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Guido Westerwelle deutscher Politiker ehem Bundesvorsitzender der FDP Sprache Beobachten Bearbeiten Westerwelle ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel Zum Filmregisseur siehe Stefan Westerwelle Guido Westerwelle Aussprache i 27 Dezember 1961 in Bad Honnef 18 Marz 2016 in Koln 1 war ein deutscher Politiker Er war Grundungsmitglied und von 1983 bis 1988 Vorsitzender der Jungen Liberalen von 1994 bis 2001 Generalsekretar und von 2001 bis 2011 Bundesvorsitzender der Freien Demokratischen Partei FDP Ferner war Westerwelle von 2006 bis 2009 Vorsitzender der FDP Bundestagsfraktion und Oppositionsfuhrer im Deutschen Bundestag Von 2009 bis 2013 war er Bundesminister des Auswartigen im Kabinett Merkel II Als solcher war er vom Amtsantritt an bis zum Mai 2011 auch Vizekanzler Guido Westerwelle 2013 Inhaltsverzeichnis 1 Leben 1 1 Ausbildung 1 2 Parteilaufbahn 1 3 Wahlerfolg 2009 und Folgen 1 4 Abgeordnetentatigkeit 1 5 Westerwelle Foundation 1 6 Weitere Mandate 1 7 Privatleben Krankheit und Tod 1 7 1 Dokumentarfilme zu Guido Westerwelles Tod 2 Positionen 2 1 Ausserungen zum Arbeitslosengeld II 2 2 Einsatz der Kernenergie 2 3 Benzinpreise 2 4 Wirtschaftspolitik 2 5 Plebiszitare Entscheidung uber Europapolitik 2 6 Gewerkschaften 2 7 Atomwaffen in Deutschland 2 8 Eurokrise 2 9 Menschenrechte und Demokratie 3 Veroffentlichungen 4 Auszeichnungen 5 Literatur 6 Weblinks 7 EinzelnachweiseLeben BearbeitenAusbildung Bearbeiten Westerwelle wurde 1961 als Sohn des aus Schotmar stammenden promovierten Rechtsanwalts und Volkswirts Heinz Westerwelle 1930 2013 2 und der aus Bad Salzuflen stammenden Rechtsanwaltin Erika Westerwelle 1930 2018 in Bad Honnef geboren 1964 folgte ein Bruder Seine Eltern hatten daruber hinaus aus vorherigen Partnerschaften jeweils einen Sohn mit in die Ehe gebracht Westerwelles Eltern liessen sich in seinem achten Lebensjahr scheiden er wuchs beim Vater in der Heerstrasse in der Bonner Nordstadt auf 3 Westerwelle besuchte ein Gymnasium wechselte nach dem ersten Jahr zur Realschule in Konigswinter da seine schulischen Leistungen am Gymnasium als nicht ausreichend erachtet wurden Die Freiherr vom Stein Realschule in Bonn schloss er 1977 4 mit der mittleren Reife ab 5 6 Nach der Realschule wechselte er auf das Ernst Moritz Arndt Gymnasium EMA in Bonn wo er 1980 sein Abitur machte Zum Wehrdienst wurde er nach eigenen Angaben nicht eingezogen da er wegen seiner gleichgeschlechtlichen Orientierung ausgemustert worden sei 7 Danach ab 1980 begann er ein Studium der Rechtswissenschaft an der Universitat Bonn das er 1987 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete Nach dem Referendariat am Amts und Landgericht Bonn legte er 1991 sein zweites juristisches Staatsexamen ab 5 1994 wurde er an der Fernuniversitat in Hagen mit einer Dissertation zum Thema Das Parteienrecht und die politischen Jugendorganisationen zum Doktor der Rechtswissenschaften Dr iur promoviert 8 Sein Doktorvater war Dimitris Tsatsos Seit 1991 als Rechtsanwalt zugelassen arbeitete Westerwelle bis zu seiner Wahl zum Generalsekretar der FDP 1994 in der Bonner Anwaltskanzlei seines Vaters Parteilaufbahn Bearbeiten Guido Westerwelle als Bundesvorstand der Jungen Liberalen 1982 Westerwelle war seit 1980 Mitglied der FDP Hier zahlte er zu den Mitbegrundern der Jungen Liberalen die nach dem Koalitionswechsel der FDP 1982 die Jungdemokraten als offizielle Jugendorganisation der Partei ablosten 1983 wurde er in einer Stichwahl gegen Andreas Reichel als Nachfolger von Hans Joachim Otto deren Bundesvorsitzender ein Amt das er bis 1988 behielt 9 Ab 1988 gehorte er dem FDP Bundesvorstand an Von 1993 bis 1999 war er ausserdem Vorsitzender des FDP Kreisverbandes