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Kristina Schroder deutsche Politikerin CDU und Kolumnistin Die Welt Sprache Beobachten Bearbeiten Dieser Artikel behandelt die ehemalige Politikerin Kristina Schroder zur Psychologin Christina Schroder siehe dort Kristina Schroder geborene Kristina Kohler 3 August 1977 in Wiesbaden ist eine ehemalige deutsche Politikerin der CDU fur die sie von 2002 bis 2017 als Abgeordnete im Deutschen Bundestag sass Dabei diente sie vom 30 November 2009 bis zum 17 Dezember 2013 als Bundesministerin fur Familie Senioren Frauen und Jugend Sie schreibt seit Ende 2017 als Kolumnistin fur die Tageszeitung Die Welt und ist seit Sommer 2020 ehrenamtliche Botschafterin fur die von Arbeitgeberverbanden getragene wirtschaftsliberale Lobbyorganisation Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft 1 Kristina Schroder 2019 Inhaltsverzeichnis 1 Leben 1 1 Ausbildung 1 2 Promotion 1 3 Partei 1 4 Abgeordnete 1 5 Familienministerin 1 6 Sonstiges Engagement 1 7 Privatleben 2 Positionen 2 1 Islam 2 2 Integration 2 3 Extremismusfragen 2 4 Gleichgeschlechtliche Ehe 3 Schriften 4 Weblinks 5 EinzelnachweiseLeben BearbeitenAusbildung Bearbeiten Schroder ist die Tochter des Oberamtsanwalts Helmut Kohler der als ehemaliger Rallye Beifahrer zumeist als Copilot des Rennfahrers Horst Rack und spaterer DMSB Offizieller in der deutschen Motorsportszene bekannt ist Ihre Mutter ist Immobilienhandlerin 2 Schroder absolvierte 1997 an der Diltheyschule in Wiesbaden ihr Abitur und studierte danach an der Johannes Gutenberg Universitat Mainz Soziologie Mittlere und Neue Geschichte Philosophie und Politikwissenschaft 2002 schloss Schroder ihr Studium als Diplom Soziologin ab Wahrend ihres Studiums war sie von 1997 bis 2002 als Mitarbeiterin bei der hessischen CDU Landtagsabgeordneten Birgit Zeimetz Lorz und von 1998 bis 2002 als studentische Hilfskraft am Institut fur Soziologie der Universitat Mainz tatig Promotion Bearbeiten Parallel zu ihrer Abgeordnetentatigkeit im Bundestag ab 2002 wurde Schroder bis April 2009 bei Jurgen W Falter am Institut fur Politikwissenschaft der Universitat Mainz nach der Vorlage einer Studie uber Gerechtigkeit als Gleichheit promoviert Die Studie untersuchte wie sich die Wertvorstellungen der CDU Bundestagsabgeordneten von denen der ubrigen CDU Mitglieder unterschieden Im Januar 2010 wurden Vorwurfe gegen Schroder laut sie habe Teile ihrer Dissertation durch Hilfskrafte anfertigen lassen Der Prasident der Universitat Georg Krausch stellte klar dass es keinen Hinweis auf ein mogliches wissenschaftliches Fehlverhalten der Kandidatin gebe Zuarbeiten von Hilfskraften seien wissenschaftlich legitim und im Rahmen vieler Dissertationen ublich Zudem waren der Doktorvater Falter und die Hilfskraft bereit eidesstattlich zu versichern dass alles korrekt ablief 3 4 Partei Bearbeiten Schroder trat als Schulerin 1991 in die Junge Union JU und 1994 auch in die CDU ein Sie gehort seit 1992 dem JU Kreisvorstand in Wiesbaden an und war von 1997 bis 2003 JU Kreisvorsitzende Schroder gehort seit 1995 dem CDU Bezirksvorstand Westhessen und seit 2002 dem CDU Landesvorstand in Hessen an Seit 2013 ist sie Ehrenvorsitzende der Jungen Union Wiesbaden 5 6 Abgeordnete Bearbeiten Schroder gehorte von 2000 bis 2001 der Stadtverordnetenversammlung