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Machtergreifung Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler durch den Reichsprasidenten Paul von Hindenburg am 30 Januar 1933 Sprache Beobachten Bearbeiten Mit Machtergreifung auch Machtubernahme oder Machtubergabe wird die Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler durch den Reichsprasidenten Paul von Hindenburg am 30 Januar 1933 bezeichnet Hitler ubernahm an diesem Tag die Fuhrung einer Koalitionsregierung von NSDAP und nationalkonservativen Verbundeten DNVP Stahlhelm in welcher neben ihm vorerst nur zwei Nationalsozialisten Regierungsamter bekleideten dies waren Wilhelm Frick als Reichsinnenminister und Hermann Goring als Reichsminister ohne Geschaftsbereich Zusatzlich zur eigentlichen Ernennung umfasst der Begriff die anschliessende Umwandlung der bis dahin bestehenden parlamentarischen Demokratie der Weimarer Republik und deren Verfassung in eine nach dem nationalsozialistischen Fuhrerprinzip agierende zentralistische Diktatur Nachdem am 1 Februar der Reichstag aufgelost worden war schrankten die Machthaber in den folgenden von nationalsozialistischem Terror gekennzeichneten Wochen die politischen und demokratischen Rechte durch Notverordnungen des Prasidenten ein Als entscheidende Schritte auf dem Weg zur Diktatur gelten die Verordnung des Reichsprasidenten zum Schutz von Volk und Staat Reichstagsbrandverordnung vom 28 Februar 1933 und das Ermachtigungsgesetz vom 24 Marz 1933 Der Reichstag verlor damit praktisch jegliche Entscheidungskompetenz Neben vielen anderen wurden auch Parlamentarier ohne Gerichtsverfahren in Konzentrationslagern eingesperrt und gefoltert Einige Historiker halten die bekannten Bezeichnungen Machtergreifung und Machtubernahme fur wertend oder nicht prazise sie schreiben daher von Machtubergabe Machtubertragung oder Machtantritt Inhaltsverzeichnis 1 Begriff 1 1 Begriffsverwendung im Nationalsozialismus 1 2 Begriffsverwendung nach 1945 1 2 1 Diskussion zu Legalitat und Revolutionscharakter 2 Ablauf 2 1 Vorgeschichte 2 2 Ernennung Hitlers zum Reichskanzler 2 3 Nachgang 3 Osterreich und Sudetenland 4 Literatur 5 Weblinks 6 EinzelnachweiseBegriff BearbeitenBegriffsverwendung im Nationalsozialismus Bearbeiten Pressemitteilung des Berliner Abendblatts Der Angriff vom 30 Januar 1933 zur Machtergreifung Den Ausdruck Machtergreifung hat die Propaganda der NSDAP inklusive offentlicher Reden Adolf Hitlers Joseph Goebbels und anderer fuhrender Nationalsozialisten von seltenen Ausnahmen abgesehen bewusst und konsequent vermieden und stattdessen Machtubernahme verwendet 1 2 um der deutschen Offentlichkeit dort besonders dem Burgertum die Legitimitat Kontinuitat und Friedlichkeit der Geschehnisse ab dem 30 Januar 1933 vorzuspiegeln die keineswegs bestanden hatten Vergleichbare authentische Begriffe der zeitgenossischen NSDAP Propaganda sowohl vor wie wahrend der Zeit der NS Herrschaft zur gewaltsamen Machtergreifung bestanden allenfalls in Regierung der nationalen Erhebung oder nationalen Erneuerung deutsche Revolution sowie verschiedener Zusammensetzungen mit revolutionar wie etwa national revolutionar oder sozial revolutionar 3 oder auch in einer wiederholt beschworenen und sich angeblich in Massenveranstaltungen aussernden die emotionalisierten Massen mitreissenden Dynamik der Bewegung In Deutschland feierten die Nationalsozialisten den 30 Januar als Tag der nationalen Erhebung und Beginn ihrer Machtubernahme mit einer angeordneten Beflaggung offentlicher Gebaude mit der Hakenkreuzfahne Begriffsverwendung nach 1945 Bearbeiten Der Begriff Machtergreifung wird in der Geschichtswissenschaft unterschiedlich gebraucht Haufig bezieht er sich nur auf Hitlers Ernennung zum Reichskanzler So endet Martin Broszats Darstellung zu diesem Thema mit dessen Einzug in die Reichskanzlei am 30 Januar 1933 4 In der Regel gehen die Historiker aber davon aus dass die Machtergreifung kein punktuelles Ereignis war sondern ein langerer Prozess durch den die NSDAP die Demokratie abschaffte und ihre eigene Herrschaft festigte