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Waiblingen Stadt in Deutschland Sprache Beobachten Bearbeiten Dieser Artikel behandelt die Stadt im Rems Murr Kreis Zu weiteren Bedeutungen siehe Waiblingen Begriffsklarung Waiblingen ist eine Stadt in Baden Wurttemberg in der Region Stuttgart die etwa zehn Kilometer nordostlich der Landeshauptstadt Stuttgart liegt Sie ist die Kreisstadt und grosste Stadt des Rems Murr Kreises Sie gehort zur Region Stuttgart und zur europaischen Metropolregion Stuttgart Zusammen mit der westlichen Nachbarstadt Fellbach bildet sie ein Mittelzentrum fur die umliegenden Gemeinden Wappen Deutschlandkarte48 830277777778 9 3169444444444 230 Koordinaten 48 50 N 9 19 OBasisdatenBundesland Baden WurttembergRegierungsbezirk StuttgartLandkreis Rems Murr KreisHohe 230 m u NHNFlache 42 76 km2Einwohner 55 526 31 Dez 2020 1 Bevolkerungsdichte 1299 Einwohner je km2Postleitzahlen 71332 71334 71336Vorwahlen 07151 07146Vorlage Infobox Gemeinde in Deutschland Wartung Vorwahl enthalt TextKfz Kennzeichen WN BKGemeindeschlussel 08 1 19 079LOCODE DE WAIStadtgliederung Kernstadt und 5 StadtteileAdresse der Stadtverwaltung Kurze Strasse 33 71332 WaiblingenWebsite www waiblingen deOberburgermeister Andreas Hesky Freie Wahler Lage der Stadt Waiblingen im Rems Murr KreisWaiblingen 1898 Seit dem 1 Februar 1962 ist Waiblingen eine Grosse Kreisstadt Inhaltsverzeichnis 1 Geographie 1 1 Geographische Lage 1 2 Nachbargemeinden 1 3 Stadtgliederung 1 4 Raumordnung 2 Geschichte 2 1 Bis zum 18 Jahrhundert 2 2 19 und 20 Jahrhundert 2 3 21 Jahrhundert 2 4 Eingemeindungen 2 5 Einwohnerentwicklung 3 Religionen 4 Politik 4 1 Gemeinderat 4 2 Burgermeister 4 3 Wappen 4 4 Stadtepartnerschaften 5 Kultur und Sehenswurdigkeiten 5 1 Kultur 5 2 Bauwerke 5 3 Altes Rathaus 5 4 Hochwachtturm 5 5 Beinsteiner Torturm 5 6 Stadtbefestigung 5 7 Museen 5 8 Regelmassige Veranstaltungen 6 Wirtschaft und Infrastruktur 6 1 Verkehr 6 2 Ansassige Unternehmen 6 3 Medien 6 4 Behorden Gericht und Einrichtungen 6 5 Bildung 6 6 Vereine 7 Personlichkeiten 7 1 Ehrenburger 7 2 Sohne und Tochter der Stadt 7 3 Sonstige Personlichkeiten 8 Literatur 9 Weblinks 10 EinzelnachweiseGeographie BearbeitenGeographische Lage Bearbeiten Waiblingen liegt zu beiden Seiten der Rems die von Weinstadt kommend im Sudosten der Stadt beim Stadtteil Beinstein das Stadtgebiet betritt und danach die Kernstadt durchfliesst Anschliessend hat sie sich tief in den Muschelkalk eingegraben und durchfliesst in mehreren Windungen von Sudost nach Nordwest das Stadtgebiet zwischen den Stadtteilen Hohenacker Neustadt und Hegnach um es kurz vor ihrer Mundung in Remseck am Neckar wieder zu verlassen Nachbargemeinden Bearbeiten Folgende Stadte und Gemeinden grenzen an die Stadt Waiblingen Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Nordosten genannt Leutenbach Schwaikheim Korb Weinstadt Kernen im Remstal und Fellbach alle Rems Murr Kreis sowie Remseck am Neckar und eine zu Marbach am Neckar beide Landkreis Ludwigsburg gehorige Exklave Eine unbewohnte Exklave Waiblingens ist der zwischen Berglen und Remshalden im Rems Murr Kreis gelegene Hintere Stadtwald Stadtgliederung Bearbeiten Blick uber die Dacher der Altstadt Das Stadtgebiet Waiblingens besteht aus der Kernstadt und den Stadtteilen Beinstein Bittenfeld Hegnach Hohenacker und Neustadt die erst im Rahmen der Gemeindereform der 1970er Jahre eingegliedert wurden Diese funf Stadtteile bilden jeweils eine Ortschaft mit Ortschaftsrat im Sinne der baden wurttembergischen Gemeindeordnung 2 Zu den einzelnen Stadtteilen gehoren noch separat gelegene Wohnplatze mit besonderem Namen wie Geheime Muhle in Beinstein Bollenbodenhof in Bittenfeld Fahrmannshaus und Hegnacher Muhle in Hegnach Remsmuhle und Zillhardtshof in Hohenacker sowie Bad Erbachhof Hirschlauf Kleinhegnach und Muhle in Neustadt In der Kernstadt werden zum Teil Wohngebiete mit eigenem Namen unterschieden deren Bezeichnungen sich im Laufe der Geschichte aufgrund der Bebauung ergeben haben und die jedoch meist nicht genau abgrenzbar sind Hierzu gehoren beispielsweise die Rinnenackersiedlung der Galgenberg und die Korber Hohe Raumordnung Bearbeiten Waiblingen bildet zusammen mit der Nachbarstadt Fellbach ein Mittelzentrum innerhalb der Region Stuttgart deren Oberzentrum die Stadt Stuttgart ist Zum Mittelbereich Waiblingen Fellbach gehoren ausserdem die Stadte und Gemeinden im Sudwesten des Rems Murr Kreises Berglen Kernen im Remstal Korb Leutenbach Schwaikheim Weinstadt und Winnenden Geschichte Bearbeiten Ansicht von Waiblingen im Jahr 1685 Kiesersche Forstkarte Mittelalterlicher Neidkopf in Beinstein Bis zum 18 Jahrhundert Bearbeiten In der Region sind Funde der Alt und Mittelsteinzeit bekannt Bei Waiblingen