von Wiesbaden an Von der Bundestagswahl im Herbst 2002 bis zur Bundestagswahl 2017 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages Dort war sie ordentliches Mitglied im Innenausschuss und Berichterstatterin der CDU CSU Bundestagsfraktion fur Islam Integration und Extremismus Ab November 2008 war sie Obfrau der CDU CSU Fraktion in dem 2006 eingesetzten und im Juni 2009 beendeten BND Untersuchungsausschuss Kurnaz Untersuchungsausschuss Schroder zog 2002 und 2005 uber die Landesliste Hessen in den Deutschen Bundestag ein Bei der Bundestagswahl 2009 gewann sie das Direktmandat im Wahlkreis Wiesbaden mit 40 8 gegen die damalige Entwicklungshilfeministerin Heidemarie Wieczorek Zeul 32 6 Auch bei der Bundestagswahl 2013 erhielt sie die meisten Wahlerstimmen und damit das Mandat Bei der Bundestagswahl 2017 kandidierte sie nicht mehr fur das Parlament Familienministerin Bearbeiten Am 30 November 2009 etwa funf Wochen nach dem Amtsantritt des Kabinetts Merkel II kam es zu einer Kabinettsumbildung nachdem Bundesarbeitsminister Franz Josef Jung zuruckgetreten war Schroder wurde infolgedessen Bundesministerin fur Familie Senioren Frauen und Jugend die bisherige Ministerin Ursula von der Leyen wurde Arbeitsministerin Am 2 Dezember wurde Schroder vor dem Deutschen Bundestag vereidigt Kristina Schroder auf dem Maschinenbaugipfel 2012 Im Anschluss an ihren Amtsantritt als Bundesfamilienministerin unterstutzte Schroder weitgehend die Familienpolitik ihrer Vorgangerin von der Leyen forderte aber beim umstrittenen Betreuungsgeld sowohl Barzahlungen wie auch Gutscheine und sprach von einem schweren Zielkonflikt 7 Ebenso kundigte sie an dass alle familienpolitischen Leistungen des Staates vom Ehegattensplitting bis zum Kindergeld bis 2013 evaluiert werden sollen Ziel sei nicht eine Kurzung der Mittel sondern ihr effizienter Einsatz 8 Im Februar 2010 sprach sie sich in einem Interview mit Spiegel Online fur die Einfuhrung eines Forum Internet aus in dem sie Experten aus diesem Bereich wie zum Beispiel dem Chaos Computer Club die Moglichkeit geben wollte an Gesetzesentwurfen die das Internet und Dazugehoriges betreffen in Form einer virtuellen Diskussionsrunde teilzunehmen Ausserdem strebte sie ein Treffen mit der Piratenpartei Deutschland an um mit ihnen uber den umstrittenen Jugendmedienschutz Staatsvertrag zu diskutieren 9 Sie sprach sich 2010 fur einen Rechtsanspruch auf eine bis zu zwei Jahre dauernde Familienpflegezeit mit halber Arbeitszeit aus Der Arbeitnehmer solle dabei wahrend dieser Zeit und fur einen ebenso langen darauf folgenden Zeitraum jeweils 75 des Gehalts beziehen 10 Betriebe mit weniger als 250 Beschaftigten sollen die Lohnaufstockung wahrend der Pflegezeit als zinslosen Kredit von der KfW Bankengruppe erhalten konnen 11 In einem Interview mit Focus sprach sie sich im Mai 2010 fur eine Ausdehnung der zwei nicht ubertragbaren Monate so genannte Vatermonate des Elterngeldes auf vier Monate aus Sie arbeite auch an einem Teilelterngeld das jedem Elternteil ermoglichen solle zwolf Monate lang in Teilzeit zu arbeiten 12 Zudem kundigte sie an gemeinsam mit dem Deutschen Industrie und Handelskammertag DIHK eine Kampagne zu starten die unter dem Motto Vollzeitnahe Teilzeitarbeit Unternehmen dafur gewinnen soll beiden Elternteilen die Moglichkeit zu geben