Das Ergebnis dieses Prozesses habe keineswegs von vornherein festgestanden vielmehr habe es immer auch Handlungsspielraume und Alternativmoglichkeiten gegeben betont der Historiker Gotthard Jasper 5 Die Frage wann dieser Prozess abgeschlossen war wird in der Literatur zur Geschichte des Nationalsozialismus verschieden beantwortet Fur Josef Becker und Ruth Becker endete die Machtergreifung mit der Durchsetzung des Einparteienstaates im Juli 1933 6 Neuere Handbucher wie der Oldenbourg Grundriss der Geschichte 7 oder der Gebhardt 8 argumentieren demgegenuber dass die Machtergreifung erst im Sommer 1934 abgeschlossen war als Hitler nach dem Rohm Putsch und dem Tod Hindenburgs auch die Befugnisse des Reichsprasidenten ubernahm 9 Damit war der Fuhrerstaat fest etabliert Die neuere wissenschaftliche Literatur setzt das Wort Machtergreifung oft in Anfuhrungszeichen Denn diese Bezeichnung stellt die Machtubernahme als eine Art Staatsstreich dar bei dem das Volk eine passive Rolle einnimmt Tatsachlich hatte die NSDAP aber eine nicht unerhebliche Unterstutzung in der Bevolkerung Ausserdem waren auch konservative Politiker und Parteien an der Ubertragung der Macht an Hitler beteiligt und zwar durch die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler durch Hindenburg durch die Beteiligung an der von Hitler gefuhrten Regierung durch die Verordnungen des Reichsprasidenten und durch die Zustimmung zum Ermachtigungsgesetz im Deutschen Reichstag 1933 Der Antikommunismus war Anfang 1933 das verbindende Glied der NSDAP mit der rechten Deutschnationalen Volkspartei DNVP und den Parteien der Mitte Zentrum DVP DStP Der Regierungsantritt Hitlers war dem Recht der Weimarer Republik nach legal ebenso weitere machtpolitische Elemente wie die Reichstagswahl am 5 Marz 1933 Dazwischen lagen allerdings Monate der Einschrankung der Presse und Versammlungsfreiheit Mehrere Historiker sprechen aufgrund dieser Problematik daher heute statt von einer Machtergreifung von einer Machtubertragung 10 Andere umschreiben das Geschehen insgesamt als die Phase der nationalsozialistischen Machteroberung 1933 34 11 Seit 1996 dient der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27 Januar auch der Erinnerung an die Machtergreifung 12 Diskussion zu Legalitat und Revolutionscharakter Bearbeiten Die Bezeichnung Revolution fur die nationalsozialistische Machtergreifung wurde lange zuruckgewiesen Zum einen weil man sich den Sprachgebrauch der Nationalsozialisten nicht zu eigen machen wollte die den Begriff selbst gebrauchten zum anderen weil er nicht zu passen schien Allzu weit schienen die Ereignisse von 1933 von dem historischen Urbild der Franzosischen Revolution mit ihren Idealen Freiheit Gleichheit Bruderlichkeit entfernt Fur Marxisten kam eine Anwendung des Revolutionsbegriffes auf den Nationalsozialismus nicht in Frage weil fur sie Revolution positiv konnotiert ist als Sieg einer unterdruckten Klasse im Klassenkampf 13 Fur Leo Trotzki etwa war Hitler daher kein Revolutionar sondern im Gegenteil eine Verkorperung der burgerlichen Konterrevolution 14 Der Publizist Sebastian Haffner bestritt den Revolutionscharakter der Machtergreifung wegen des fehlenden Ethos der Nationalsozialisten Was man von Leuten die Revolutionare sein wollen immerhin erwarten muss ist dass sie angreifen Mut zeigen ihr Leben riskieren Barrikaden sind vielleicht etwas Veraltetes aber irgendeine Form von Spontaneitat Erhebung Einsatz und Aufstand scheint doch wohl essentiell zu einer echten Revolution zu gehoren Der Marz 1933 enthielt nichts davon Sein Geschehen war aus den seltsamsten Elementen zusammengebraut aber das einzige was vollig darin fehlte war irgendeine Tat des Muts der Tapferkeit und Hochherzigkeit von irgendeiner Seite 15 In neueren Darstellungen wird die nationalsozialistische Machtergreifung dagegen haufiger als Revolution bezeichnet Horst Moller prufte 1983 die Anwendbarkeit von Theodor Geigers Revolutionssoziologie auf die Ereignisse von 1933 und kam zu dem Ergebnis dass man statt von Machtergreifung richtiger und weniger verharmlosend