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Tissy Bruns deutsche Journalistin Sprache Beobachten Bearbeiten Christiane Tissy Bruns 1 Januar 1951 in Zeitz 20 Februar 2013 war eine deutsche Journalistin Von 1999 bis 2003 war sie Vorsitzende der Bundespressekonferenz Das Grab von Tissy Bruns auf dem Friedhof Schoneberg III in Berlin Friedenau Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Veroffentlichungen 3 Literatur 4 Weblinks 5 EinzelnachweiseLeben BearbeitenIm Alter von 6 Jahren ubersiedelte sie mit ihrer Familie aus der DDR in die Bundesrepublik Deutschland 1 Sie absolvierte ein Lehramtsstudium fur Volks und Realschulen mit den Fachern Geschichte und Mathematik und gehorte wahrend ihres Studiums in den 1970er Jahren der Fuhrung des Marxistischen Studentenbunds Spartakus MSB an 2 Von 1975 bis 1977 war sie Referentin beim Vorstand der Vereinigten Deutschen Studentenschaften VDS nach Absolvierung ihres Referendariats gehorte sie ab 1979 als erste Frau dem VDS Vorstand an Nach ihrem Ausscheiden dort war sie ab 1981 Mitarbeiterin beim Parteivorstand der DKP 3 und Mitglied im Marxistischen Studentenbund Spartakus 1989 trat sie aus der Partei aus Vom Kommunismus und der DKP hatte sie sich seit dieser Zeit deutlich distanziert 4 Seit 1984 arbeitete sie als Journalistin zuerst bei der Deutschen Volkszeitung Von 1991 bis zum Umzug des Parlaments nach Berlin im Sommer 1999 war sie Parlamentskorrespondentin in Bonn schrieb zunachst fur die tageszeitung spater fur den Stern und die Wochenpost Ab 1997 war sie Korrespondentin fur den Berliner Tagesspiegel Von April 2001 bis April 2003 leitete sie das Berliner Korrespondentenburo der Tageszeitung Die Welt wechselte danach wieder zum Tagesspiegel Ein ausfuhrliches Interview von ihr mit Franz Muntefering wurde in dessen 2008 erschienenem Buch Macht Politik abgedruckt 5 Tissy Bruns war verheiratet und hatte einen Sohn Sie lebte seit 1999 in Berlin und starb 2013 an Krebs Veroffentlichungen BearbeitenTissy Bruns Republik der Wichtigtuer Ein Bericht aus Berlin Herder Freiburg im Breisgau 2007 ISBN 978 3 451 28715 2 Literatur BearbeitenIrmela Hannover Cordt Schnibben I can t get no Ein paar 68er treffen sich wieder und rechnen ab Kiepenheuer amp Witsch Koln 2007 ISBN 978 3 462 03905 4 S 29 362 u a Weblinks BearbeitenLiteratur von und uber Tissy Bruns im Katalog der Deutschen NationalbibliothekWas ist heute noch links einer der letzten Artikel von Tissy Bruns Nachrufe Traumen bleibt moglich ein Nachruf im Tagesspiegel Spiegel Suddeutsche Zeitung Die Welt Journalistinnenbund Watch Salon taz Bundestagsprasident Lammert wurdigt Tissy BrunsEinzelnachweise Bearbeiten Tissy Bruns Journalistin im Gesprach mit Susanne Frank In br online de 3 Januar 2008 PDF 53 kB Nico Fried Sensible Chronistin In Suddeutsche de 21 Februar 2013 abgerufen am 21 Februar 2013 Kandidatur fur die DKP bei der Bundestagswahl 1980 auf Platz 9 der Landesliste NRW Tissy Bruns Die verlogene Unschuld der Weltverbesserer In Die Zeit 8 Januar 2011 Franz Muntefering mit Tissy Bruns Macht Politik Herder Verlag Freiburg im Breisgau 2008 Normdaten Person GND 133744108 OGND AKS LCCN nb2008020988 VIAF 28269723 Wikipedia Personensuche PersonendatenNAME Bruns TissyALTERNATIVNAMEN Bruns ChristianeKURZBESCHREIBUNG deutsche JournalistinGEBURTSDATUM 1 Januar 1951GEBURTSORT ZeitzSTERBEDATUM 20 Februar 2013Abgerufen von https de wikipedia org w index php title Tissy Bruns amp oldid 205783926, wikipedia, wiki, deutsches, deutschland,

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