fur die Erziehung der Kinder eine gewisse Zeit die berufliche Arbeitszeit zu reduzieren Sie fuhrte als Beispiel eine 30 Stunden Arbeitswoche fur beide Partner an 12 Die Plane der Novellierung des Elterngelds sollten durch eine Erweiterung des Elterngeldanspruchs beider Elternteile von 14 auf insgesamt 16 Monate umgesetzt werden dem widersetzte sich das Finanzministerium 13 Die Plane scheiterten ein Jahr spater endgultig 14 Im Oktober 2010 startete sie mit dem Deutschen Industrie und Handelskammertag die Initiative fur familienbewusste Arbeitszeiten Sie forderte Unternehmen auf mehr Teilzeitplus Stellen mit einem Arbeitsumfang von 30 bis 35 Stunden anzubieten 15 Sie betonte fur 90 Prozent der Eltern sei bei der Wahl des Arbeitgebers die Familienfreundlichkeit mindestens ebenso wichtig wie das Gehalt Die tatsachlichen Arbeitszeiten entsprachen oft nicht den Wunschen der Beschaftigen Als Beispiele fur eine mogliche Ausrichtung betrieblicher Ablaufe an Familien nannte sie dabei einen Beginn betrieblicher Besprechungen vor 16 Uhr einen Vorrang fur Eltern beim Urlaub in den Schulferien die Gleitzeit Teilzeitmodelle mit 70 bis 80 Prozent der Vollarbeit und Langzeitkonten 16 In einem Grundsatzpapier der Hessen CDU in dem mehr Moglichkeiten zur Freistellung oder Teilzeitarbeit fur Eltern sowie Lebensarbeitszeitkonten gefordert werden wird Schroders Aussage zitiert Zeit fur die Familie sei die eigentliche Leitwahrung moderner Familienpolitik 17 Im November 2011 warfen ihr die Ersteller der Studie Zwangsverheiratung in Deutschland vor dass durch ihre Formulierungen in einem FAZ Gastbeitrag 18 die Gefahr bestunde dass anti muslimische Ressentiments Auftrieb erhalten 19 20 Die Studie war im Auftrag des Familienministeriums erstellt worden Schroder hatte nach Auffassung der Wissenschaftler die Ergebnisse der Studie schlichtweg falsch wiedergegeben Unter anderem habe sie angedrohte Straftaten mit tatsachlich stattgefundenen gleichgesetzt und aufgrund nicht belastbar ermittelter Daten die Behauptung aufgestellt dass 83 4 Prozent der Betroffenen muslimische Eltern hatten Schroder hielt dem entgegen dass sie die Aufteilung zwischen Opfern versuchter und vollendeter Straftaten fur zynisch halte 21 Sebastian Edathy SPD warf ihr vor nicht auf Inhalte zu setzen sondern ideologisch zu handeln Er legte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Entlassung Schroders nahe 22 Am Abend der Bundestagswahl 2013 teilte sie mit dass sie kunftig nur noch Bundestagsabgeordnete fur ihren Wiesbadener Wahlkreis sein wollte sie wolle mehr Zeit fur ihre Tochter haben 23 24 Am 7 April 2016 teilte Schroder mit dass sie zur Bundestagswahl 2017 nicht antreten werde 25 Sonstiges Engagement Bearbeiten Schroder war Mitglied der Europa Union Parlamentariergruppe Deutscher Bundestag und amtierte vom 7 Dezember 2011 bis zum 30 November 2017 als Prasidentin der ZNS Hannelore Kohl Stiftung Privatleben Bearbeiten Schroder gehort der altkonfessionellen Selbstandigen Evangelisch Lutherischen Kirche an 26 Seit dem 12 Februar 2010 ist sie mit Ole Schroder dem ehemaligen Parlamentarischen Staatssekretar beim Bundesminister des Innern verheiratet 27 Am 30 Juni 2011 brachte sie ihr erstes Kind ein Madchen zur Welt Sie war damit die erste Bundesministerin die wahrend ihrer Amtszeit ein Kind bekam 28 Wahrend