von einer NS Revolution sprechen sollte Dem widerspreche auch nicht die vielbeschworene Legalitat des Vorgangs da zwar alle Revolutionen eo ipso illegal seien 1933 seien aber nur einzelne Akte wie Hitlers Ernennung zum Reichskanzler legal gewesen Insgesamt verubten die Nationalsozialisten so viele und so gewichtige Verstosse gegen Geist und Buchstaben der Weimarer Verfassung dass an der Illegalitat und am folglich auch unter diesem Aspekt revolutionaren Charakter der NS Machtergreifung kein Zweifel bestehen kann 16 Der Staatsrechtler Horst Dreier verneint die Legalitat des Ermachtigungsgesetzes Zwar hatten die Nationalsozialisten dies zunachst behauptet bevor sie spater wieder den revolutionaren Gehalt ihrer sogenannten Machtergreifung betonten Dreier zufolge war eine Zweidrittelmehrheit die zur Verfassungsanderung bzw durchbrechung notig war nur dem ausseren Anschein nach zustande gekommen Dabei verweist er auf die Verhaftung von Abgeordneten die Umstellung des Parlamentsgebaudes durch SA Manner sowie die Anwesenheit von Angehorigen der SA und SS im Sitzungssaal selbst Von einer freien Abstimmung konne unter diesen Umstanden keine Rede sein Der Reichsrat der dem Gesetz zustimmte sei falsch besetzt gewesen weil 34 der 66 Stimmen nicht von ordentlichen Regierungsmitgliedern sondern von Beauftragten der Reichskommissare abgegeben worden seien Die Zerschlagung der Lander usw spater habe wiederum gegen das Ermachtigungsgesetz verstossen 17 Im Jahr 1987 fuhrte Rainer Zitelmann in seiner Dissertation Hitler Selbstverstandnis eines Revolutionars zwei Argumentationen dafur an dass 1933 eine Revolution in Deutschland stattfand Zum einen sei Hitlers revolutionares soziales Programm das uber rassistische Vernichtungsphantasien weit hinausgehe die Ursache fur seinen Massenanhang Zum anderen setzt sich Zitelmann dabei Ernst Nolte folgend von einem normativen Revolutionsbegriff ab in dem nur positive Entwicklungen revolutionar erschienen Empirisch konne man Revolution vielmehr neutral als tiefgreifenden d h von normalen Anderungen deutlich abweichenden und in seinen Auswirkungen dauerhaften Wandel verstehen der nicht unbedingt gewaltsam verlaufe und sich nicht auf den politischen Bereich beschranke So verstanden sei Hitlers legale Revolution durchaus als solche zu verstehen 18 Diese Deutung stiess auf zum Teil entschiedenen Widerspruch 19 Hans Ulrich Wehler spricht in seiner Deutschen Gesellschaftsgeschichte 2003 in Anlehnung an Richard Lowenthal von einer totalitaren Revolution zu der er die Oktoberrevolution 1917 die nationalsozialistische Machtergreifung und die chinesische Revolution rechnet Sie alle seien gekennzeichnet durch eine nachhaltige Umwalzung mit sowohl konstruktiven als auch destruktiven Elementen einer Auflosung des bisherigen Herrschafts und Gesellschaftssystems extremer Polarisierung innerhalb der Gesellschaft einem verbissenen Machtkampf einem spektakularen Ereignis neuen Legitimationsideen und Institutionen einem Elitenaustausch und einer Veranderung der Mentalitaten 20 Ahnlich argumentiert Michael Gruttner 21 Riccardo Bavaj geht in seiner Uberblicksdarstellung unter Bezugnahme auf Sigmund Neumann von einer permanenten Revolution aus die auf politische volkische und rassische Homogenisierung zielte sowie auf eine unbegrenzte Expansion des nationalsozialistischen Befehlsraums 22 Fur Wolfgang Wippermann kann von einer Machtergreifung nicht die Rede sein da die Republik durch konservative Eliten aus Industrie und Landwirtschaft sowie Politikern von oben bewusst zerstort wurde und nicht von rechten oder linken Extremisten 23 Ablauf Bearbeiten Hauptartikel Chronologie der nationalsozialistischen Machtergreifung Nationalsozialisten veranstalten am Abend der Machtergreifung einen Fackelzug durch Berlin Berlin 30 Januar 1933 12 40 Uhr Nach seiner Ernennung zum Reichskanzler verlasst Adolf Hitler im Auto die Reichskanzlei Am Abend des 30 Januar 1933 nimmt Hitler am Fenster der Reichskanzlei Ovationen von Anhangern und Sympathisanten entgegen Vorgeschichte Bearbeiten Hauptartikel Hitlers Weg