Bonn Als sein Vorbild nannte er Hans Dietrich Genscher Von 1994 bis 2001 war er unter den Parteivorsitzenden Klaus Kinkel und Wolfgang Gerhardt Generalsekretar der FDP In dieser Funktion hatte er massgeblichen Anteil an der Neuformulierung des aktuellen Parteiprogramms den Wiesbadener Grundsatzen und leitete die Kommission die das Programm ausarbeitete Am 4 Mai 2001 wurde er auf dem FDP Bundesparteitag 2001 in Dusseldorf mit grosser Mehrheit als Nachfolger von Wolfgang Gerhardt zum bis dahin jungsten Bundesvorsitzenden der FDP gewahlt Er positionierte die Partei vor allem in der Bildungs und Wirtschaftspolitik Sein angestrebter Kurs war der einer unabhangigen Alternative zu CDU CSU und Rot Grun und die Schaffung einer Aquidistanz zu den beiden Volksparteien Bei der Bundestagswahl 2002 trat er als erster Kanzlerkandidat in der Geschichte der FDP an Die FDP zog auf Initiative von ihm und Jurgen Mollemann zum ersten Mal seit vielen Jahren ohne Koalitionsaussage in den Wahlkampf Der Stimmenanteil der FDP verbesserte sich von 6 2 Prozent die sie bei der Bundestagswahl 1998 erreicht hatte auf 7 4 Prozent Ursprunglich geplant war ein Projekt 18 getauftes Wahlziel von 18 Prozent Stimmenanteil fur das Westerwelle im Wahlkampf 2002 mit dem sogenannten Guidomobil um Stimmen kampfte Die Art wie er seine Kampagne bestritt trug ihm den Vorwurf ein zu viel Spasswahlkampf zu fuhren 2003 wurde Westerwelle als Parteivorsitzender mit 79 8 Prozent der Stimmen der Delegierten wiedergewahlt und 2005 auf dem Bundesparteitag in Koln mit 80 1 Prozent der Stimmen im Amt bestatigt 2007 wurde Westerwelle mit seinem bis dahin besten Ergebnis auf dem Bundesparteitag in Stuttgart mit 87 6 Prozent gewahlt 10 Vor der Landtagswahl 2005 in Nordrhein Westfalen forderte Westerwelle als einziger Spitzenpolitiker eine Bundestags Neuwahl fur den Fall eines Regierungswechsels in Nordrhein Westfalen Bundeskanzler Gerhard Schroder kundigte am 22 Mai 2005 nach der verlorenen NRW Wahl an eine vorgezogene Bundestagswahl anzustreben Die FDP nominierte Westerwelle am Tag darauf zum Spitzenkandidaten der FDP fur die Bundestagswahl 2005 Wahlerfolg 2009 und Folgen Bearbeiten Guido Westerwelle wahrend einer Wahlkampfveranstaltung zur Bundestagswahl 2009 in Hamm Am 15 Mai 2009 wurde Westerwelle mit 95 8 Prozent auf dem FDP Bundesparteitag in Hannover als Parteivorsitzender im Amt bestatigt 11 Unter seinem Vorsitz erreichte die FDP bei der Bundestagswahl 2009 mit 14 6 Prozent der Stimmen ihr bisher bestes Ergebnis bei einer Bundestagswahl 12 In den Koalitionsverhandlungen mit der CDU wurde Westerwelle von vielen Medienvertretern wegen der stark finanz und wirtschaftspolitischen Ausrichtung seiner Partei als kunftiger Bundesfinanzminister gesehen er wurde jedoch Bundesaussenminister 13 Zu den parteiinternen Kritikern Westerwelles gehorte der Schaumburger Kreis ein marktliberal ausgerichteter innerparteilicher Zirkel 14 Im Dezember 2010 wurde bekannt dass ein Mitglied Interna aus Gesprachen des Schaumburger Kreises uber eine etwaige Ablosung von Westerwelle als Parteivorsitzender und Aussenminister an die Presse weitergab 15 2011 geriet Westerwelle als Vorsitzender unter Druck als die FDP in den Landtagswahlen von Sachsen Anhalt Rheinland Pfalz und Baden Wurttemberg massiv Stimmen verlor und nur in Baden Wurttemberg den Wiedereinzug ins Parlament schaffte 16 Hinzu kam die Enthaltung Deutschlands bei der Abstimmung uber Resolution 1973 des UN Sicherheitsrates 17 der Westerwelle aufgrund der militarischen Beteiligung nicht zustimmen wollte 18 Obwohl diese Entscheidung Resonanz bei der Bevolkerung versprach 19 wurde sie in der Presse kritisiert 20 Bei dem Bundesparteitag der FDP am 13 Mai 2011 kandidierte er nicht erneut und gab