der Zeit des Mutterschutzes wurde sie von den Staatssekretaren Josef Hecken Hermann Kues und der damaligen Bundesbildungsministerin Annette Schavan vertreten 29 Am 16 Juni 2014 brachte sie ihre zweite im April 2018 ihre dritte Tochter zur Welt Positionen Bearbeiten Kristina Schroder bei der Prasentation der neuen Anne Frank Wanderausstellung im Deutschen Bundestag 2012 Schroder gilt in ihrer Partei familienpolitisch als liberal wirkte an der Grundsatzprogrammkommission fur eine Modernisierung der CDU Familienpolitik mit und gehort der Pizza Connection an 30 Ihr Doktorvater Jurgen W Falter bezeichnet sie als liberal konservativ 31 Islam Bearbeiten Schroder setzt sich fur eine Offnung ihrer Partei fur verfassungstreue Muslime ein und befurwortete einen Islamunterricht an Schulen In der Debatte um einen theologischen Aufsatz Mustafa Cerics fur eine CDU nahe Publikation warnte sie vor einem europaischen Kalifat 32 Zudem fordert sie Aussteiger und Beratungsprogramme fur Islamisten 33 sowie Linksextremisten und will entsprechend das Budget fur Praventiv und Aussteigerprogramme des Bundes aufteilen 34 Integration Bearbeiten In ihrer Funktion als Berichterstatterin fur Integration der CDU CSU Bundestagsfraktion rechtfertigte Schroder 2006 die Kampagne um die Reform des Staatsburgerschaftsrechts im Wahlkampf der Landtagswahl in Hessen 1999 und sprach sich fur einen Einburgerungstest aus 35 Schroder behauptete im Wahlkampf zur Landtagswahl in Hessen 2008 eine Zunahme deutschenfeindlicher Gewalt von Auslandern und berief sich dabei gegenuber dem Politmagazin Panorama auf Erfahrungswerte von Polizisten Staatsanwalten und Richtern 36 und die Forschungsergebnisse des Kriminologen Christian Pfeiffer Der Munchner Oberstaatsanwalt Anton Winkler wies daraufhin Schroders Aussagen als falsch zuruck Pfeiffer bewertete es sogar als Missbrauch seiner Befunde und erklarte es gebe keine Untersuchung die belege dass die durch Hass auf Deutsche motivierte Gewalt zunimmt 37 38 Schroder erklarte daraufhin in einer Stellungnahme auf ihrer Homepage dass sie sich auf Erfahrungswerte Einzelner aus Staatsanwaltschaft Justiz und Polizei stutze 39 und nannte unter anderem die beiden Berliner Amtsrichter und anerkannten Experten zum Thema Jugendgewalt Kirsten Heisig und Gunter Racke Extremismusfragen Bearbeiten Schroder bezeichnet sich selbst als Expertin in Extremismusfragen und sprach sich 2008 gegenuber der taz fur eine Uberwachung der Partei Die Linke durch den Verfassungsschutz aus Diese sei absolut richtig weil die Partei in Teilen ihrer Programmatik die freiheitliche Grundordnung in Frage stelle 40 Anfang 2011 fuhrte Schroder die Bestimmung ein dass Initiativen die sich gegen Extremismus einsetzen und Fordergelder aus den entsprechenden Programmen des BMFSFJ erhalten wollen sich zum Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland bekennen mussen 41 42 43 Die Extremismusklausel war bereits in der Vergangenheit Teil der Forderrichtlinien und musste von Initiativen die Gelder aus den Forderprogrammen gegen Rechtsextremismus bekommen wollten zur Kenntnis genommen werden Seit 2011 muss diese Erklarung unterzeichnet werden Betroffene Vereine die sich gegen Rechtsradikalismus bzw Rechtsextremismus engagieren reagierten mit Unverstandnis da ihre Arbeit der Aufrechterhaltung