben Kampfflugzeugen und Hubschraubern setzte die Bundeswehr beim G8 Gipfel aus allen Teilstreitkraften Personal und Material ein Im Einsatz waren zahlreiche Spahpanzer vom Typ Fennek sechs Verkehrsboote drei Minenjagdboote eine Fregatte sowie 1100 Soldaten davon 27 Reservisten und zivile Mitarbeiter Die Bundeswehr stellte weiterhin ca 6500 Unterkunfte fur Polizisten zur Verfugung Diskussion um Grundgesetzanderung Bearbeiten Anfang August 2009 sprach sich Jung nach der Freilassung des von somalischen Piraten entfuhrten Frachters Hansa Stavanger erneut dafur aus die Bundeswehr anstelle der Polizei mit Geiselbefreiungen zu betrauen 34 Nach der Bundestagswahl plante er laut eigenen Angaben eine Grundgesetzanderung die Einsatze der Bundeswehr im In und Ausland regeln soll Ebenfalls kundigte er an uber die Mitnutzung von militarischen Geraten mit Frankreich verhandeln zu wollen 35 Die Vorschlage Jungs fuhrten zu intensiver Kritik in Wissenschaft und Medien So erklarte beispielsweise der ehemalige Wissenschaftliche Direktor an der Fuhrungsakademie der Bundeswehr Martin Kutz entsprechende Anderungen offenbarten ein technokratisches Denk und Verhaltensmuster in dem der Einsatz von Gewalt nur noch eine Frage militarischer Zweckmassigkeit ist Darin eingebaut ist die Grundtendenz zur Eskalation zur Entgrenzung von Gewalt wenn im ersten Anlauf die militarischen Ziele nicht erreicht werden Er betonte Es gibt in der deutschen Geschichte keine einzige positive Erfahrung aus dem bewaffneten Einsatz von Militar im Inneren Immer endete es in politischer Unterdruckung oder im Morden selbst als Sozialdemokraten zu Beginn der Weimarer Republik die Freikorps zur Niederschlagung der revolutionaren Bewegung einsetzten 36 Experten aller anderen Bundestagsfraktionen lehnten Jungs Vorschlag ab und bezeichneten diesen teilweise als Wahlkampfmanover 37 Rainer Wendt Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft forderte in diesem Zusammenhang die Bundesregierung musse endlich aufhoren am Grundgesetz herumzufummeln 38 Kabinette BearbeitenKabinett Koch I Kabinett Merkel I Kabinett Merkel IIAuszeichnungen Bearbeiten1992 Bundesverdienstkreuz 39 2008 Senator Lothar Danner Medaille 40 2017 Alfred Dregger Medaille in Gold 41 2019 Hessischer VerdienstordenSchriften Auswahl BearbeitenDie letzten Tage der Teilung Wie die deutsche Einheit gelang Herder Freiburg im Breisgau u a 2010 ISBN 978 3 451 30324 1 Eine bewegte und bewegende Zeit in Norbert Kartmann Dagmar Schipanski Hg Hessen und Thuringen Umbruch und Neuanfang 1989 90 Societats Verlag Frankfurt am Main 2007 ISBN 978 3 7973 1061 3 S 103 110 mit Ingo Schon Die Hessische Wahlprufung nach der Entscheidung des BVerfG in ZRP 34 2001 S 354 359 Die Regionalplanung in Hessen dargestellt am Beispiel der Regionalen Planungsgemeinschaft Rhein Main Taunus Universitat Mainz 1978 Dissertation Literatur BearbeitenJochen Lengemann Das Hessen Parlament 1946 1986 Biographisches Handbuch des Beratenden Landesausschusses der Verfassungsberatenden Landesversammlung und des Hessischen Landtags 1 11 Wahlperiode Hrsg Prasident des Hessischen Landtags Insel Verlag Frankfurt am