somit sein Amt als Parteivorsitzender auf 21 Neuer Vorsitzender wurde der bisherige Gesundheitsminister Philipp Rosler Im November 2015 erklarte Westerwelle er fuhle sich in seiner Politik der militarischen Zuruckhaltung auch im Ruckblick bestatigt und sehe sie als nicht mehr ernsthaft bestritten an seitdem auch sein Nachfolger als Aussenminister Frank Walter Steinmeier zu dieser Politik gefunden habe 22 Abgeordnetentatigkeit Bearbeiten Am 8 Februar 1996 ruckte Westerwelle fur den ausgeschiedenen Abgeordneten Heinz Lanfermann in den Deutschen Bundestag nach Am 2 Juli 2005 wurde Westerwelle mit 48 von 49 abgegebenen Stimmen zum FDP Kandidaten des Wahlkreises Bonn gewahlt in dem er bei der Bundestagswahl 2002 rund 14 Prozent der Erststimmen erhielt Am 10 Juli 2005 wahlte die nordrhein westfalische Landeswahlversammlung in Gutersloh Westerwelle mit 93 1 Prozent der Stimmen auf Platz 1 der Landesliste Bei der Bundestagswahl 2005 erhielt er im Wahlkreis Bonn 8 7 Prozent der Erststimmen bei der Bundestagswahl 2009 im gleichen Wahlkreis 19 1 Prozent der Erststimmen 23 Nach der Bundestagswahl 2005 vereinbarte er mit Wolfgang Gerhardt diesem im Mai 2006 als Vorsitzender der Bundestagsfraktion nachzufolgen Diese Entscheidung wurde von der Fraktion in einer Vorratswahl bestatigt Westerwelle bekam dabei allerdings ein deutlich schlechteres Ergebnis als Wolfgang Gerhardt bei dessen Wiederwahl zum Fraktionsvorsitzenden Am 1 Mai 2006 trat Westerwelle das Amt an und gab es am 26 Oktober 2009 im Zuge seines Wechsels ins Auswartige Amt an Birgit Homburger ab Westerwelle hat in der Legislaturperiode 2005 bis 2009 gemass den veroffentlichungspflichtigen Angaben zu den Nebeneinkunften auf der Website des deutschen Bundestages rund 30 Vortrage gehalten bei denen er Vergutungen zwischen 7 000 Euro und 15 000 Euro erhielt Zwischen 7 000 Euro und 15 000 Euro im Jahr bezog er auch jeweils als Mitglied des Aufsichtsrates des Versicherungskonzerns ARAG sowie als Mitglied der Beirate der Deutsche Vermogensberatung AG der Hamburg Mannheimer Versicherungs AG und der Unternehmensberatung TellSell Consulting GmbH 24 25 Guido Westerwelle l und Dirk Niebel r bei der Wahlparty der Bundes FDP im Berliner Congress Center zur Bundestagswahl 2013 Durch das Scheitern der FDP an der Funf Prozent Hurde schied er mit der konstituierenden Sitzung des 18 Deutschen Bundestages am 22 Oktober 2013 aus dem Parlament aus Am 17 Dezember 2013 wurde sein direkter Vorganger Frank Walter Steinmeier zu seinem Nachfolger als Aussenminister ernannt 26 Westerwelle Foundation Bearbeiten Hauptartikel Westerwelle Foundation Nach dem Ausscheiden der FDP aus dem Bundestag bei der Bundestagswahl 2013 grundete Westerwelle gemeinsam mit dem Unternehmer Ralph Dommermuth die gemeinnutzige Westerwelle Foundation Stiftung fur internationale Verstandigung Die Stiftung nahm ihren Betrieb im Januar 2014 auf und Westerwelle ubernahm den Vorsitz des Stiftungsvorstands 27 Sitz der Stiftung ist Berlin 28 Weitere Mandate Bearbeiten 2015 wurde Westerwelle in das Kuratorium der Bertelsmann Stiftung berufen 29 30 dem er bis zu seinem Tod angehorte 31 Westerwelle war der Stiftung auch als Konferenzteilnehmer verbunden 32 Privatleben Krankheit und Tod Bearbeiten Guido Westerwelle mit seinem Lebenspartner Michael Mronz 2009 Westerwelle hatte einen Bruder der ebenfalls Rechtsanwalt ist und zwei Halbbruder Er lebte in einem Mehrfamilienhaus in Koln Braunsfeld 33 und in Berlin Charlottenburg und war Mitglied der Evangelischen Kirche im Rheinland 34 Seit 2003 lebte er mit dem Manager Michael Mronz in einer Partnerschaft Am 17 September 2010 gingen beide im Bonner Standesamt an der Poppelsdorfer Allee eine Lebenspartnerschaft ein Die Verpartnerung nahm der damalige