demokratischer Werte diene und dieses nicht durch ein Bekenntnis bekraftigt werden musse Hauptkritikpunkt an der Klausel ist dass Initiativen unter einen Generalverdacht des Linksextremismus gestellt wurden sowie Vereine gezwungen wurden fur ihre Projektpartner zu burgen und diese gegebenenfalls durch den Verfassungsschutz uberprufen zu lassen 44 45 Gleichzeitig wurde die von Schroder intensivierte Forderung von Programmen gegen Linksextremismus vielfach moniert 46 47 48 Zwei Gutachten das des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages und des Rechtswissenschaftlers Ulrich Battis kamen zu dem Ergebnis dass die Extremismusklausel in ihrer Form fragwurdig bzw rechtswidrig sei 49 50 Das Rechtsgutachten von Professor Fritz Ossenbuhl Universitat Bonn hingegen stutzt die Haltung des Ministeriums 51 Betroffene Vereine riefen am 1 Februar 2011 zum bundesweiten Aktionstag auf 52 Die Parteien Die Linke und SPD stellten jeweils im Juli 2011 eine Anfrage im Bundestag 53 Mitte 2010 rief Schroder die Initiative Demokratie starken ins Leben Das Programm richtet sich an Jugendliche und soll praventiv gegen Linksextremismus und Islamismus vorgehen 2012 werden fur Demokratie starken 4 67 Millionen Euro zur Verfugung gestellt 54 Ende 2011 wurde eine Broschure gegen Linksextremismus mit einem Vorwort Schroders veroffentlicht in der die Zeitung Neues Deutschland als linksextremistisch charakterisiert wurde Nachdem sie zuerst jegliche inhaltliche Verantwortung von sich wies sagte sie in einer parlamentarischen Anfrage 2012 dass die Zeitschrift gelegentlich Beitrage mit linksextremistischen Bezugen aufweise Als Begrundung dieser Aussage fuhrte sie spater an dass die Zeitung in den Verfassungsschutzberichten zweier Bundeslander aufgefuhrt wurde Die Zeitung wurde jedoch nur im Zusammenhang mit der Partei Die Linke erwahnt sie wird nicht beobachtet 55 56 Ende 2011 veranlasste Schroder eine Kurzung der Mittel gegen Rechtsextremismus Als die Rechtsextremistin Beate Zschape nach dem Selbstmord ihrer Komplizen Uwe Mundlos und Uwe Bohnhardt Bekennervideos verschickte und somit der rechte Terror des NSU Bekanntheit erlangte wurde dieser Beschluss noch im selben Jahr wieder zuruckgenommen 57 2012 wurden diese Projekte mit insgesamt 24 33 Millionen Euro vom Bund gefordert 58 Das Programm gegen Linksextremismus wurde von ihrer Nachfolgerin Manuela Schwesig gestrichen Die Programme haben die Zielgruppe nicht erreicht und die Probleme nicht getroffen Der Opferfonds von Opfern linker Gewalt war bis Ende 2013 nicht genutzt worden Lediglich einige rechtsextreme Personen hatten versucht entsprechende Mittel abzurufen 59 Gleichgeschlechtliche Ehe Bearbeiten Bei der Abstimmung des Bundestages im Jahr 2017 uber die gleichgeschlechtliche Ehe war Schroder unter den 75 Mitgliedern ihrer Fraktion die fur die Offnung der Ehe fur alle pladierten 60 Schriften BearbeitenMundigkeit im Informationszeitalter In Hubert Burda Mathias Dopfner Bodo Hombach Jurgen Ruttgers Hrsg 2020 Gedanken zur Zukunft des Internets Essen 2010 S 123 127 ISBN 978 3 8375 0376 0 Gerechtigkeit als Gleichheit Eine empirische Analyse der objektiven und subjektiven Responsivitat von Bundestagsabgeordneten VS Verlag fur Sozialwissenschaften Wiesbaden 2010 ISBN 978 3 531 17053 4 Dissertation Kristina Schroder Caroline Waldeck Danke