Main 1986 ISBN 3 458 14330 0 S 291 hessen de PDF 12 4 MB Jochen Lengemann MdL Hessen 1808 1996 Biographischer Index Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen Bd 14 Veroffentlichungen der Historischen Kommission fur Hessen Bd 48 7 Elwert Marburg 1996 ISBN 3 7708 1071 6 S 202 Weblinks Bearbeiten Commons Franz Josef Jung Sammlung von Bildern Videos und Audiodateien Literatur von und uber Franz Josef Jung im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek Website von Franz Josef Jung Biographie beim Deutschen Bundestag Lebenslauf bei der CDU CSU Bundestagsfraktion Interview zu seiner Herkunft und Amt JUcast de 10 Juni 2006 MP3 4 7 MB Franz Josef Jung auf abgeordnetenwatch deEinzelnachweise Bearbeiten Hauke Friedrichs Der fehlerlose Minister ZEIT Online 25 Marz 2010 Abgerufen am 28 Oktober 2011 Franz Josef Jung Die Regionalplanung in Hessen dargestellt am Beispiel der Regionalen Planungsgemeinschaft Rhein Main Taunus Dissertation Universitat Mainz 1978 o S Rheinmetall Ex Verteidigungsminister Jung wird Aufsichtsrat von Rustungskonzern In Die Zeit 9 Mai 2017 ISSN 0044 2070 zeit de abgerufen am 12 Mai 2017 Biographie In franz josef jung de Franz Josef Jung abgerufen am 11 September 2014 Dr Franz Josef Jung CDU CSU Fraktion im Deutschen Bundestag Abgerufen am 11 September 2014 Jungs verhangnisvolle Begegnung taz 28 November 2009 Abgerufen am 11 Februar 2012 Den Herren von der Tankstelle geht der Sprit aus Welt Online 29 November 2009 Abgerufen am 26 Oktober 2011 Gewahlte Bewerber innen in den Wahlkreisen bei der Bundestagswahl 2009 in Hessen Hessisches Statistisches Landesamt Abgerufen am 26 Oktober 2011 Dr Franz Josef Jung CDU CSU Fraktion im Deutschen Bundestag Abgerufen am 18 Juni 2015 Epochtimes Der Bundestag verliert viele bekannte Gesichter vor allem aus der CDU Die Spendenaffare der CDU in Hessen Spiegel Online 3 September 2000 Abgerufen am 26 November 2011 Eine Hand wascht die andere Berliner Zeitung 18 Februar 2003 Abgerufen am 26 Oktober 2011 Einsatz fur den CDU Konzern Wahrend Jungs Amtszeit 1 5 Millionen DM Schwarzgeld Bundes FDP fordert Rucktritt Spiegel Online 6 September 2000 Abgerufen am 26 Oktober 2011 Franz Josef Jung Schnellster Rucktritt aller Zeiten Abgerufen am 17 Januar 2013 Schwarzgeld Jung beteuert Unschuld RP Online 18 Dezember 2000 Abgerufen am 26 Oktober 2011 Hat Minister Jung die Wahrheit verschwiegen Bild 26 November 2009 Abgerufen am 26 Oktober 2011 Pressestatement von Bundesminister Franz Josef Jung Mitschrift der Pressekonferenz 27 November 2009 archiviert vom Original am 10 Januar 2010 abgerufen am 1 Juli 2018 Bundesprasident Kohler entlasst Jung N24 30 November 2009 Abgerufen am 27 Oktober 2011 So schnell wie Jung war keiner Stuttgarter Nachrichten 27 November 2009 Abgerufen am 27 Oktober 2011 Zoff um Kundus Untersuchungsausschuss Focus Online 3 Dezember 2009 Abgerufen am 27 Oktober 2011 Die Mitglieder des ZDF Fernsehrats In ZDF de 6 Juni 2018 abgerufen am 1 Juli 2018 Jung stellt Entwurf fur Bundeswehr Ehrenmal vor Tagesspiegel 13 Juni 2007 Abgerufen am 27 Oktober 2011 Das Ehrenmal Grundsteinlegung am Bendlerblock Bundeswehr 27 