zur Kanzlerschaft und Untergang der Weimarer Republik Aus dem gescheiterten Hitlerputsch vom 9 November 1923 hatten die Nationalsozialisten gelernt und fur ihre nationale Revolution eine Legalitatsstrategie entwickelt sich formal an Recht und Gesetz zu halten Entsprechend bekraftigte Hitler als Zeuge im Hochverratsprozess gegen die drei Reichswehroffiziere Hanns Ludin Richard Scheringer und Hans Friedrich Wendt im September 1930 ausdrucklich dass seine Partei auf dem Boden der Legalitat stehe und nur verfassungsgemass an die Macht gelangen wolle Nach einer verbreiteten These wurden die Nationalsozialisten durch gemeinsame Aktionen mit der DNVP und dem Stahlhelm wie dem Volksentscheid gegen den Young Plan 1930 sowie 1931 in der Harzburger Front aufgewertet 24 Dieser Effekt wird von anderen Historikern bestritten 25 Seit dem Wahlerfolg von 1930 bemuhte sich der Reichskanzler Heinrich Bruning Deutsche Zentrumspartei mit einer durch die Sozialdemokraten gestutzten Minderheitsregierung die Verfassung und den Staat am Leben zu erhalten So setzte Bruning ein Verbot der SS und SA durch das auf Druck Hindenburgs und der rechtsnationalen Krafte um Kurt von Schleicher jedoch 1932 wieder aufgehoben werden musste Wirtschaftspolitisch gesehen verscharfte Bruning mit einem rigiden Programm des Haushaltsausgleichs die hohe Arbeitslosigkeit zusatzlich indem er beschaftigungswirksame Staatsausgaben zuruckfuhr statt sie zu erhohen Seit 1932 versuchte der parteilose Reichskanzler Franz von Papen eine Zusammenarbeit mit den Nationalsozialisten um deren Massenanhang fur sich selbst zu benutzen Eine von Papen angestrebte Regierungskoalition von Zentrum DNVP und NSDAP scheiterte allerdings an Hitlers Forderung nach der Reichskanzlerschaft fur die eigene Person Da Papen sich um die Nationalsozialisten bemuhte unterliess er es die NSDAP zu verbieten und als staatsgefahrdende Partei darzustellen Dazu hatten ihm und seinem Vorganger die Boxheimer Dokumente Gelegenheit gegeben die 1931 in Hessen aufgetaucht waren und Putschplane der Nationalsozialisten verraten hatten Stattdessen griff er selbst zu diktatorischen Massnahmen indem er als Reichskanzler die SPD gefuhrte Minderheitsregierung des Landes Preussen absetzte Preussenschlag Das System der parlamentarischen Demokratie war schon in den Jahren seit 1930 ausgehohlt worden als Bruning mangels parlamentarischer Mehrheit auch mit Notverordnungen regierte Einen weiteren Schritt weg von der Parteien Demokratie bedeutete es als Papen 1932 ein Kabinett von meist parteilosen Fachministern einrichtete Kabinett der Barone Hitler hatte bereits in seiner Zeugenaussage von 1930 dargelegt Die Verfassung schreibt uns nur die Methoden vor nicht aber das Ziel Wir werden auf diesem verfassungsmassigen Wege die ausschlaggebenden Mehrheiten in den gesetzgebenden Korperschaften zu erlangen versuchen um in dem Augenblick wo uns das gelingt den Staat in die Form zu bringen die unseren Ideen entspricht Das Zustandekommen der Mehrheiten fur das Ermachtigungsgesetz am 23 Marz 1933 wurde allerdings unter Anwendung brutaler Gewaltmethoden erreicht 26 Trotz massiven Strassenterrors zur Einschuchterung politisch Andersdenkender war es der NSDAP zuvor in der Wahl zum achten Deutschen Reichstag nicht gelungen die absolute Mehrheit der Stimmen zu erhalten sie erhielt 37 3 Ernennung Hitlers zum Reichskanzler Bearbeiten Hauptartikel Hitlers Errichtung der Diktatur Etablierung des NS Regimes und Kabinett Hitler Das Kabinett Hitler 1 Reihe sitzend von links Hermann Goring Adolf Hitler Franz von Papen 2 Reihe stehend Franz Seldte Gunther Gereke Lutz Graf Schwerin von Krosigk Wilhelm Frick Werner von Blomberg Alfred Hugenberg Die drei Nationalsozialisten Hitler Frick Goring in Anordnung einer Dreierpyramide sind in diesem Foto von den restlichen Kabinettsmitgliedern eingerahmt Januar 1933 in der Reichskanzlei Bei der Reichstagswahl im November 1932 hatte die NSDAP 33 1 der Stimmen erhalten und damit weniger als in der Wahl zuvor Papen trat zuruck und der neue Reichskanzler Schleicher versuchte eine Querfront unter Einbeziehung linksorientierter Nationalsozialisten zustande zu bringen Papen begann daraufhin hinter dem Rucken des amtierenden Reichskanzlers Schleicher eine Koalition mit den Nationalsozialisten zu organisieren um diesen abzusetzen und so moglichst selbst wieder Kanzler zu werden Am 4 Januar 1933 fand daher das Treffen Papens mit Hitler im Haus des Bankiers Kurt Freiherr von Schroder statt bei dem uber die Regierungsbeteiligung der NSDAP beraten wurde Hitler bestand jedoch darauf selbst zum Kanzler ernannt zu werden An einem spateren Treffen am 22 Januar nahmen auch Staatssekretar Otto Meissner und Oskar von Hindenburg teil Sie uberzeugten den Reichsprasidenten letztlich von der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler Man vereinbarte dafur eine Koalitionsregierung aus Deutschnationalen und NSDAP der ausser Hitler nur zwei weitere Nationalsozialisten namlich Wilhelm Frick als Innenminister und Hermann Goring als Minister ohne Geschaftsbereich und kommissarischer preussischer Innenminister angehoren sollten Papen selbst war als Vizekanzler und Reichskommissar fur Preussen vorgesehen 27 Der 86 jahrige Reichsprasident der sich lange gegen eine Kanzlerschaft des bohmischen Gefreiten Hitler gestraubt hatte wurde zuletzt mit dem Hinweis beruhigt dass ein von einer konservativen Kabinettsmehrheit eingerahmter NSDAP Fuhrer nur eine geringe Gefahr bedeute Fur diesen Versuch sprach aber aus Sicht Hindenburgs nach allem auch die formale Verfassungskonformitat der nunmehrigen Berufung Hitlers zum Reichskanzler Die Annahme allerdings Hitler und die Nationalsozialisten in dieser Regierungskonstellation in Schach halten zu konnen sollte sich als folgenschwere Fehleinschatzung erweisen Denn die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler am 30 Januar 1933 bewirkte in Verbindung mit den weiteren Massnahmen der Machtergreifung faktisch das Ende der Weimarer Republik Zwar wurde wahrend der gesamten NS Zeit die Weimarer Verfassung formal nicht ausser Kraft gesetzt Mit der Errichtung der NS Diktatur endeten aber ihre demokratische Funktion und ihre die Politik bindende Wirkung Die von linker Seite behaupteten massiven Unterstutzungen seitens der Industrie trugen hingegen zum Aufstieg des Nationalsozialismus in dieser Phase nur unwesentlich bei Es waren nur vereinzelte Unternehmer die Hitler etwa mit der Industrielleneingabe unterstutzten Der Grossteil der Unternehmer die der Weimarer Republik deutlich distanziert bis ablehnend gegenuberstanden unterstutzte aber nicht die Nationalsozialisten sondern den autoritar regierenden Papen 28 Nachgang Bearbeiten Hauptartikel NS Staat und Zeit des Nationalsozialismus Spatestens nach dem Reichstagsbrand am 27 Februar 1933 verstiessen die neuen Machthaber eindeutig gegen die Weimarer Verfassung Mit der Reichstagsbrandverordnung ermoglichte Hindenburg den Ubergang zur Diktatur Diese Verordnung galt bis zum Ende des NS Staates Wesentliche demokratische Grundprinzipien wie die Freiheit der Person Presse Meinungs und Versammlungsfreiheit das Brief und Fernmeldegeheimnis sowie die Vereinigungsfreiheit wurden darin ausser Kraft gesetzt Gleichzeitig nutzte die NSDAP zur Durchsetzung ihrer Herrschaft auch zahlreiche Terrormassnahmen mit denen politische Gegner eingeschuchtert verhaftet oder ermordet wurden Laut Michael Gruttner kann die Reichstagswahl am 5 Marz daher trotz korrekter Durchfuhrung nur als halbfreie Wahl bezeichnet werden 29 Bei dieser Wahl hatte die NSDAP mit fast 44 zwar nicht die erhoffte absolute Mehrheit der Sitze im Reichstag errungen verfugte aber gemeinsam mit ihrem Koalitionspartner der DNVP fur die 8 der Wahler gestimmt hatten uber eine zuverlassige parlamentarische Mehrheit Da die hundert Stimmen der kommunistischen Abgeordneten fur ungultig erklart wurden verfugte die nationalsozialistisch konservative Koalition sogar uber eine Mehrheit im Parlament die beinahe fur Verfassungsanderungen ausreichte In den Prasidialkabinetten durch die Deutschland ab Marz 1930 mit Notverordnungen des Reichsprasidenten regiert wurde hatte