selbst lasst sich eine Besiedlung in verschiedenen vorgeschichtlichen Epochen nachweisen beginnend mit der Kultur der Linearbandkeramik um 5000 v Chr In romischer Zeit befand sich bei Beinstein eine Handwerkersiedlung in der auch hochwertiges Tafelgeschirr Terra Sigillata hergestellt wurde Beim Ortsteil Hegnach wurden Hinweise auf einen weiteren Ziegelbrennofen ergraben In der alemannischen Zeit entwickelte sich das Gebiet um den heutigen Waiblinger Stadtkern zu einem politischen wirtschaftlichen und kirchlichen Zentrum Im Umfeld der Stadt liegen mehrere merowingerzeitliche Bestattungsplatze Nach der endgultigen Einverleibung des bisherigen Herzogtums Alamannien durch die Franken im Blutgericht zu Cannstatt 746 wurde Waiblingen mehr und mehr zu einem Mittelpunkt der frankischen Reichsgutverwaltung und kam in den Besitz der Karolinger Es entstand eine Konigspfalz in der am 23 August 885 Kaiser Karl III urkundete was die erste schriftliche Erwahnung Waiblingens mit der Schreibung Uueibelingen darstellt 887 fand dort ein Hoftag statt Die archaologisch bisher nicht nachgewiesene Pfalz wird im Bereich der Altstadt vermutet Waiblingen blieb auch unter den nachfolgenden Herrscherdynastien der Ottonen Salier und Staufer Konigsgut bis es vor 1253 wahrscheinlich um 1200 zu Wurttemberg kam Der Staufer Friedrich I besser bekannt als Friedrich Barbarossa wurde 1122 moglicherweise in Waiblingen geboren Jedenfalls wurden die Staufer in Italien Ghibellinen italienisch fur Waiblinger genannt denn ihr Kampfruf war Waiblingen Um 1250 erfolgte die Verleihung des Stadtrechts Einen direkten Nachweis der mittelalterlichen wurttembergischen Bedeutung Waiblingens liefert die 1287 erfolgte Gegengrundung des heutigen Stadtteils Neustadt an der Rems Nova Civitas die Waiblingen schwachen sollte Im Reichskrieg gegen Wurttemberg wurde die Stadt 1291 93 erstmals zerstort fiel an die Reichsstadt Esslingen und kam erst wieder 1315 in Wurttembergischen Besitz Waiblingen wurde Amts und Hofstadt und war spatestens seit dem 14 Jahrhundert Mittelpunkt eines Amtes bzw Kreises Bis zum Ende des 14 Jahrhunderts wurde die Altstadt in Waiblingen weiter rege ausgebaut Es entstand dabei die ausserhalb der Stadtmauer gelegene Michaelskirche und der aussere Stadtmauer Ring und somit auch der Zwinger Zudem wurden die Stadttore erhoht und mit Wappensteinen ausgestattet wie beispielsweise das 1491 entstandene Wappen von Eberhard I Wurttemberg Herzog am Beinsteiner Torturm 3 Im Dreissigjahrigen Krieg fiel Waiblingen den nach der Schlacht bei Nordlingen vom 5 6 September 1634 in das nicht mehr verteidigte Wurttemberg einfallenden kaiserlichen und spanischen Truppen zum Opfer In der Nacht zum 18 September 1634 wurde die Stadt in Brand geschossen gesturmt und geplundert Als die Brande nach acht Tagen erloschen war die Stadt bis auf die Grundmauern zerstort und lag vier Jahre lang verodet da der Wiederaufbau begann erst 1638 40 Nur wenige Hauser ausserhalb der Stadtmauer waren der Zerstorung entgangen Der Wiederaufbau ging aufgrund des folgenden gravierenden Bevolkerungsverlustes nur langsam vonstatten Die Zerstorung von 1634 gilt bis heute als grosste Katastrophe in der Geschichte der Stadt Weitere Brandkatastrophen gab es 1771 und 1784 19 und 20 Jahrhundert Bearbeiten Noch bei der Grundung des Konigreichs Wurttemberg war die Oberamtsstadt Waiblingen hauptsachlich durch den seit Jahrhunderten traditionell betriebenen Ackerbau gepragt Zusatzlich spielten alte Gewerbe wie die Gerberei und Holzflosserei eine Rolle Die Industrialisierung begann erst in der zweiten Halfte des 19 Jahrhunderts spurbar zu werden Zu Beginn dieser Entwicklung wurde Waiblingen 1861 mit dem Bau der Remsbahn an das Streckennetz der Wurttembergischen Eisenbahn angeschlossen Der Bahnhof Waiblingen lag aufgrund der topografischen Bedingungen und der grossen Lehmvorkommen rund zwei Kilometer ausserhalb des engen Stadtzentrums Zum einen errichtete die traditionelle Ziegelei Hess 1877 4 ein neues grosses Werk direkt am Bahnhof und beschaftigte laut Gewerbeverzeichnis von 1910 431 Personen Zum zweiten siedelte sich auf Anraten des koniglichen Innenministeriums Wurttemberg eine Seidenindustrie in Waiblingen an Diese Seidenstoffweberei wuchs so rasch dass diese 1910 1133 Menschen mit Arbeit versorgte bei gerade mal 7000 Einwohnern Weitere wichtige Arbeitgeber waren die Werkzeugmaschinenfabrik Roller mit 246 die Lederwaren und Kofferfabrik Auwarter und Bubeck mit 100 und in der Karamellenfabrik Kaiser ebenfalls mit 100 Arbeitsplatzen Im Zuge dieser Entwicklung wuchs die Kernstadt rasch in Richtung Bahnhof Von der engen und verbauten Altstadt entstand die fast zwei Kilometer lange Bahnhofstrasse eine bedeutende Allee mit Prachtbauten