Oberburgermeister Jurgen Nimptsch vor 35 36 Bereits 1997 war Westerwelle namentlich in der ersten Ausgabe des Nachschlagewerks Out in der homosexuelle Personlichkeiten des offentlichen Lebens aufgelistet sind enthalten ohne dass er dieser Nennung widersprochen hatte 37 Sein offentliches Coming out hatte Westerwelle jedoch erst im Sommer 2004 durch eine Schlagzeile am 21 Juli in der Bild nachdem er gemeinsam mit seinem Partner erstmals offentlich bei einer Feier zum 50 Geburtstag der damaligen CDU CSU Fraktionsvorsitzenden Angela Merkel auftrat 38 39 Damit war er nach Wowereit 2001 und von Beust 2003 der dritte deutsche Spitzenpolitiker der vor einer breiteren Offentlichkeit seine Homosexualitat bekannt machte Am 20 Juni 2014 wurde bekannt dass Westerwelle an einer akuten Leukamie erkrankt war 40 Die Krankheit wurde zufallig im Rahmen einer Voruntersuchung zu einer Knie Operation diagnostiziert die auffallige Veranderungen im Blutbild zeigte 41 Unmittelbar nach der Diagnose begann Westerwelle eine Chemotherapie im Universitatsklinikum Koln 42 Seinen ersten offentlichen Auftritt nach der Krebsdiagnose hatte Westerwelle einen Monat spater beim Reitturnier CHIO Aachen 43 Nach viereinhalb Monaten stationarer Behandlung bei der auch eine Stammzelltransplantation im September 2014 durchgefuhrt worden war wurde Westerwelle im November 2014 aus dem Krankenhaus entlassen 44 45 Uber diese Zeit veroffentlichte Westerwelle 2015 gemeinsam mit Dominik Wichmann das Buch Zwischen zwei Leben Zur Vorstellung des Buches absolvierte er im Herbst 2015 zwei Fernsehauftritte 46 und gab dem Spiegel ein ausfuhrliches Interview 47 Ab Ende November 2015 wurde er erneut stationar im Kolner Universitatsklinikum in Lindenthal behandelt 1 48 Dort erlag er am 18 Marz 2016 den Folgen seiner Krankheit 1 Das Grab Guido Westerwelles 2017 Westerwelle wurde am 2 April 2016 nach einer okumenischen Trauerfeier in der romisch katholischen Basilika St Aposteln auf dem Melaten Friedhof in Koln beigesetzt 49 Der katholische Pralat Karl Justen wie Westerwelle 1961 in Bad Honnef geboren und seit fruhester Kindheit mit ihm bekannt hielt zusammen mit dem evangelischen Pralaten Martin Dutzmann den Trauergottesdienst Martin Dutzmann hatte die liturgische Leitung die Predigt hielt Karl Justen 50 51 52 Dokumentarfilme zu Guido Westerwelles Tod Bearbeiten Guido Westerwelle 1961 2016 Das Erste Ein Film von Verena Bunten Zum Tode von Guido Westerwelle Zwischen Hohenflug und tiefem Fall ZDF Ein Film von Thomas Daniel Positionen BearbeitenAusserungen zum Arbeitslosengeld II Bearbeiten Im Februar 2010 nahm Westerwelle das Hartz IV Urteil 53 des Bundesverfassungsgerichts zum Anlass fur Kritik an dem seiner Meinung nach ausufernden deutschen Sozialstaat die er insbesondere in der Springer Presse anschob Auch wegen der Ausserung Wer dem Volk anstrengungslosen Wohlstand verspricht der ladt zu spatromischer Dekadenz ein 54 wurde ihm von der Opposition und Teilen der Union soziale Kalte und Klientelpolitik vorgeworfen 55 Diese und andere Formulierungen wurden als unangemessen kritisiert 56 Den Vorwurf angeblicher Dekadenz hat Westerwelle nach eigenen Aussagen auf das System und nicht auf die Verhaltnisse der Transferempfanger bezogen Ich habe nie gesagt die Hartz IV Satze sind dekadent Das System ist dekadent 57 Im Marz 2013 distanzierte er sich von seiner Wortwahl und erklarte er habe mit seiner Ausserung nicht Menschen kritisiert die ein schweres soziales Schicksal haben 58 Einsatz der Kernenergie Bearbeiten Im Jahr 2003 erklarte Westerwelle die Laufzeit von bestehenden deutschen Kernkraftwerken solle nicht vorzeitig beendet sondern wieder verlangert werden Dies konne den Verbrauch von Erdol und Kohle senken Atomkraft sei Teil des deutschen