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Kabinett Merkel I 21 Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland 2005 2009 Sprache Beobachten Bearbeiten Kabinett Merkel I21 Kabinett der Bundesrepublik DeutschlandBundeskanzlerin Angela MerkelWahl 2005Legislaturperiode 16 Ernannt durch Bundesprasident Horst KohlerBildung 22 November 2005Ende 28 Oktober 2009Dauer 3 Jahre und 340 TageVorganger Kabinett Schroder IINachfolger Kabinett Merkel IIZusammensetzungPartei en CDU CSU SPDMinister 16Staatssekretare 29ReprasentationDeutscher Bundestag 448 614Oppositionsfuhrer Wolfgang Gerhardt FDP bis 30 April 2006 Guido Westerwelle FDP ab 1 Mai 2006 Das Kabinett Merkel I war die vom 22 November 2005 bis zum 28 Oktober 2009 amtierende deutsche Bundesregierung in der 16 Legislaturperiode Grundlage fur die Arbeit dieser Regierung war der Koalitionsvertrag Gemeinsam fur Deutschland Mit Mut und Menschlichkeit Inhaltsverzeichnis 1 Kabinett 2 Personalfindungsprozess vor Beginn der Legislaturperiode 3 Veranderungen 4 Siehe auch 5 Weblinks 6 EinzelnachweiseKabinett BearbeitenKabinett Merkel I 22 November 2005 bis 27 Oktober 2009 Bis zum 28 Oktober 2009 mit der Wahrnehmung der Geschafte beauftragt Amt Foto Name Partei Parlamentarischer Staatssekretar bzw Staatsminister ParteiBundeskanzlerin Angela Merkel CDU Maria Bohmer Bernd Neumann Hildegard Muller bis 30 September 2008 Hermann Grohe ab 1 Oktober 2008 CDUStellvertreter der Bundeskanzlerin Franz Muntefering bis 21 November 2007 SPD Frank Walter Steinmeier ab 21 November 2007 SPDAuswartiges Frank Walter Steinmeier Gernot Erler Gunter Gloser SPDInneres Wolfgang Schauble CDU Peter Altmaier Christoph Bergner CDUJustiz Brigitte Zypries SPD Alfred Hartenbach SPDFinanzen Peer Steinbruck SPD Karl Diller Barbara Hendricks bis 16 November 2007 Nicolette Kressl ab 17 November 2007 SPDWirtschaft und Technologie Michael Glos bis 10 Februar 2009 CSU Peter Hintze Hartmut Schauerte Dagmar Wohrl CDU CDU CSU Karl Theodor zu Guttenberg ab 10 Februar 2009Arbeit und Soziales Franz Muntefering bis 21 November 2007 SPD Franz Thonnes Gerd Andres bis 21 November 2007 Klaus Brandner ab 21 November 2007 SPD Olaf Scholz ab 21 November 2007Ernahrung Landwirtschaft und Verbraucherschutz Horst Seehofer bis 27 Oktober 2008 CSU Gerd Muller bis 27 Oktober 2008 ab 1 November 2008 Peter Paziorek bis 1 September 2007 Ursula Heinen ab 7 September 2007 bis 27 Oktober 2008 ab 1 November 2008 CSU CDU CDU Ilse Aigner ab 31 Oktober 2008Verteidigung Franz Josef Jung CDU Christian Schmidt Friedbert Pfluger bis 27 Oktober 2006 Thomas Kossendey ab 27 Oktober 2006 CSU CDU CDUFamilie Senioren Frauen und Jugend Ursula von der Leyen CDU Hermann Kues CDUGesundheit Ulla Schmidt SPD Marion Caspers Merk Rolf Schwanitz SPDVerkehr Bau und Stadtentwicklung Wolfgang Tiefensee SPD Achim Grossmann Ulrich Kasparick Karin Roth SPDUmwelt Naturschutz und Reaktorsicherheit Sigmar Gabriel SPD Astrid Klug Michael Muller SPDBildung und Forschung Annette Schavan CDU Thomas Rachel Andreas Storm CDUWirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Heidemarie Wieczorek Zeul SPD Karin Kortmann SPDBundesminister fur besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes Thomas de Maiziere CDUPersonalfindungsprozess vor Beginn der Legislaturperiode BearbeitenNachdem sich bei den Sondierungsgesprachen zwischen CDU CSU und SPD nach der Bundestagswahl 2005 abgezeichnet hatte dass beide Seiten einer grossen Koalition den Vorrang vor allen anderen Optionen gaben gab die SPD am Donnerstag 13 Oktober 2005 bekannt welche Politiker sie fur die ihr zustehenden acht Ministerien vorsah Die Vorschlagsliste fur die von den Unionsparteien zu besetzenden sieben Ministerien wurde am Montag 17 Oktober 2005 veroffentlicht Am selben Tag begannen die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU CSU und SPD die auf eine Dauer von vier Wochen angesetzt waren Am 31 Oktober 2005 kundigte Franz Muntefering seinen Ruckzug vom Parteivorsitz der SPD an sein Eintritt in das geplante Kabinett wurde jedoch davon nicht beruhrt Einen Tag darauf verkundete Edmund Stoiber seinen