und Vorgarten fur die gehobene Klasse mit verschiedensten Architekturstilen zur Grunderzeit 5 Aus dem alten Oberamt Waiblingen das 1934 in Kreis Waiblingen umbenannt worden war ging im Zuge der Verwaltungsreform wahrend der NS Zeit in Wurttemberg 1938 der Landkreis Waiblingen hervor Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Waiblingen Teil der Amerikanischen Besatzungszone und gehorte somit zum neu gegrundeten Land Wurttemberg Baden das 1952 im jetzigen Bundesland Baden Wurttemberg aufging Die Einwohnerzahl der Stadt Waiblingen uberschritt um 1960 die Grenze von 20 000 Daher stellte die Stadtverwaltung den Antrag auf Erhebung zur Grossen Kreisstadt was die Landesregierung von Baden Wurttemberg dann mit Wirkung vom 1 Februar 1962 beschloss Bei der Gemeindereform wurden einige Nachbargemeinden eingegliedert wodurch das Stadtgebiet seine heutige Ausdehnung erhielt Nach der am 1 Januar 1973 umgesetzten Kreisreform in Baden Wurttemberg wurde Waiblingen Sitz des neu gebildeten Rems Murr Kreises in dem unter anderem der bisherige Landkreis Waiblingen aufging 21 Jahrhundert Bearbeiten Skulptur Weisses Haus auf der grossen Remsinsel 2019 gehorte Waiblingen zu den 16 Stadten und Gemeinden im Remstal die das Grunprojekt Remstal organisierten Hauptbeitrag Waiblingens zu der Kleinen Landesgartenschau die in Baden Wurttemberg in den ungeraden Jahren stattfindet ist die Skulptur Weisses Haus am Sudende der grossen Remsinsel Eingemeindungen Bearbeiten Folgende Gemeinden wurden in die Stadt Waiblingen eingegliedert 1 Dezember 1971 Beinstein 6 1 Januar 1975 Bittenfeld Hegnach Hohenacker und Neustadt 7 Einwohnerentwicklung Bearbeiten Einwohnerentwicklung von Waiblingen nach nebenstehender Tabelle Oben von 1622 bis 2018 Unten ein Ausschnitt ab 1871 Die Einwohnerzahlen sind Schatzungen Volkszahlungsergebnisse oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Amter nur Hauptwohnsitze Jahr Einwohner1622 2 1601654 5791702 1 1131803 2 2501849 3 3121 Dezember 1871 3 5301 Dezember 1880 4 1181 Dezember 1890 4 7861 Dezember 1900 5 1411 Dezember 1910 6 97716 Juni 1925 7 80616 Juni 1933 8 83417 Mai 1939 10 8291946 14 06413 September 1950 16 000 Jahr Einwohner6 Juni 1961 22 63127 Mai 1970 24 62231 Dezember 1975 44 57131 Dezember 1980 45 11425 Mai 1987 45 60331 Dezember 1990 48 38731 Dezember 1995 50 33331 Dezember 2000 51 66631 Dezember 2005 52 85631 Dezember 2010 52 90031 Dezember 2015 54 26331 Dezember 2020 55 526 VolkszahlungsergebnisReligionen BearbeitenDie Bevolkerung von Waiblingen gehorte ursprunglich zum Bistum Konstanz Da die Stadt schon fruh zu Wurttemberg gehorte wurde auch hier 1535 die Reformation eingefuhrt 1547 wurde die Stadt Sitz eines Dekanats siehe Kirchenbezirk Waiblingen das im Laufe der Geschichte zu unterschiedlichen Pralaturen gehorte Seit 1913 gehort es zur Pralatur Heilbronn Die Michaelskirche war die Mutterkirche eines grossen Sprengels um Waiblingen Sie liegt ausserhalb der Altstadt auf einem ehemaligen Friedhof Die ursprunglich alleinige Kirchengemeinde der Michaelskirche wurde infolge Anstiegs der Gemeindegliederzahlen nach dem Zweiten Weltkrieg in mehrere Kirchengemeinden geteilt So entstand 1977 die Evangelische Kirchengemeinde Korber Hohe die 1988 die Johanneskirche zusammen mit der katholischen Marienkirche als Okumenisches Haus der Begegnung Maria und Johannes unter dem Kreuz erbaute 1978 entstand fur Gemeindeglieder der Wasserstubensiedlung und der sogenannten Fuggerei in der Kernstadt die Dietrich Bonhoeffer Gemeinde die im 1991 umgebauten und erweiterten Dietrich Bonhoeffer Haus ihre Gottesdienste feiert Ferner gibt es noch die Martin Luther Kirche fur Gemeindeglieder sudlich der Remsbahn Alle genannten Kirchengemeinden bilden zusammen die Evangelische Gesamtkirchengemeinde Waiblingen Ende Marz 2013 wurde bekannt dass sich die evangelischen Kirchengemeinden in der Kernstadt zum 1 Dezember 2013 zu einer Kirchengemeinde zusammenschliessen werden Auch in den funf Waiblinger Stadtteilen wurde infolge der fruhen Zugehorigkeit zu Wurttemberg die Reformation eingefuhrt In allen Stadtteilen gibt es daher eine evangelische Kirchengemeinde mit jeweils einer alten Pfarrkirche Die Kirchengemeinden gehoren alle zum Dekanat Waiblingen Katholiken gibt es in Waiblingen erst wieder seit dem 19 Jahrhundert Fur sie wurde 1897 ein katholisches Oratorium erbaut das 1907 erweitert wurde Bereits 1899 wurde ein Expositurvikariat eingerichtet und seit 1917 gibt es eine eigene Pfarrei in Waiblingen Die erste eigene Kirche gewidmet dem Heiligen Antonius wurde 1953 erbaut Eine zweite Kirche Zum Heiligen Geist wurde 1971 in der Rinnenackersiedlung erbaut Auf der Korber Hohe entstand 1988 zusammen mit der evangelische Johanneskirche die katholische