emanzipiert sind wir selber Abschied vom Diktat der Rollenbilder Piper Verlag Munchen 2012 ISBN 978 3 492 05505 5 Kristina Schroder Annegret Kramp Karrenbauer Hrsg Mama zahlt Familienernahrerinnen berichten Verlag Herder Freiburg im Breisgau 2013 ISBN 978 3 451 30675 4 Weblinks Bearbeiten Commons Kristina Schroder Sammlung von Bildern Videos und Audiodateien Wikiquote Kristina Schroder Zitate Literatur von und uber Kristina Schroder im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek Kristina Schroder in der Internet Movie Database englisch Kristina Schroder bei Perlentaucher de Website von Kristina Schroder Biografie beim Deutschen Bundestag Kristina Schroder Kristina Schroder auf abgeordnetenwatch deEinzelnachweise Bearbeiten Webseite der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft Sven Becker Lutz Kinkel Von wegen Kuken stern de vom 1 Dezember 2009 Matthias Thieme Dr Kristina Kohler und ihre Helfer Memento vom 20 Januar 2010 im Internet Archive In Frankfurter Rundschau vom 16 Januar 2010 abgerufen am 27 Januar 2010 Thorsten Denkler Das schwarze Netz von Frau Doktor In Suddeutsche Zeitung vom 30 November 2009 abgerufen am 23 Februar 2011 Lebenslauf vom 7 Juni 2019 Kristina Schroder ist neue Ehrenvorsitzende der Jungen Union Wiesbaden vom 7 Juni 2019 Kohler folgt von der Leyens Kurs Die Zeit 28 November 2009 Familienpolitische Leistungen auf den Prufstand Memento vom 10 September 2012 im Webarchiv archive today In RP Online vom 31 Januar 2010 Familienministerin Schroder ruffelt von der Leyen In Spiegel Online vom 25 Februar 2010 Schroder fordert Recht auf zwei Jahre Pflegezeit In Spiegel Online vom 3 Marz 2010 Miriam Hollstein Familienpflegezeit Wie Kristina Schroder an ihrem Profil arbeitet 22 Mai 2010 abgerufen am 1 November 2010 a b Familienministerin Kristina Schroder im Interview mit dem FOCUS BMFSFJ 25 Mai 2010 abgerufen am 1 November 2010 Schauble kippt Schroders Elterngeld Plane t online de bei Spiegel Online 1 April 2010 abgerufen am 1 November 2010 Felix Berth Arbeit statt Babypause In Suddeutsche de vom 11 April 2011 Fur mehr 30 Stunden Jobs www sueddeutsche de 30 Oktober 2010 archiviert vom Original am 16 Juli 2012 abgerufen am 1 November 2010 Firmen sollen Eltern flexiblere Arbeitszeiten anbieten Markische Oderzeitung 29 Oktober 2010 archiviert vom Original am 5 August 2017 abgerufen am 2 Dezember 2020 Neues Grundsatzpapier Hessen CDU will Vordenkerrolle in Familienpolitik faz net 1 November 2010 abgerufen am 1 November 2010 Gastbeitrag von Kristina Schroder zu Zwangsverheiratungen Nicht mehr online verfugbar bmfsfj de 9 November 2011 archiviert vom Original am 15 Januar 2012 abgerufen am 30 November 2011 Stellungnahme zur Zwangsheirat Studie migazin de 28 November 2011 abgerufen am 30 November 2011 Wissenschaftler attackieren Schroder fur islamophobe Untertone sueddeutsche de 29 November 2011 abgerufen am 30 November 2011 Zank um Zahlen spiegel de 30 November 2011 abgerufen am 30 November 2011 Familienministerin blamiert sich mit eigener Studie handelsblatt com 30 November 2011 abgerufen am 30 November 2011 FAZ Kristina Schroder will mehr Zeit fur Lotte Interview Suddeutsche Zeitung FAZ net CDU Abgeordnete Kristina Schroder zieht sich aus Bundestag zuruck 7 April 2016 Mely Kiyak Frauenrechte Mit der Fatwa fur Feminismus