demgegenuber eine stabile Stimmenmehrheit im Reichstag gefehlt Karl Dietrich Bracher spricht deshalb auch von der Prasidialdiktatur Hindenburgs welche der pseudolegalen Machtergreifung Hitlers vorausging 30 Hitler und die NSDAP waren sowohl von dem ihn unterstutzenden Teil der Konservativen als auch von ihren Gegnern aus dem republikanischen Lager unterschatzt worden Die konservative Strategie der Einrahmung oder Zahmung der Nationalsozialisten scheiterte an Hitlers Machtwillen Die Konservativen hatten zu sehr auf den Reichsprasidenten Hindenburg vertraut Nach der Reichsverfassung konnte dieser den Reichskanzler absetzen Ausserdem vertrauten sie auf den Rechtsstaat sowie auf ihre eigene gesellschaftliche Stellung Daher halfen sie Hitler dabei diejenigen freiheitlich demokratischen Grundlagen auszuhohlen von denen auch ihre eigene Sicherheit und Existenz abhing 31 Zudem sprachen sich sowohl Papen wie Alfred Hugenberg und Schleicher letztendlich fur eine Kanzlerschaft Hitlers aus Die letzte Moglichkeit einer Koalition mit der burgerlichen Mitte unter Tolerierung der SPD hatte nach den Reichstagswahlen 1930 bestanden Den Gewerkschaften schien angesichts von sechs Millionen Arbeitslosen das Mittel des Generalstreiks wenig aussichtsreich Ein Generalstreik oder ahnliche Aktionen wurden von den leitenden Politikern der SPD mit dem Argument abgelehnt dadurch konne Hitler ein Vorwand fur weitere Verfolgungen gegeben werden Lediglich von der KPD die zwischen November 1932 und dem faktischen Verbot ihrer Aktivitaten in der Verordnung des Reichsprasidenten zum Schutz von Volk und Staat Ende Februar 1933 mit hundert Abgeordneten die drittstarkste Fraktion im Reichstag bildete lag ein Aufruf zum Generalstreik gegen Hitlers Regierung der faschistischen Konterrevolution vor 32 Dieser Aufruf zum Massenstreik kam jedoch kaum zur realen Verbreitung Der einzige Umsetzungsversuch des Generalstreiks am 31 Januar 1933 in der schwabischen Industrieortschaft Mossingen blieb isoliert und wurde schnell zerschlagen seine Anfuhrer zu Haftstrafen verurteilt und spater zum Teil in KZs interniert 33 Viele der Alten Kampfer der NSDAP und vor allem der SA verbanden in dem Bewusstsein dass wir jetzt die Herren sind wie SA Chef Ernst Rohm schrieb mit der Machtergreifung die Hoffnung auf einen Elitenaustausch zu ihren Gunsten Nach dem 30 Januar versuchten SA Mitglieder auch in die Wirtschaft in Sparkassen Banken Unternehmen Borsen und Konsumvereine einzudringen und die Kontrolle zu ubernehmen Obwohl diese Eingriffe in die Wirtschaft eher aus unklaren antikapitalistischen mittelstandischen Interessen erfolgten und weniger aus sozialistischen oder antisemitischen Motiven wurden sie von fuhrenden Interessenvertretern der deutschen Industrie als Klassenkampf wahrgenommen Nach Beschwerden aus der Industrie erliess Rudolf Hess am 10 April 1933 eine Verfugung die den Mitgliedern der NSBO den SA und SS Mannern oder sonstigen Angehorigen der NSDAP untersagte in die inneren Verhaltnisse der Wirtschaftsunternehmungen Industriewerke Banken usw selbststandig einzugreifen Absetzungen vorzunehmen und dergleichen Und Hitler wies das Reichsfinanzministerium an dass jeder Eingriff in das offentliche und private Bankwesen unterbleibe gegen zuwiderhandelnde Parteiangehorige solle mit aller Rucksichtslosigkeit eingeschritten werden Die Historikerin Mathilde Jamin urteilt dass hier die nationalsozialistische Fuhrung eindeutig fur die Wirtschaft Partei nahm Ausnahmen gab es nur wo judische Firmen geschadigt wurden 34 Osterreich und Sudetenland BearbeitenIn Osterreich arbeitete namentlich Theodor Habicht fur eine Machtergreifung im nationalsozialistischen Sinn 1934 kam es zum Juliputsch der scheiterte Wahrend dieses Putsches wurde unter anderem der damalige Bundeskanzler Engelbert Dollfuss ermordet Mit dem Anschluss Osterreichs entstand im Marz 1938 das Grossdeutsche Reich Im Sudetenland grundete Konrad Henlein 1933 die Sudetendeutsche Heimatfront 1935 umbenannt in Sudetendeutsche Partei Im Herbst 1938 wurde das Gebiet als Reichsgau Sudetenland dem