Marienkirche als Okumenisches Haus der Begegnung Maria und Johannes unter dem Kreuz Alle drei katholischen Kirchen gehoren zur Kirchengemeinde Waiblingen die auch die Katholiken in Beinstein eigenes Gemeindehaus und Hegnach eigene Heilig Geist Kirche betreut Im Stadtteil Neustadt entstand 1969 eine eigene Pfarrei Bereits 1963 wurde dort die Kirche St Maria erbaut Die Gemeinde betreut auch die Katholiken aus Hohenacker Die beiden Kirchengemeinden Waiblingen und Neustadt bilden zusammen mit der Kirchengemeinde Korb die Seelsorgeeinheit Waiblingen innerhalb des Dekanats Rems Murr der Diozese Rottenburg Stuttgart Die Katholiken in Bittenfeld sind mit 4 Personen im Gesamtkirchengemeinderat Schwaikheim Bittenfeld vertreten haben einen eigenen Kirchenpfleger und sind Filialkirche der Nachbarkirchengemeinde Schwaikheim im Seelsorgebezirk Winnenden Bereits seit 1964 gibt es eine eigene katholische Kirche St Martin das 50 jahrige Patrozinium 2014 war ein grosser Festakt der mit hochamtlicher Eucharistiefeier bekannt Neben den beiden grossen christlichen Kirchen gibt es in Waiblingen auch einige Freikirchen darunter die Evangelisch methodistische Kirche mit Gemeinden in Waiblingen und Hegnach und die Evangelisch Freikirchliche Gemeinde Baptisten Auch die Neuapostolische Kirche und die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Mormonen sind in Waiblingen vertreten Die 1960 gegrundete griechisch orthodoxe Gemeinde in Waiblingen ist seit den 1970er Jahren in der historischen Nikolauskirche beheimatet diese seitdem dem Hl Konstantinos und Eleni geweiht In erster Linie durch Migration sind in Waiblingen eine ganze Reihe von islamischen Gemeinschaften entstanden Sie verstehen sich oft neben der seelsorgerlichen Betreuung auch als landsmannschaftliche Vertreter ihrer Mitglieder Die Gottesdienste finden in umgewidmeten profanen Raumen statt Eine eigentliche Moschee findet sich bisher in Waiblingen nicht ist jedoch in zentraler und dominanter Lage mit Kuppel und Minarett in Planung 2014 Politik Bearbeiten Neues Rathaus Gemeinderat Bearbeiten Der Gemeinderat besteht aus den 32 gewahlten ehrenamtlichen Gemeinderaten und dem Oberburgermeister als Vorsitzendem Der Oberburgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt Die Kommunalwahl am 26 Mai 2019 fuhrte zu folgendem Endergebnis 8 Parteien und Wahlergemeinschaften 2019 Sitze 2019 2014 Sitze 2014 Kommunalwahl 2019 3020100 22 78 17 27 16 45 13 61 10 57 7 30 6 93 3 10 2 00 CDU FWSPDFW DFBALiFDPGRUNTAfDBuBiTier Gewinne und Verluste im Vergleich zu 2014 p 8 6 4 2 0 2 4 6 8 6 55 p 4 76 p 2 37 p 0 67 p 2 38 p 4 20 p 6 93 p 1 15 p 2 00 pCDU FWSPDFW DFBALiFDPGRUNTAfDBuBiTierCDU FW Christlich Demokratische Union Deutschlands Freie Wahler 22 78 8 29 33 9SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 17 27 6 22 03 7FW DFB Freie Wahler Demokratische Freie Burger 16 45 5 18 82 6ALi Alternative Liste Waiblingen 13 61 4 14 28 5FDP Freie Demokratische Partei 10 57 3 8 19 3GRUNT Grune Natur und Tierfreunde Waiblingen 7 30 2 3 10 1AfD Alternative fur Deutschland 6 93 2 BuBi Burgerliste Bittenfeld 3 10 1 4 25 1Tierschutzpartei Partei Mensch Umwelt Tierschutz 2 00 1 Gesamt 100 32 100 32Wahlbeteiligung 45 77 42 92 Burgermeister Bearbeiten An der Spitze der Stadt Waiblingen stand ein Schultheiss der erstmals 1265 nachweisbar ist Eine burgerliche Gemeinde gab es seit 1273 Die Aufsicht uber die Verwaltung oblag dem Vogt 1740 sind drei Burgermeister neun Richter und funf Ratsverwandte genannt Seit 1819 trug das Stadtoberhaupt die Bezeichnung Stadtschultheiss seit 1930 Burgermeister und mit der Erhebung zur Grossen Kreisstadt am 1 Februar 1962 lautet die Amtsbezeichnung Oberburgermeister Dieser wird von den Wahlberechtigten auf acht Jahre direkt gewahlt Er ist Vorsitzender des Gemeinderats Ein neuer Oberburgermeister wurde am 5 Februar 2006 gewahlt Sein allgemeiner Stellvertreter ist der 1 Beigeordnete mit der Amtsbezeichnung Erster Burgermeister Daneben gibt es noch einen Technischen Beigeordneten ebenfalls mit der Amtsbezeichnung Burgermeister Stadtoberhaupter seit 1819 1819 1835 Weysser Stadtschultheiss 1835 1867 Friedrich Viktor Steinbuch Stadtschultheiss 1867 1892 Wilhelm Friedrich Etzel Stadtschultheiss 1892 1918 Martin Rocker Stadtschultheiss 1919 1928 Ernst Vogel Stadtschultheiss 1929 1933 Hugo Wendel Stadtschultheiss 1933 1945 Alfred Diebold Burgermeister 1945 1946 Friedrich Spath Burgermeister 1946 1954 Adolf Bauer Burgermeister 1954 1962 Alfred Diebold Burgermeister 1962 1963 Helmut Weber FDP DVP Oberburgermeister 1963 1970 Kurt Gebhardt FDP DVP Oberburgermeister 1970 1994 Ulrich Gauss FDP DVP Oberburgermeister 1994 2006 Werner Schmidt Hieber FDP DVP Oberburgermeister seit 2006 Andreas Hesky Freie