DIE ZEIT 16 Januar 2016 abgerufen am 18 Juli 2017 Spiegel Online Familienministerin Kohler heisst jetzt Schroder Familienzuwachs Kristina Schroder ist schwanger Spiegel Online 19 Januar 2011 abgerufen am 19 Januar 2011 Kristina Schroder geht in den Mutterschutz Memento vom 24 Januar 2013 im Webarchiv archive today 18 Mai 2011 Die Traumfrauen der Kanzlerin Spiegel Online 27 November 2009 Wer ist Kristina Kohler Die Zeit 28 November 2009 Als der Obermufti einmal Scharia sagte Spiegel Online 14 Mai 2008 Ehrenkodex versperrt den Weg zuruck Die Tageszeitung 16 August 2009 Sechs Probleme fur den Jungstar Spiegel Online vom 7 Januar 2010 Nicht jeder muss Leberwurst essen Interview mit Kristina Kohler in Jungle World vom 15 Marz 2006 Beitrag der Sendung Panorama vom 24 Januar 2008 ab 5 25 bzw 6 45 Wer Deutsche beschimpft fliegt raus abenteuerliche Thesen in der Hessen CDU PDF 47 kB Norddeutscher Rundfunk Panorama Nr 692 24 Januar 2008 Panorama vom 24 Januar 2008 Dokumentation PDF 20 kB Kristina Kohler Stellungnahme zur Panorama Sendung vom 24 Januar 2008 Memento vom 25 Juni 2009 im Internet Archive Veit Medick Bild in Angst vor Linke Die Tageszeitung 14 Mai 2008 Schroders Extremismusklausel im Bundestag Memento vom 10 Februar 2011 im Internet Archive Tagesschau 10 Februar 2011 Feinde der Demokratie von Ralf Beste Der Spiegel 17 Januar 2011 Initiativen gegen Rechtsextremismus Staatliche Mittel stattlicher Streit von Frank Jansen Die Zeit 20 Januar 2011 Kritik an Schroder wegen Extremismusklausel Handelsblatt 9 Februar 2011 Kampf gegen Rechts gerat unter Generalverdacht von Anna Mertens Die Zeit 19 April 2011 Ratloser Kampf gegen Links von Hellmuth Vensky Die Zeit 12 Mai 2011 Kampf gegen Linksextremismus Quersubvention von CDU Gremien von Hannes Heine Daniel Brossler Sueddeutsche Zeitung 11 Februar 2011 Steuergeschenk fur Junge Union Reise ins linksextreme Berlin von Wolf Schmidt die tageszeitung 27 November 2010 Wissenschaftlicher Dienst des Bundestags Bedenken gegen Extremismusklausel die tageszeitung 9 Februar 2011 Geld fur Initiativen nur mit Gesinnungs Tuv von Falk Jensen Der Tagesspiegel 5 Dezember 2010 http www ndk wurzen de downloads Gutachten Ossenbhl pdf 1 Februar 2011 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Wuermeling CDU 1953 1962 Bruno Heck CDU 1962 1968 Aenne Brauksiepe CDU 1968 1969 Kate Strobel SPD 1969 1972 Katharina Focke SPD 1972 1976 Antje Huber SPD 1976 1982 Anke Fuchs SPD 1982 Heiner Geissler CDU 1982 1985 Rita Sussmuth CDU 1985 1988 Ursula Lehr CDU 1988 1991 1991 1994 Hannelore Ronsch CDU Familie amp Senioren Angela Merkel CDU Frauen amp Jugend Claudia Nolte CDU 1994 1998 Christine Bergmann SPD 1998 2002 Renate Schmidt SPD 2002 2005 Ursula von der Leyen CDU 2005 2009 Kristina Schroder CDU 2009 2013 Manuela Schwesig SPD 2013 2017 Katarina Barley SPD 2017 2018 Franziska Giffey SPD 2018 2021 Christine Lambrecht SPD seit 2021 siehe auch Amtsinhaber seit 1953Kabinett Merkel II 28 Oktober 2009 bis 17 Dezember 2013 Angela Merkel CDU Philipp Rosler FDP Guido Westerwelle FDP Thomas de Maiziere CDU Hans Peter Friedrich CSU seit 3 Marz 2011 Wolfgang Schauble CDU Sabine Leutheusser Schnarrenberger FDP Karl Theodor zu Guttenberg CSU bis 3 Marz 2011 Rainer Bruderle FDP bis 12 Mai 2011 Ilse 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