Energie Mixes zu dem auch Sonnen und Windenergie gehorten 59 Im Laufe der folgenden Jahre vertrat Westerwelle diese Forderung durchgehend Im Jahr 2010 beschloss die schwarz gelbe Koalition eine Verlangerung der Laufzeiten Infolge der Nuklearunfalle von Fukushima beschloss die schwarz gelbe Koalition ein Moratorium der von ihr zuvor beschlossenen Laufzeitverlangerung deutscher Kernkraftwerke und schliesslich mit dem Atomkonsens den Atomausstieg bis zum Jahr 2022 Benzinpreise Bearbeiten Im April 2008 forderte Westerwelle den Mehrwertsteuersatz fur Benzin auf 7 zu senken weil Autofahren nicht zum Luxus werden durfe 60 Wirtschaftspolitik Bearbeiten Westerwelle forderte regelmassig ein international wettbewerbsfahiges Steuersystem die grundlegende Reform der sozialen Sicherungssysteme die Deregulierung der Volkswirtschaft die Forderung neuer Technologien sowie mehr Wettbewerb im Bildungswesen Im Wahlkampf 2005 erklarte er wiederholt Ich garantiere dass eine schwarz gelbe Koalition in den ersten 100 Tagen die Weichen stellt fur ein einfacheres System mit niedrigeren und gerechteren Steuersatzen Eine Erhohung der Mehrwertsteuer schloss Westerwelle zu diesem Zeitpunkt kategorisch aus 61 Im folgenden Wahlkampf erklarte Westerwelle Steuern mussten einfach niedrig und gerecht werden und konzentrierte seine Forderungen in der Formel Mehr Netto vom Brutto 62 Plebiszitare Entscheidung uber Europapolitik Bearbeiten Im Jahr 2005 forderte Westerwelle ein deutsches Referendum zum EU Verfassungsvertrag 63 Er erklarte er halte es fur einen grossen Fehler dass in Deutschland das Volk bei derart grundlegenden Fragen nicht befragt werde Gewerkschaften Bearbeiten Im Jahr 2005 erklarte Westerwelle nicht die von Franz Muntefering genannten angeblichen Heuschrecken Unternehmer sondern die Bsirskes und die Engelen Kefers seien das Problem Deutschlands Die Gewerkschaftsfunktionare sind die wahre Plage in Deutschland Die Politik der Gewerkschaften kostet mehr Jobs als die Deutsche Bank je abbauen konnte 64 Die Ausserungen belasteten Westerwelles Verhaltnis zum DGB nachhaltig 65 Atomwaffen in Deutschland Bearbeiten Im Oktober 2009 forderte Westerwelle den Abzug aller US Atomwaffen aus Deutschland 66 Als Bundesaussenminister begann er im Februar 2010 mit einem Brief an die NATO die Debatte erneut 67 Als letzter Standort von Atomwaffen in Deutschland im Rahmen der nuklearen Teilhabe gilt der Fliegerhorst Buchel in Rheinland Pfalz Eurokrise Bearbeiten Guido Westerwelle und Griechenlands damaliger Ministerprasident Giorgos Andrea Papandreou 2011 In der Eurokrise ergriff Westerwelle Partei fur eine weitere Vertiefung der EU Integration insbesondere wahrend des Mitgliederentscheids 2011 in der FDP uber den ESM 68 Auch nach dem Jahreswechsel 2011 12 blieb Westerwelle bei dieser Linie Deutschland brauche nicht weniger sondern mehr Europa 69 Aus diesem Grund rief Westerwelle Mitte 2012 eine Zukunftsgruppe von europaischen Aussenministern ins Leben die neue Konzepte fur die europaische Integration entwickeln soll und im Juni einen ersten Bericht vorlegte 70 Kritikern seines Kurses wie Frank Schaffler begegnete Westerwelle mit dem Argument Europa hat nicht nur seinen Preis es hat auch seinen Wert 71 Menschenrechte und Demokratie Bearbeiten Uber Aljaksandr Lukaschenka Der letzte Diktator Europas dessen Antwort lautete Besser Diktator als schwul 72 Veroffentlichungen BearbeitenDas Parteienrecht und die politischen Jugendorganisationen Nomos Baden Baden 1994 Dissertation ISBN 3 7890 3555 6 Hrsg Von der Gefalligkeitspolitik zur Verantwortungsgesellschaft Econ Dusseldorf 1997 ISBN 3 612 26520 2 Neuland Einstieg in einen Politikwechsel Econ Dusseldorf 1998 ISBN 3 430 19602 7 Neuland Die Zukunft des deutschen Liberalismus Econ Dusseldorf 1999 ISBN 3 612 26658 6 Mein Buch zur Wahl Econ Dusseldorf 2002 als Hrsg ISBN 3 548 75103 2 Hrsg mit Cornelius Boersch Das Summa Summarum von Politik und Wirtschaft Gabler Wiesbaden 2009 ISBN 978 3 8349 1473 6 mit Dominik Wichmann Zwischen zwei Leben Von Liebe Tod und Zuversicht Hoffmann und Campe Hamburg 2015 ISBN 978 3 455 50390 6 Auszeichnungen Bearbeiten1998 Lachender Amtsschimmel 1999 Politiker des Jahres im Rahmen des Wettbewerbs Grosser Preis des Mittelstandes der Oskar Patzelt Stiftung 2001 Orden wider den tierischen Ernst des Aachener Karnevalsvereins 2001 Krawattenmann des Jahres 2002 Schlappmaulorden der Kitzinger Karnevalsgesellschaft 2006 Europaischer Handwerkspreis 73 2006 Ehrendoktor der Hanyang Universitat Seoul Sudkorea 74 2013 Verdienstorden der Republik Polen Komtur mit Stern 75 2013 Grosskreuz des zivilen Verdienstordens Spaniens 76 2015 Verdienstorden des Landes Nordrhein Westfalen 77 2018 Walther Rathenau Preis posthum 78 Literatur BearbeitenTim Spier Guido Westerwelle Der Kandidat der keiner war In Daniela Forkmann Saskia Richter Hrsg Gescheiterte Kanzlerkandidaten Von Kurt Schumacher bis Edmund Stoiber VS Verlag fur Sozialwissenschaften Wiesbaden 2007 ISBN 978 3 531 15051 2 S 392 423 Majid Sattar und das bin ich Guido Westerwelle Eine politische Biografie Olzog Munchen 2009 ISBN 978 3 7892 8303 1 Thomas Volkmann Guido Westerwelle Der weltlaufige Performer Friedrich Naumann Stiftung fur die Freiheit Potsdam 2021 ISBN 978 3 948950 13 2 PDF 1 5 MB Weblinks Bearbeiten Commons Guido Westerwelle Sammlung von Bildern Videos und Audiodateien Wikiquote Guido Westerwelle Zitate Literatur von und uber Guido Westerwelle im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek Webprasenz von Guido Westerwelle Biographie beim 17 Deutschen Bundestag Guido Westerwelle auf abgeordnetenwatch de Guido Westerwelle beim Portal Rheinische Geschichte Archivaufnahmen mit Guido Westerwelle im Onlinearchiv der Osterreichischen MediathekEinzelnachweise Bearbeiten a b c Guido Westerwelle ist tot In Spiegel Online 18 Marz 2016 abgerufen am 18 Marz 2016 Vater gestorben Westerwelle bricht Asienreise ab In Die Welt 11 Februar 2013 Abgerufen am 24 Juli 2014 Lisa Inhoffen Guido Westerwelle feiert 50 Geburtstag In General Anzeiger Bonn 26 Dezember 2011 Abgerufen am 3 April 2016 Erinnerung an den fliegenden Schlusselbund In General Anzeiger Bonn 21 Marz 2016 a b Vgl Setzen Sechs Schulgeschichten aus Deutschland 3 3 Experiment Schule Dokumentarfilm von Susanne Bausch im Auftrag des SWR Deutsche Erstausstrahlung am 22 Dezember 2005 Sven Becker u a Der Ungemochte In Der Spiegel Nr 41 2009 online Ulrike Demmer Uberflussig und ungerecht In Der Spiegel Nr 31 2009 online Dr jur Guido Westerwelles Doktorarbeit Der vormalige JuLi Chef promovierte uber parteinahe Jugendorganisationen In Telepolis 19 Februar 2011 Bundesregierung Lebenslauf Guido Westerwelle abgerufen am 29 November 2017 Westerwelle greift an In Der Tagesspiegel 15 Juni 2007 abgerufen am 18 Marz 2016 Traumergebnis fur Parteichef Westerwelle In Focus 15 Mai 2009 abgerufen am 27 Juni 2014 Ergebnis der Bundestagswahl 2009 In Der Spiegel Abgerufen am 27 Juli 2014 Experten wollen Westerwelle als Wirtschafts und Finanzminister In Hannoversche Allgemeine 30 September 2009 Abgerufen am 19 Juli 2014 Die heiligen Drei Fragezeichen Quo Vadis FDP In Cicero 4 Januar 2011 abgerufen am 27 Juni 2014 Severin Weiland Spitzenliberale beraten uber Westerwelle Ablosung In Spiegel Online 16 Dezember 2010 Abgerufen am 19 Juli 2014 FDP Front gegen Westerwelle wird breiter In Zeit Online 31 Marz 2011 Abgerufen am 19 Juli 2014 Security Council 6498th meeting englisch United Nations 17 Marz 2011 Abgerufen am 12 August 2014 Bedenke das Ende In