Wahler OberburgermeisterWappen Bearbeiten Beschreibung Das Wappen der Stadt Waiblingen zeigt unter schwarzem Schildhaupt in Silber ubereinander drei liegende schwarze Hirschstangen Die Stadtflagge ist schwarz weiss Stadtepartnerschaften Bearbeiten Installation der Partnerstadte am Hochwachtturm Waiblingen unterhalt mit folgenden Stadten eine Stadtepartnerschaft Mayenne Pays de la Loire Frankreich seit 1962 Devizes Wiltshire Grossbritannien seit 1966 Baja Ungarn seit 1988 Jesi Italien seit 1996 Schmalkalden Thuringen seit 1990 Stadtefreundschaft Virginia Beach Vereinigte Staaten seit 2016 Mit seinem 1975 eingemeindeten Stadtteil Neustadt ist Waiblingen Mitglied der grossten internationalen Stadtefreundschaft Arbeitsgemeinschaft Neustadt in Europa in der sich 36 Stadte und Gemeinden Stand September 2008 mit Namen Neustadt aus Deutschland Osterreich Ungarn Tschechien Polen und der Slowakei zusammengeschlossen haben Kultur und Sehenswurdigkeiten Bearbeiten Burgerzentrum Siehe auch Liste der Kulturdenkmale in Waiblingen In der Waiblinger Innenstadt liegt die historische Altstadt das geographische Zentrum der Grossen Kreisstadt Sie ist zugleich der politische wirtschaftliche und kulturelle Mittelpunkt Wichtige Institutionen und Einrichtungen wie das Rathaus das Landratsamt oder das Burgerzentrum sind in der Innenstadt zu finden Herzstuck der Altstadt ist der Marktplatz auf dem zweimal wochentlich der Wochenmarkt stattfindet und der fur viele weitere Veranstaltungen wie zum Beispiel das Altstadtfest die kleine Marktmusik oder die Franzosischen Tage genutzt wird Der Galerieplatz ist der Mittelpunkt des neu geschaffenen Kulturufers an der Rems Durch das Stadtgebiet Waiblingens fuhren mehrere Touristikrouten und zwar die 511 km lange Wurttemberger Weinstrasse die Remstal Route des Touristikverbands mit Rad und Wanderwegen sowie gastronomischen und kulturellen Angeboten der 90 km lange Remstalradweg und die Deutsche Fachwerkstrasse Kultur Bearbeiten Das Burgerzentrum wurde von 1982 bis 1985 gebaut und dient als Veranstaltungsort fur diverse kulturelle Veranstaltungen Im Marz 2017 wurde das Burgerzentrum durch Brandstiftung schwer beschadigt so dass bis Ende 2017 keine Veranstaltungen stattfinden konnten 9 Bauwerke Bearbeiten Eines der markantesten Bauwerke der Stadt Das Marktdreieck aus dem Jahre 1975 Sehenswert in der Kernstadt ist die historische Altstadt mit zahlreichen Fachwerkhausern darunter das alte Rathaus mit offenen Arkaden auf dem Marktplatz Der Hochwachtturm am Zwinger ist das Wahrzeichen der Stadt Auf dem hochsten Punkt der Altstadt steht er und gehort zu den wenigen Bauten Waiblingens die noch aus dem Mittelalter erhalten sind Ferner sind der mittelalterliche offentlich zugangliche Wehrgang der uberdachten Stadtbefestigung und der Beinsteiner Torturm aus dem 13 Jahrhundert mit Sgraffito an der Rems noch erhalten Die evangelische Michaelskirche ist die Hauptkirche der Stadt Sie wurde 1470 bis 1480 als dreischiffige Staffelhalle erbaut Der Chor entstand bereits 1440 50 Das Nonnenkirchle bei der Michaelskirche wurde 1496 von Hans Ulmer erbaut Es handelt sich um eine zweigeschossige Beinhauskapelle Die Nikolauskirche wurde 1269 erstmals erwahnt und im Jahr 1488 gotisch umgebaut Sehenswert ist auch der Waiblinger Apothekergarten an der Nikolauskirche gelegen und nach mittelalterlichem Klostergartenvorbild angelegt Zwolf Beete zwischen geometrisch angelegten Wegen enthalten Pflanzen die nach Heilwirkungen auf einzelne Organe geordnet sind In den Stadtteilen gibt es bemerkenswerte alte evangelische Kirchen Eine Kirche in Beinstein wurde 1366 erstmals erwahnt jedoch muss bereits im Jahre 1225 eine Kirche vorhanden gewesen sein denn in diesem Jahr tagte nachweislich das Landkapitel Schmiden in Beinstein und solche Versammlungen fanden nur an Orten statt die uber eine Kirche verfugten Die heutige Kirche 1454 ist ein spatgotischer Bau mit Fresken aus der Erbauungszeit Die Pfarrkirche in Bittenfeld ist eine fruhgotische Chorturmanlage Der Turm aus dem Jahr 1300 wurde mehrfach verandert Die Ausstattung ist aus dem spaten 18 Jahrhundert In Hegnach wurde die dortige Kirche 1487 88 erbaut und 1895 erneuert Die Kirche in Hohenacker wurde wohl 1489 erneuert und vergrossert ist aber wohl alter Die Neustadter Kirche wurde 1481 zur Pfarrkirche St Maria erhoben Die Chorturmkirche ist aus dem 14 Jahrhundert und hat seltene besonders gut erhaltene Wandmalereien von 1368 An den 16 Stationen dem Architekturprojekt der Remstal Gartenschau 2019 10 beteiligte sich Waiblingen mit dem 48 83436 9 3186 Weissen Haus einer begehbaren Skulptur an der Nordspitze der Schwaneninsel Marktplatz Ostseite Marktplatz Westseite Marktbrunnen Ehemalige Kameralamt Michaelskirche und