November 2008 Abgerufen am 27 Oktober 2011 Es ist ein Vermeidungsdenkmal Deutschlandfunk 8 September 2009 Abgerufen am 27 Oktober 2011 Ein neues Ehrenmal fur die gefallenen Soldaten Berliner Morgenpost 8 September 2009 Abgerufen am 27 Oktober 2011 Soldaten sollten freie Platze in WM Stadien fullen Spiegel Online 2 Juni 2006 Abgerufen am 1 November 2011 Urteil des Ersten Senats vom 15 Februar 2006 1 BvR 357 05 Bundesverfassungsgericht 15 Februar 2015 Abgerufen am 18 Juni 2015 Bundeswehr greift im Terrorfall ein Der Tagesspiegel 8 Juni 2006 Abgerufen am 1 November 2011 SPD und Grune emport uber Jungs Abschuss Plane Spiegel Online 17 September 2007 Abgerufen am 1 November 2011 Jetpiloten meutern gegen Jung Spiegel Online 17 September 2007 Abgerufen am 1 November 2011 Kraft und Zuversicht tanken Koptisches Kloster Hoxter Archiviert vom Original am 8 Oktober 2013 Abgerufen am 1 Juli 2018 Tornado schoss im Tiefflug Bilder von G 8 Protestcamp Spiegel Online 12 Juni 2007 Abgerufen am 1 November 2011 Jung will Grundgesetz andern Suddeutsche Zeitung 9 August 2009 Abgerufen am 2 November 2011 Jung verlangt Grundgesetzanderung wegen Geiseldrama Spiegel Online 9 August 2009 Abgerufen am 2 November 2011 Technokraten der Gewalt Suddeutsche Zeitung 13 August 2009 Abgerufen am 2 November 2011 Aufhoren am Grundgesetz herumzufummeln Suddeutsche Zeitung 10 August 2009 Abgerufen am 2 November 2011 Heftige Kritik an Jungs Grundgesetzvorstoss Berliner Zeitung 10 August 2009 Abgerufen am 2 November 2011 Martin Grosch Franz Josef Jung Stationen einer politischen Karriere Mit einem Geleitwort von Angela Merkel 1 Auflage Springer Verlag 2017 ISBN 978 3 658 16406 5 S 72 eingeschrankte Vorschau in der Google Buchsuche SLD Medaille In bads de Bund gegen Alkohol und Drogen im Strassenverkehr e V abgerufen am 2 Mai 2020 Landesparteitag in Rotenburg Fulda In CDU Fuldatal de Abgerufen am 1 Juli 2018 Deutsche Bundesarbeits und Bundessozialminister Anton Storch CDU 1949 1957 Theodor Blank CDU 1957 1965 Hans Katzer CDU 1965 1969 Walter Arendt SPD 1969 1976 Herbert Ehrenberg SPD 1976 1982 Heinz Westphal SPD 1982 Norbert Blum CDU 1982 1998 Walter Riester SPD 1998 2002 2002 2005 Wolfgang Clement SPD Arbeit Ulla Schmidt SPD Soziales Franz Muntefering SPD 2005 2007 Olaf Scholz SPD 2007 2009 Franz Josef Jung CDU 2009 Ursula von der Leyen CDU 2009 2013 Andrea Nahles SPD 2013 2017 Hubertus Heil SPD seit 2018 Siehe auch Bundesministerium fur Arbeit und Soziales und Liste der deutschen ArbeitsministerVerteidigungsminister der Bundesrepublik Deutschland Theodor Blank CDU 1955 1956 Franz Josef Strauss CSU 1956 1963 Kai Uwe von Hassel CDU 1963 1966 Gerhard Schroder CDU 1966 1969 Helmut Schmidt SPD 1969 1972 Georg Leber SPD 1972 1978 Hans Apel SPD 1978 1982 Manfred Worner CDU 1982 1988 Rupert Scholz CDU 1988 1989 Gerhard Stoltenberg CDU 1989 1992 Volker Ruhe CDU 1992 1998 Rudolf Scharping SPD 1998 2002 Peter Struck SPD 2002 2005 Franz Josef Jung CDU 2005 2009 Karl Theodor zu Guttenberg CSU 2009 2011 Thomas de Maiziere CDU 2011 2013 Ursula von der Leyen CDU 2013 2019 Annegret Kramp Karrenbauer CDU seit 2019 Siehe auch Liste der