Suddeutsche Zeitung 27 April 2011 Abgerufen am 12 August 2014 Hanns Maul Aussenpolitische Entscheidungsprozesse in Krisenzeiten In Aus Politik und Zeitgeschichte 2012 Ausgabe 10 S 35 Schwarz Gelb isoliert Westerwelle In Spiegel Online 27 August 2011 Abgerufen am 12 August 2014 Aussenminister auf Bewahrung In Stern 13 Mai 2011 Abgerufen am 12 August 2014 Westerwelle sieht Kehrtwende bei Steinmeier In Spiegel Online 7 November 2015 abgerufen am 18 Marz 2016 Bundesland Nordrhein Westfalen Wahlkreis 097 Bonn Bundeswahlleiter 27 September 2009 Archiviert vom Original 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2011 Tobi Thomsen Wohnhauser der Promis ISBN 978 3 7412 9073 2 Nachstenliebe keine staatliche Dienstleistung Evangelischer Kirchenkreis Bonn 23 Oktober 2006 Abgerufen am 16 August 2014 Heimliche Trauung Westerwelle und Mronz haben in Bonn Ja gesagt In General Anzeiger 18 September 2010 Abgerufen am 16 August 2014 Westerwelle und Michael Mronz haben geheiratet In Die Welt 17 September 2010 Abgerufen am 19 Marz 2016 Hans Hermann Kotte Helga Guido und das Genie aus Weimar In Berliner Zeitung 7 Oktober 1997 Westerwelle Outing perfekt inszeniert In Focus Online 22 Juli 2014 Abgerufen am 25 August 2004 Matthias Gebauer Guidos inszenierte Enthullung In Spiegel Online 21 Juli 2004 Abgerufen am 25 August 2004 Schwere Erkrankung offentlich gemacht Westerwelle hat akute Leukamie Nicht mehr online verfugbar In Tagesschau de 20 Juni 2014 archiviert vom Original am 18 Marz 2015 abgerufen am 18 Marz 2016 Westerwelle erhielt Krebsdiagnose durch Zufall In Spiegel Online 21 Juni 2014 Abgerufen am 24 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abgerufen am 3 April 2016 BVerfG 1 BvL 1 09 9 Februar 2010 bundesverfassungsgericht de abgerufen am 29 Marz 2010 Guido Westerwelle An die deutsche Mittelschicht denkt niemand In Die Welt 11 Februar 2020 abgerufen am 20 Februar 2020 Und taglich grusst das Alphatier In Suddeutsche Zeitung 17 Mai 2010 Abgerufen am 25 August 2014 Merkel nennt Westerwelles Vorstosse befremdlich In Die Zeit 23 Februar 2010 Abgerufen am 25 August 2014 Lucas Wiegelmann Westerwelle Ich wurde auch arbeiten gehen In Die Welt 23 Februar 2010 abgerufen am 19 Februar 2020 Westerwelle bereut die spatromische Dekadenz In WeltN24 22 Marz 2013 abgerufen am 25 Juni 2015 FDP will Atomkraftwerke langer betreiben Spiegel Online 4 Juni 2004 Abgerufen am 25 August 2014 Politiker Appell Merkel soll Spritpreise deckeln Focus Online 27 April 2008 Abgerufen am 25 August 2014 Grausen vor Guido In Der Spiegel Nr 24 2005 online Koalition Zwischenbilanz Mehr netto ein Kanzlermarchen Spiegel Online 12 Juli 2010 Abgerufen am 26 August 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Lukaschenko beschimpft Westerwelle Spiegel Online 4 Marz 2012 Abgerufen am 18 August 2020 Europaischer Handwerkspreis Nordrhein Westfalischer Handwerkstag 23 Oktober 2014 Abgerufen am 2 Dezember 2014 Dr Guido Westerwelle FDP Deutscher Bundestag Abgerufen am 2 Dezember 2014 Order Zaslugi RP dla szefa MSZ Niemiec Nicht mehr online verfugbar Oficjalna strona Prezydenta Rzeczypospolitej Polskiej 26 November 2013 archiviert vom Original am 29 November 2014 abgerufen am 2 Dezember 2014 polnisch Tiefe Freundschaft mit Spanien Auswartiges Amt 9 Dezember 2013 abgerufen am 9 Dezember 2013 Ministerprasidentin Hannelore Kraft verleiht den Verdienstorden des Landes Nordrhein Westfalen an elf Burgerinnen und Burger Landesregierung Nordrhein Westfalen 16 September 2015 Abgerufen am 17 September 2015 Damit wir eine liberale Demokratie bleiben Walther Rathenau Preis fur Guido Westerwelle Bild de 17 Oktober 2018 abgerufen am 15 Oktober 2020 Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland Franz Blucher FDP FVP 1949 1957 