ehem Karolingerschule Kirche in Hohenacker von 1489 Weisses Haus auf der SchwaneninselAltes Rathaus Bearbeiten Altes Rathaus Das Alte Rathaus mit seinen offenen Arkaden der Erdgeschosslaube aus der Renaissancezeit und dem Fachwerkaufbau steht auf dem Marktplatz und entstand im Jahre 1597 1634 wurde es durch einen Stadtbrand zerstort und bestand bis 1725 als Ruine bevor dann bis 1730 der Wiederaufbau erfolgte Bis zum Jahr 1875 war es dann das Rathaus der Stadt Zwischen 1876 und 1975 diente es erst als Knaben Volksschule Gewerbeschule und spater als Volkshochschule 1976 begannen Renovierungsarbeiten und ab 1978 wurde dann eine Gaststatte eroffnet Um 1870 plante man den Abriss des Gebaudes nahm spater aber wieder Abstand von der Idee In den 1920er Jahren war das Alte Rathaus das erste Gebaude Waiblingens bei dem das Fachwerk freigelegt wurde 1978 wurde das Gebaude vom Heimatverein Waiblingen als Beispiel einer vorbildlichen Restaurierung ausgezeichnet Frontansicht am Marktplatz von Westen Ruckseite Seitenansicht und Ruckseite Unter den Arkaden Dachbereich mit UhrHochwachtturm Bearbeiten Hochwachtturm Der Hochwachtturm auch Zinkenistenturm genannt ist alter als die Stadtmauer die erst spater im 13 Jahrhundert an den Turm angebaut wurde Der Sockel der quadratischen Grundflache des Turmes 7 7 m konnte schon in fruhstaufischer Zeit bzw im 11 12 Jahrhundert erbaut worden sein spatestens jedoch im 13 Jahrhundert Das hohergehende Mauerwerk stammt aus der Zeit um 1500 In der Zeit danach erfolgten viele Um und Einbauten 1863 wurde nach einem Brand das Satteldach verandert und das Fachwerkgeschoss in seiner heutigen Form wieder aufgebaut sowie der Umgang mit einer steinernen Balustrade versehen Die heutige Holztreppe die auch altere Konstruktionen miteinbezieht stammt aus der Mitte des 20 Jahrhunderts 2003 untersuchte man das Turminnere auf historische Putzlagen Dabei fand man vielfach blaue Bemalungen aus dem 19 Jahrhundert Die Hohe der Turmspitze betragt 45 m die Hohe des Umgangs 21 m Blick von Norden entlang der Stadtmauer Dachbereich Umgang Durchgang zwischen Stadtmauer und Turm Holztreppe im TurmBeinsteiner Torturm Bearbeiten Beinsteiner Torturm Der Beinsteiner Torturm auch Sauturm entstand im 13 Jahrhundert 1491 wurde der Turm auf 22 3 Meter erhoht und durch das Eberhardswappen Graf bzw Herzog Eberhard im Bart von Wurttemberg erganzt 1938 erfolgte die Anbringung eines Sgraffitos zur Waiblinger Stadtgeschichte Als Motiv dient die Glorifizierung eines Kampfes aus dem Jahre 1519 1979 und 2013 wurde der Turm vom Heimatverein Waiblingen als Beispiel einer vorbildlichen Restaurierung ausgezeichnet 1864 entging der Turm nur knapp seinem Abriss Blick von Osten Eberhardswappen und Sgraffito Ansicht mit RemsStadtbefestigung Bearbeiten Begehbarer Wehrgang Der Bau der Stadtmauer begann um 1250 und dauerte ca 30 Jahre Bedeutende Reste der Stadtmauer haben im Bereich des Hochwachtturms und der Weingartner Vorstadt uberdauert Der langste Abschnitt befindet sich zwischen dem Beinsteiner Tor und dem Apothekergarten ausgefuhrt als begehbarer und oft uberdachter Wehrgang Zugang am Apothekergarten Typischer Bereich mit Uberdachung Bereich uber dem Badertorle Schmaler Durchstich zur Kurzen Strasse Stadtmauer am Hochwachtturm bzw am Stadtgraben Stadtmauer am ehemaligen Tranktor Turm der Stadtmauer in der Weingartner VorstadtMuseen Bearbeiten Das Haus der Stadtgeschichte steht in der ehemaligen Gerbervorstadt und ist das alteste erhaltene profane Gebaude Waiblingens Es wurde 1549 bis 1553 als vermutlich gemeinschaftlich betriebenes Gerberhaus errichtet Das Fachwerk zeigt den damals typischen Mischstil einer alteren und einer neueren Bauweise Das Haus gilt als bauhistorisches Denkmal und wurde 1992 mit einem Verdienstdiplom von Europa Nostra fur die Sanierung ausgezeichnet Das Museum berichtet in seiner standigen Ausstellung und in wechselnden Sonderausstellungen uber die Geschichte Waiblingens Am Remsufer wurde am 30 Mai 2008 die Galerie Stihl Waiblingen eroffnet Die Grundung geht auf eine Zuwendung der Eva Mayr Stihl Stiftung an die Stadt Waiblingen zuruck Die Stadt Waiblingen ist Tragerin der Galerie Gezeigt werden Ausstellungen zum Thema Arbeiten auf Papier die jeweils einem gemeinsamen Thema gewidmet sind Im Hochwachtturm befindet sich die Achim von Arnim Stube ein kleines am 22 Juli 2006 eingeweihtes Literaturmuseum das an Arnims historischen in Waiblingen spielenden Roman Die Kronenwachter 1817 erinnert In Vitrinen mit Schautafeln Handschriften und Faksimiles wird der Entstehung des Waiblinger Staufer Mythos nachgegangen und als literarisches Konstrukt der Romantik entlarvt Ein Portrat Achim von Arnims vervollstandigt die Ausstellung Vor dem in seinem unteren Teil