Verbleib als Ministerprasident in Bayern da durch den Rucktritt des SPD Vorsitzenden die Geschaftsgrundlage geandert worden und nicht ausreichend auf seine Forderungen zur Ubernahme von Kompetenzen aus dem Wissenschafts und Forschungsministerium eingegangen worden sei Stattdessen wurde Michael Glos als Wirtschaftsminister benannt Am 11 November 2005 einigten sich CDU CSU und SPD auf einen Koalitionsvertrag der die politischen Ziele und Inhalte der schwarz roten Koalition beschreibt Dieser wurde auf Parteitagen von CDU CSU und SPD am 14 November 2005 mit jeweils grosser Mehrheit angenommen und am 18 November 2005 in einer schlichten Zeremonie im Paul Lobe Haus unterschrieben Nachdem Angela Merkel am Vormittag des 22 November 2005 im Bundestag mit 397 Stimmen zur Bundeskanzlerin gewahlt worden war wurden die Minister ihrer Bundesregierung am Nachmittag desselben Tages vereidigt Veranderungen BearbeitenAm 27 Oktober 2006 wurde Thomas Kossendey zum Parlamentarischen Staatssekretar beim Bundesminister der Verteidigung berufen In diesem Amt folgte er Friedbert Pfluger nach der als Oppositionsfuhrer in die Berliner Landespolitik gewechselt war Der vormalige parlamentarische Staatssekretar Peter Paziorek gab seinen Posten auf um das Amt des Regierungsprasidenten der Bezirksregierung Munster zu ubernehmen Am 13 November 2007 gab Franz Muntefering uberraschend seinen Rucktritt als Bundesminister fur Arbeit und Soziales sowie als Vizekanzler bekannt 1 Nachfolger als Arbeitsminister wurde am 21 November 2007 Olaf Scholz Vizekanzler wurde Aussenminister Frank Walter Steinmeier Am 7 Oktober 2008 wurde Bundesverbraucherschutzminister Seehofer fur das Amt des bayerischen Ministerprasidenten nominiert Am 27 Oktober 2008 wurde er im bayerischen Landtag zum Bayerischen Ministerprasidenten gewahlt nachdem er als Bundesminister zuruckgetreten war Am 31 Oktober 2008 wurde Ilse Aigner als Seehofers Nachfolgerin vom Bundesprasidenten ernannt Nachdem Michael Glos am 7 Februar 2009 seinen Ruckzug als Bundeswirtschaftsminister angekundigt hatte lehnten dies der CSU Vorsitzende Horst Seehofer sowie die Bundeskanzlerin Angela Merkel zunachst ab Erst am darauf folgenden Tag stimmten Seehofer und Merkel dem sofortigen Rucktritt zu Am 10 Februar wurde Karl Theodor zu Guttenberg vom Bundesprasidenten zum neuen Bundesminister fur Wirtschaft und Technologie ernannt und am 12 Februar vereidigt Mit der Zusammenkunft des neu gewahlten Bundestags am 27 Oktober 2009 erhielten die Minister von Bundesprasident Horst Kohler ihre Entlassungsurkunden uberreicht wurden aber mit der Weiterfuhrung der Amtsgeschafte bis zur Bildung einer neuen Bundesregierung beauftragt Diese erfolgte einen Tag spater am 28 Oktober Siehe auch BearbeitenListe der deutschen Bundesminister Liste der deutschen BundesregierungenWeblinks Bearbeiten Commons Kabinett Merkel I Sammlung von Bildern Videos und AudiodateienEinzelnachweise Bearbeiten Muntefering schockt Koalition und Partei Spiegel Online 13 November 2007Bundesregierungen der Bundesrepublik Deutschland Adenauer I Adenauer II Adenauer III Adenauer IV Adenauer V Erhard I Erhard II Kiesinger Brandt I Brandt II Schmidt I Schmidt II Schmidt III Kohl I Kohl II Kohl III Kohl IV Kohl V Schroder I Schroder II Merkel I Merkel II Merkel III Merkel IV Siehe auch Liste der deutschen BundesregierungenKabinett Merkel I 22 November 2005 bis 28 Oktober 2009 Angela Merkel CDU Frank Walter Steinmeier SPD Franz Muntefering SPD bis 21 November 2007 Olaf Scholz SPD ab 21 November 2007 Wolfgang Schauble CDU Brigitte Zypries SPD Peer Steinbruck SPD Michael Glos CSU bis 10 Februar 2009 Karl Theodor zu Guttenberg CSU ab 10 Februar 2009 Horst Seehofer CSU bis 27 Oktober 2008 Ilse Aigner CSU ab 31 Oktober 2008 Franz Josef Jung CDU Ursula von der Leyen CDU Ulla Schmidt SPD Wolfgang Tiefensee SPD Sigmar Gabriel SPD Annette Schavan CDU Heidemarie Wieczorek Zeul SPD Thomas de Maiziere CDU Abgerufen von https de wikipedia org w index php title Kabinett Merkel I amp oldid 213973970, wikipedia, wiki, deutsches, deutschland,

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