Ludwig Erhard CDU 1957 1963 Erich Mende FDP 1963 1966 Hans Christoph Seebohm CDU 1966 Willy Brandt SPD 1966 1969 Walter Scheel FDP 1969 1974 Hans Dietrich Genscher FDP 1974 1982 Egon Franke SPD 1982 Hans Dietrich Genscher FDP 1982 1992 Jurgen Mollemann FDP 1992 1993 Klaus Kinkel FDP 1993 1998 Joschka Fischer Grune 1998 2005 Franz Muntefering SPD 2005 2007 Frank Walter Steinmeier SPD 2007 2009 Guido Westerwelle FDP 2009 2011 Philipp Rosler FDP 2011 2013 Sigmar Gabriel SPD 2013 2018 Olaf Scholz SPD seit 2018 Aussenminister der Bundesrepublik Deutschland Konrad Adenauer CDU 1951 1955 Heinrich von Brentano CDU 1951 1961 Gerhard Schroder CDU 1961 1966 Willy Brandt SPD 1966 1969 Walter Scheel FDP 1969 1974 Hans Dietrich Genscher FDP 1974 1982 Helmut Schmidt SPD 1982 Hans Dietrich Genscher FDP 1982 1992 Klaus Kinkel FDP 1992 1998 Joschka Fischer Grune 1998 2005 Frank Walter Steinmeier SPD 2005 2009 Guido Westerwelle FDP 2009 2013 Frank Walter Steinmeier SPD 2013 2017 Sigmar Gabriel SPD 2017 2018 Heiko Maas SPD seit 2018 Siehe auch Liste der deutschen AussenministerKabinett Merkel II 28 Oktober 2009 bis 17 Dezember 2013 Angela Merkel CDU Philipp Rosler FDP Guido Westerwelle FDP Thomas de Maiziere CDU Hans Peter Friedrich CSU seit 3 Marz 2011 Wolfgang Schauble CDU Sabine Leutheusser Schnarrenberger FDP Karl Theodor zu Guttenberg CSU bis 3 Marz 2011 Rainer Bruderle FDP bis 12 Mai 2011 Ilse Aigner CSU bis 30 September 2013 Franz Josef Jung CDU bis 30 November 2009 Ursula von der Leyen CDU Kristina Schroder CDU seit 30 November 2009 Daniel Bahr FDP seit 12 Mai 2011 Peter Ramsauer CSU Norbert Rottgen CDU bis 22 Mai 2012 Peter Altmaier CDU seit 22 Mai 2012 Annette Schavan CDU bis 14 Februar 2013 Johanna Wanka CDU seit 14 Februar 2013 Dirk Niebel FDP Ronald Pofalla CDU Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen Hans Joachim Otto 1980 1983 Guido Westerwelle 1983 1988 Georg Neubauer 1988 1989 Hermann Brem 1989 Christoph Schenk 1989 1990 Birgit Homburger 1990 1993 Ralph Lange 1993 1995 Michael Kauch 1995 1999 Daniel Bahr 1999 2004 Jan Dittrich 2004 2005 Alexander Alvaro 2005 Johannes Vogel 2005 2010 Lasse Becker 2010 2013 Alexander Hahn 2013 2014 Konstantin Kuhle 2014 2018 Ria Schroder 2018 2020 Jens Teutrine seit 2020 Generalsekretare der Freien Demokratischen Partei Karl Hermann Flach Martin Bangemann Gunter Verheugen Irmgard Adam Schwaetzer Helmut Haussmann Cornelia Schmalz Jacobsen Uwe Luhr Werner Hoyer Guido Westerwelle Cornelia Pieper Dirk Niebel Christian Lindner Patrick Doring Nicola Beer Linda Teuteberg Volker WissingBundesvorsitzende der Freien Demokratischen Partei Theodor Heuss Franz Blucher Thomas Dehler Reinhold Maier Erich Mende Walter Scheel Hans Dietrich Genscher Martin Bangemann Otto Graf Lambsdorff Klaus Kinkel Wolfgang Gerhardt Guido Westerwelle Philipp Rosler Christian LindnerVorsitzende der FDP Bundestagsfraktion Theodor Heuss 1949 Hermann Schafer 1949 1951 August Martin Euler 1951 1952 Hermann Schafer 1952 1953 Thomas Dehler 1953 1957 Max Becker 1957 Erich Mende 1957 1963 Knut von Kuhlmann Stumm 1963 1968 Wolfgang Mischnick 1968 1990 Hermann Otto Solms 1990 1998 Wolfgang Gerhardt 1998 2006 Guido Westerwelle 2006 2009 Birgit Homburger 2009 2011 Rainer Bruderle 2011 2013 Christian Lindner seit 2017 Normdaten Person GND 121665429 OGND AKS LCCN n99010094 VIAF 265681871 Wikipedia Personensuche PersonendatenNAME Westerwelle GuidoKURZBESCHREIBUNG deutscher Politiker FDP Bundesvorsitzender der FDPGEBURTSDATUM 27 Dezember 1961GEBURTSORT Bad HonnefSTERBEDATUM 18 Marz 2016STERBEORT KolnAbgerufen von https de wikipedia org w index php title Guido Westerwelle amp oldid 213585441, wikipedia, wiki, deutsches, deutschland,

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