noch auf die Stauferzeit zuruckgehenden Hochwachtturm steht seit 2007 eine Stauferstele 11 Haus der Stadtgeschichte 3D Stadtmodell vor dem Haus der Stadtgeschichte Konigreich Wurttemberg Stele vor dem Haus der Stadtgeschichte Galerie Stihl Achim von Armin Stube im Hochwachtturm Stauferstele vor dem HochwachtturmRegelmassige Veranstaltungen Bearbeiten Waiblingen leuchtet am Marktplatz Altstadtfest jedes Jahr findet am letzten Juni Wochenende oder am ersten Juli Wochenende 2000 2011 2017 das Altstadtfest und zeitgleich auch der Mittelaltermarkt Staufer Spektakel statt Viele Vereine und ortliche Gruppen sorgen an diesem Wochenende mit Standen Buhnen und Darbietungen fur ein geselliges Fest Jedes zweite Jahr findet das Lateinamerikanische Stadtfest Fiesta Latina statt Jedes Jahr im Mai gibt es den Waiblinger Buchmarktplatz einen grossen Bucherflohmarkt von Antiquariaten der die ganze Altstadt einnimmt Die Waiblinger Kirchenmusik Tage werden im Spatsommer und Herbst eines jeden Jahres veranstaltet Unter der Leitung von Bezirkskantor Immanuel Rossler finden meist in der Michaelskirche Orgel Konzerte statt Fur Oldtimer Fans bietet die Remstal Klassik an einem Sonntag im September betagte Automobile in der historischen Altstadt Im Herbst findet am ersten Freitag im Oktober unter dem Titel Waiblingen leuchtet eine Inszenierung der Altstadt durch Licht statt Der historische Weihnachtsmarkt belebt in der Adventszeit drei Wochen lang den Waiblinger Marktplatz mit seiner Budenstadt und dem Lebendigen Adventskalender Seit 2008 veranstalten an jedem letzten Freitag vor Weihnachten der Heimatverein Waiblingen und die Band The Rock Waiblinger Weihnachtsrock Wirtschaft und Infrastruktur BearbeitenVerkehr Bearbeiten Durch das Stadtgebiet Waiblingens fuhrt die Bundesstrasse 14 Stuttgart Nurnberg und als Abzweig der B 14 beginnt am Ortsrand die Bundesstrasse 29 Waiblingen Aalen Ferner liegt Waiblingen an der Verzweigung der Bahnstrecke Stuttgart Bad Cannstatt Nordlingen bedient durch die RB 13 und den IRE 1 von GoAhead und der Bahnstrecke Waiblingen Schwabisch Hall Hessental bedient durch den RE 19 und RB 19 von DB Regio und den RE 90 von GoAhead Beide Strecken trennen sich von Stuttgart kommend in Waiblingen Im Bahnhof Waiblingen halten auch Zuge der Linien S2 Schorndorf Stuttgart Flughafen Messe Filderstadt und S3 Backnang Stuttgart Flughafen Messe Stuttgart der S Bahn Stuttgart Ein weiterer Haltepunkt im Waiblinger Stadtgebiet ist Neustadt Hohenacker der Haltepunkt Stetten Beinstein befindet sich auf Weinstadter Gemarkung Ferner gibt es zahlreiche Buslinien der Verkehrsunternehmen Fischle amp Schlienz Omnibus Verkehr Ruoff OVR Dannenmann und LVL Jager Alle Linien verkehren zu einheitlichen Preisen innerhalb des Verkehrs und Tarifverbundes Stuttgart VVS Ansassige Unternehmen Bearbeiten Der internationale Hersteller von Motorsagen und Kleinmotorgeraten die Andreas Stihl AG amp Co KG hat sein Stammhaus in Waiblingen Neustadt Stihl hat hier etwa 3 800 Beschaftigte 12 Die Robert Bosch GmbH hat in Waiblingen ein Werk fur Verbindungstechnik mit etwa 600 Mitarbeitern 12 Das Werk fur Verpackungstechnik mit etwa 900 Mitarbeitern wurde 2020 verkauft siehe Syntegon Technology 13 REMS ein Hersteller von Maschinen und Werkzeugen fur die Rohrbearbeitung 14 hat in Waiblingen ein Werk mit etwa 670 Beschaftigten 12 Ausserdem ist Waiblingen der Sitz des Winwin Office Networks In der Nahe vom Bahnhof Waiblingen befindet sich seit Mai 1997 das Briefzentrum 70 71 Bereich Stuttgart der Deutschen Post AG Es war bei seiner Eroffnung das grosste seiner Art in Europa Aeroxon die alteste deutsche Insektizidmarke hat in Waiblingen ihren Stammsitz Die an das Firmengelande grenzende fruhere Staufenstrasse wurde nach dem Tod des Grunders 1930 in Theodor Kaiser Strasse umbenannt Medien Bearbeiten In Waiblingen erscheint als Tageszeitung die Waiblinger Kreiszeitung des Zeitungsverlags Waiblingen In den 1980er Jahren wurde in Waiblingen die Folge Sein letzter Wille aus der Krimiserie Tatort mit Horst Michael Neutze in der Rolle des ermittelnden Kommissars gedreht Obwohl die Stadt nicht namentlich genannt wird Waiblingen wird im Krimi Fuhrstadt genannt ist Waiblingen fur Ortskundige klar zu erkennen Im Vorspann ist die unverkennbare Silhouette der Waiblinger Altstadt von der Rems aus zu sehen wahrend des Films sind einige Wahrzeichen kurz im Bild wie etwa das Beinsteiner Tor das alte Rathaus und Teile der Bahnhofstrasse Behorden Gericht und Einrichtungen Bearbeiten Waiblingen ist Sitz der Verwaltung des Rems Murr Kreises Ferner gibt es eine Agentur fur Arbeit ein Finanzamt und ein Amtsgericht das zum Landgerichts und Oberlandesgerichtsbezirk Stuttgart gehort Die Stadt ist Sitz des Kirchenbezirks