deutschen VerteidigungsministerMinister fur Bundesangelegenheiten des Landes Hessen Lauritz Lauritzen 1963 1966 Johannes Strelitz 1967 1969 Vera Rudiger 1978 1984 Joschka Fischer 1991 1994 Rupert von Plottnitz 1994 1995 Franz Josef Jung 1999 2000 Jochen Riebel 2000 2006 Volker Hoff 2006 2009 Michael Boddenberg 2009 2014 Lucia Puttrich seit 2014 Minister fur Europaangelegenheiten des Landes Hessen Herbert Gunther 1991 1994 Lothar Klemm 1994 1995 Rupert von Plottnitz 1995 1999 Franz Josef Jung 1999 2000 Jochen Riebel 2000 2006 Volker Hoff 2006 2009 Jorg Uwe Hahn 2009 2014 Lucia Puttrich seit 2014 Leiter der Hessischen Staatskanzlei Hugo Swart Hermann Brill Hermann Bach Willi Brundert Willi Birkelbach Gunter Bovermann Reinhart Bartholomai Paul Leo Giani Alexander Gauland Hans Joachim Suchan Franz Josef Jung Jochen Riebel Stefan Gruttner Axel WintermeyerKabinett Merkel I 22 November 2005 bis 28 Oktober 2009 Angela Merkel CDU Frank Walter Steinmeier SPD Franz Muntefering SPD bis 21 November 2007 Olaf Scholz SPD ab 21 November 2007 Wolfgang Schauble CDU Brigitte Zypries SPD Peer Steinbruck SPD Michael Glos CSU bis 10 Februar 2009 Karl Theodor zu Guttenberg CSU ab 10 Februar 2009 Horst Seehofer CSU bis 27 Oktober 2008 Ilse Aigner CSU ab 31 Oktober 2008 Franz Josef Jung CDU Ursula von der Leyen CDU Ulla Schmidt SPD Wolfgang Tiefensee SPD Sigmar Gabriel SPD Annette Schavan CDU Heidemarie Wieczorek Zeul SPD Thomas de Maiziere CDU Kabinett Merkel II 28 Oktober 2009 bis 17 Dezember 2013 Angela Merkel CDU Philipp Rosler FDP Guido Westerwelle FDP Thomas de Maiziere CDU Hans Peter Friedrich CSU seit 3 Marz 2011 Wolfgang Schauble CDU Sabine Leutheusser Schnarrenberger FDP Karl Theodor zu Guttenberg CSU bis 3 Marz 2011 Rainer Bruderle FDP bis 12 Mai 2011 Ilse Aigner CSU bis 30 September 2013 Franz Josef Jung CDU bis 30 November 2009 Ursula von der Leyen CDU Kristina Schroder CDU seit 30 November 2009 Daniel Bahr FDP seit 12 Mai 2011 Peter Ramsauer CSU Norbert Rottgen CDU bis 22 Mai 2012 Peter Altmaier CDU seit 22 Mai 2012 Annette Schavan CDU bis 14 Februar 2013 Johanna Wanka CDU seit 14 Februar 2013 Dirk Niebel FDP Ronald Pofalla CDU Vorsitzende der CDU Fraktion im Hessischen Landtag Erich Kohler 1946 1947 Heinrich von Brentano 1947 1949 Georg Stieler 1949 1950 Werner Hilpert 1950 1952 Erich Grosskopf 1952 1966 Hans Wagner 1966 1970 Alfred Dregger 1970 1972 Hans Wagner 1972 1974 Gottfried Milde 1974 1987 Hartmut Nassauer 1987 1990 Roland Koch 1990 1991 Manfred Kanther 1991 1993 Roland Koch 1993 1999 Norbert Kartmann 1999 2003 Franz Josef Jung 2003 2005 Christean Wagner 2005 2014 Michael Boddenberg 2014 2020 Ines Claus seit 2020 Normdaten Person GND 137080905 OGND AKS LCCN no2010165282 VIAF 81320824 Wikipedia Personensuche PersonendatenNAME Jung Franz JosefALTERNATIVNAMEN Jung Franz Josef Friedrich vollstandiger Name KURZBESCHREIBUNG deutscher Politiker CDU MdL MdBGEBURTSDATUM 5 Marz 1949GEBURTSORT Eltville ErbachAbgerufen von https de wikipedia org w index php title Franz Josef Jung amp oldid 213350045, wikipedia, wiki, deutsches, deutschland,

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