Deutschen Reich einverleibt Literatur BearbeitenKatrin Berentzen Machtergreifung In Georg Stotzel Thorsten Eitz Hrsg Zeitgeschichtliches Worterbuch der deutschen Gegenwartssprache Olms Hildesheim 2002 ISBN 978 3 487 11759 1 S 232 ff Karl Dietrich Bracher Wolfgang Sauer Gerhard Schulz Hrsg Die nationalsozialistische Machtergreifung Studien zur Errichtung des totalitaren Herrschaftssystems in Deutschland 1933 34 Westdeutscher Verlag Koln u a 1960 Schriften des Instituts fur Politische Wissenschaft 14 ISSN 0522 9677 3 Bande Ullstein Berlin u a 1974 Martin Broszat Die Machtergreifung Der Aufstieg der NSDAP und die Zerstorung der Weimarer Republik dtv Munchen 1984 ISBN 3 423 04516 7 Richard J Evans Das Dritte Reich Band 1 Aufstieg Ubersetzt von Holger Fliessbach und Udo Rennert DVA Munchen 2004 ISBN 3 421 05652 8 Kurt Finker Der 30 Januar 1933 in Geschichtsschreibung und Geschichtsbild der westlichen Besatzungszonen und der Bundesrepublik Deutschland In Jahrbuch fur Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung Heft I 2003 Norbert Frei Machtergreifung Anmerkungen zu einem historischen Begriff In Vierteljahrshefte fur Zeitgeschichte VfZ 31 1983 S 136 145 PDF Michael Gruttner Das Dritte Reich 1933 1939 Handbuch der deutschen Geschichte Band 19 Klett Cotta Stuttgart 2014 ISBN 978 3 608 60019 3 Klaus Hildebrand Das Dritte Reich Oldenbourg Grundriss der Geschichte Bd 17 Oldenbourg Munchen 1979 7 Auflage 2009 ISBN 978 3 486 59200 9 Gotthard Jasper Die gescheiterte Zahmung Wege zur Machtergreifung Hitlers 1930 1934 edition suhrkamp Frankfurt am Main 1986 ISBN 3 518 11270 8 Wolfgang Michalka Hrsg Die nationalsozialistische Machtergreifung Schoningh Paderborn Munchen Wien Zurich 1984 ISBN 3 506 99374 7 UTB Bd 1329 Andreas Wirsching Hrsg Das Jahr 1933 Die nationalsozialistische Machteroberung und die deutsche Gesellschaft Wallstein Verlag Gottingen 2009 ISBN 978 3 8353 0512 0 Weblinks Bearbeiten Wiktionary Machtergreifung Bedeutungserklarungen Wortherkunft Synonyme Ubersetzungen Sven Felix Kellerhoff Es gab 1933 eine Alternative zu Hitler in Die Welt vom 20 Marz 2021 Etablierung der NS Herrschaft LeMO Informationen zur politischen Bildung Weimarer Republik Zerstorung der Demokratie 1930 1933 Bundeszentrale fur politische Bildung Die Machtergreifung der NSDAP private Webseite Erlasse Verordnungen und Notverordnungen des ReichsprasidentenEinzelnachweise Bearbeiten Norbert Frei Machtergreifung Anmerkungen zu einem historischen Begriff PDF 8 2 MB in Vierteljahrshefte fur Zeitgeschichte VfZ 31 1983 S 136 145 Richard J Evans Das Dritte Reich Aufstieg Deutscher Taschenbuch Verlag Munchen 2005 ISBN 3 423 34191 2 S 569 Vgl Klaus Jurgen Muller Das Heer und Hitler Armee und nationalsozialistisches Regime 1933 1940 2 Auflage Deutsche Verlags Anstalt Stuttgart 1988 S 37 Martin Broszat Die Machtergreifung Der Aufstieg der NSDAP und die Zerstorung der Weimarer Republik Munchen 1984 Gotthard Jasper Die gescheiterte Zahmung Wege zur Machtergreifung Hitlers 1930 1934 edition suhrkamp Frankfurt am Main 1986 S 8 11 Josef Becker Ruth Becker Hrsg Hitlers Machtergreifung Dokumente vom Machtantritt Hitlers 30 Januar 1933 bis zur Besiegelung des Einparteienstaates 14 Juli 1933 2 Auflage dtv Munchen 1992 ISBN 3 423 02938 2 Klaus Hildebrand Das Dritte Reich Oldenbourg Grundriss der Geschichte Bd 17 7 Aufl Munchen 2009 S 17 Michael Gruttner Das Dritte Reich 1933 1939 Handbuch der deutschen Geschichte Band 19 Klett Cotta Stuttgart 2014 S 78 Vgl Uwe Andersen Wichard Woyke Hrsg Handworterbuch des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland 2 Auflage Springer Wiesbaden 1995 S 391 Vgl Eberhard Kolb Dirk Schumann Die Weimarer Republik 8 Aufl Munchen 2013 S 277 Gunter Mai Die Weimarer Republik Munchen 2009 S 105 Hans Ulrich Wehler Deutsche Gesellschaftsgeschichte Bd 4 2 Aufl Munchen 2003 S 585 So etwa Bernd Jurgen Wendt Das nationalsozialistische Deutschland Beitrage zur Politik und Zeitgeschichte Hrsg von der Landeszentrale fur politische Bildungsarbeit Berlin in Verb mit Eckhard Jesse Leske Budrich Opladen 2000 ISBN 3 8100 2513 5 S 88 Hans Ulrich Thamer Der Nationalsozialismus Reclam Stuttgart 2002 Universal Bibliothek 17037 ISBN 3 15 017037 0 S 15 Holocaust Gedenken Lammert Machtubernahme Hitlers kein Betriebsunfall FAZ vom 30 Januar 2013 Rainer Zitelmann Hitler Selbstverstandnis eines Revolutionars Dritte Auflage Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1990 S 31 f Leo Trotzki Was Nun Schicksalsfragen des deutschen Proletariats Berlin 1932 Kapitel 6 online Zugriff am 22 Februar 2017 Sebastian Haffner Geschichte eines Deutschen Die Erinnerungen 1914 1933 Deutsche Verlags Anstalt Stuttgart Munchen 2000 Kapitel 20 Horst Moller Die nationalsozialistische Machtergreifung Konterrevolution oder Revolution In Vierteljahrshefte fur Zeitgeschichte 31 1983 Heft 1 S 25 51 das Zitat S 48 PDF Zugriff am 22 Februar 2017 Horst Dreier Staatsrecht in Demokratie und Diktatur Studien zur Weimarer Republik und zum Nationalsozialismus Mohr Siebeck Tubingen 2016 S 55 Rainer Zitelmann Hitler Selbstverstandnis eines Revolutionars Dritte Auflage Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1990 S 31 ff und 39 Wolfgang Wippermann Umstrittene Vergangenheit Fakten und Kontroversen zum Nationalsozialismus Berlin 1998 S 67 Hans Ulrich Wehler Deutsche Gesellschaftsgeschichte Bd 4 Munchen 2003 S 601 f und 619 ff Michael Gruttner Brandstifter und Biedermanner Deutschland 1933 1939 Stuttgart 2015 S 10 Riccardo Bavaj Der Nationalsozialismus Entstehung Aufstieg und Herrschaft Berlin 2016 S 72 Wolfgang Wippermann Hat Hitler die Macht ergriffen In Bernd Sosemann Hrsg Der Nationalsozialismus und die deutsche Gesellschaft Stuttgart 2002 S 72 Hans Ulrich Wehler Deutsche Gesellschaftsgeschichte Bd 4 Vom Beginn des Ersten Weltkrieges bis zur Grundung der beiden deutschen Staaten 1914 1949 C H Beck Munchen 2003 S 568 Kurt Bauer Nationalsozialismus Wien 2008 S 135 Otmar Jung Plebiszitarer Durchbruch 1929 Zur Bedeutung von Volksbegehren und Volksentscheid gegen den Youngplan fur die NSDAP in Geschichte und Gesellschaft 4 1989 S 509 f Henning Kohler Deutschland auf dem Weg zu sich selbst Eine Jahrhundertgeschichte Hohenheim Verlag Stuttgart 2002 S 231 Vor 80 Jahren Reichstag verabschiedet Ermachtigungsgesetz Hintergrundbericht der Bundeszentrale fur politische Bildung bpb 22 Marz 2013 Wolfgang Stenke Einschuchterung Tricks und blanker Terror Deutschlandradio Kultur Kalenderblatt Beitrag vom 23 Marz 2013 Wilfried von Bredow Thomas Noetzel Politische Urteilskraft VS Verlag fur Sozialwissenschaften Wiesbaden 2009 ISBN 978 3 531 15978 2 S 18 Henry Ashby Turner Die Grossunternehmer und der Aufstieg Hitlers Siedler Verlag Berlin 1985 Hans Ulrich Wehler Deutsche Gesellschaftsgeschichte Bd 4 Vom Beginn des Ersten Weltkrieges bis zur Grundung der beiden deutschen Staaten 1914 1949 C H Beck Munchen 2003 S 293 Eberhard Kolb Dirk Schumann Die Weimarer Republik Oldenbourg Grundriss der Geschichte 16 8 Aufl Oldenbourg Munchen 2013 S 276 Michael Gruttner Das Dritte Reich 1933 1939 Handbuch der deutschen Geschichte Band 19 Klett Cotta Stuttgart 2014 S 51 ff Karl Dietrich Bracher Die Deutsche Diktatur Entstehung Strukturen Folgen des Nationalsozialismus 3 Aufl Kiepenheuer amp Witsch Koln 1969 S 337 401 Siehe Joachim Fest Staatsstreich Der lange Weg zum 20 Juli Siedler Berlin 1994 S 30 33 Digitalisat des Originalflugblatts der KPD Wurttemberg mit dem Aufruf zum Generalstreik gegen Hitler Memento vom 8 April 2014 im Internet Archive PDF Hans Joachim Althaus Hrsg u a Da ist nirgends nichts gewesen ausser hier Das rote Mossingen im Generalstreik gegen Hitler Geschichte eines schwabischen Arbeiterdorfes Rotbuch Verlag Berlin 1982 ISBN 3 88022 242 8 Mathilde Jamin Zur Rolle der SA im nationalsozialistischen Herrschaftssystem In Gerhard Hirschfeld Lothar Kettenacker Der Fuhrerstaat Mythos und Realitat Stuttgart 1981 S 330 ff Normdaten Sachbegriff GND 4074421 8 OGND AKS Abgerufen von https de wikipedia org w index php title Machtergreifung amp oldid 213248104, wikipedia, wiki, deutsches, deutschland,

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