Waiblingen der Evangelischen Landeskirche in Wurttemberg Bildung Bearbeiten Waiblingen hat zwei allgemeinbildende Gymnasien Salier und Staufer Gymnasium zwei Realschulen Salier und Staufer Realschule eine Grund Haupt und Realschule Friedensschule Neustadt eine Forderschule Comeniusschule drei Grund und Hauptschulen in der Kernstadt Salierschule Stauferschule und Wolfgang Zacher Schule sowie je eine Grund und Hauptschule in den Stadtteilen Bittenfeld Schillerschule und Hohenacker Lindenschule wobei im Hauptschulbereich ein Klassenaustausch zwischen beiden Stadtteilen stattfindet Etwa die Halfte der Klassen wird in Hohenacker und die andere Halfte in Bittenfeld unterrichtet Ferner gibt es noch weitere selbstandige Grundschulen und zwar in der Kernstadt Rinnenackerschule und in den Stadtteilen Hegnach Burgschule und Beinstein Der Rems Murr Kreis ist Schultrager der drei Beruflichen Schulen Gewerbliche Schule unter anderem mit Technischem Gymnasium Kaufmannische Schule unter anderem mit Wirtschaftsgymnasium und Maria Merian Schule Hauswirtschaftliche und Landwirtschaftliche Schule unter anderem mit Ernahrungwissenschaftlichem Gymnasium in der Steinbeisstrasse sowie der Christian Morgenstern Schule fur Sprachbehinderte der Frobelschule fur Geistig und Korperbehinderte jeweils mit Schulkindergarten und der Schule fur Kranke in langerer Krankenhausbehandlung Die privaten Schulen der Diakonie Stetten e V Johannes Landenberger Schule am Berufsbildungswerk Waiblingen und Ludwig Schlaich Schule Evangelische Fachschule fur Heilerziehungspflege und die Berufsfachschule Waiblingen des Internationalen Bundes e V sowie die private kaufmannische Schule Donner amp Kern GGmbH die das Berufskolleg I und II mit und ohne Ubungsfirma anbietet runden das schulische Angebot in Waiblingen ab Die Familienbildungsstatte in Waiblingen halt ein breites Angebot an Kurse in den Bereichen Padagogik Kinderforderung Ernahrung und Gesundheitsforderung bereit Sie ist Tragerin des entstehenden Mehrgenerationenhauses in Waiblingen Die Kunstschule Unteres Remstal hat seit 1 Juni 2008 ihren Sitz in der Weingartner Vorstadt in Waiblingen Sie befindet sich in Tragerschaft der Stadt Waiblingen Eine vertraglich geregelte Zusammenarbeit mit den umliegenden Kommunen Weinstadt Kernen im Remstal und Korb sichert auch die Versorgung der dortigen Bevolkerung Unterrichtsorte fur Erwachsene Kinder und Jugendliche befinden sich ausser am Sitz der Kunstschule auch in allen Partnergemeinden Die Kunstschule leistet neben Fachklassen Kursen und Workshops die Kunstvermittlung fur Besucher der Galerie aller Altersgruppen Die Musikschule Unteres Remstal e V hat neben verschiedenen Unterrichtsorten ihre Geschaftsstellen in Waiblingen in den Raumen der Comeniusschule Die Volkshochschule Unteres Remstal e V hat die Geschaftsstelle in Waiblingen Vereine Bearbeiten In Waiblingen gibt es funf Pfadfinderstamme und funf Wolflingsmeuten der Christlichen Pfadfinderschaft Deutschlands mit mehr als 300 aktiven Mitgliedern Der grosste musiktreibende Verein ist mit rund 700 Mitgliedern das Stadtische Orchester Waiblingen Es gliedert sich in das sinfonische Blasorchester ein Streichorchester eine Big Band und einen Jugendbereich mit rund 150 Schulern Der grosste ansassige Sportverein ist der VfL Waiblingen mit etwa 3550 Mitgliedern Der Mehrspartensportverein bietet Breiten Gesundheits und Leistungssport in insgesamt 16 Abteilungen Sportarten einem Gesundheitskursprogramm und einer Kindersportschule an Die Frauen Handballmannschaft des VfL Waiblingen spielte in der Saison 2006 07 in der 2 Bundesliga Auch aus anderen Abteilungen gingen Spitzensportler hervor die spater meist fur andere Vereine starteten Eine detaillierte Auflistung aller Vereine in Waiblingen findet sich in der Vereinsdatenbank der Stadt Waiblingen auf deren Website Personlichkeiten BearbeitenEhrenburger Bearbeiten Die Stadt Waiblingen hat folgenden Personen das Ehrenburgerrecht verliehen 1883 Gustav Pfeilsticker Oberamtsarzt 1907 Ferdinand Kuderli Mitbegrunder der mechanischen Seidenstoffweberei 1920 Albert Roller Fabrikant 1930 Theodor Kaiser Fabrikant 1932 Friedrich Schofer Fabrikant 1953 Emil Munz Gartner 1967 Alfred Diebold Oberburgermeister 1968 Adolf Bauer Burgermeister 1997 Ulrich Gauss Oberburgermeister 1997 Hans Peter Stihl Unternehmer 1997 Albrecht Villinger Kaufmann 2012 Eva Mayr Stihl Unternehmerin und Vorsitzende der Eva Mayr Stihl StiftungSohne und Tochter der Stadt Bearbeiten 1439 3 April Ludwig II 3 November 1457 in Urach Graf von Wurttemberg Regentschaft 1450 57 Uracher Landesteil 1447 vermutlich 1 Februar Eberhard II von Wurttemberg 17 Februar 1504 auf Burg Lindenfels im Odenwald ab 1496 Herzog von Wurttemberg 1528 25 Marz Jakob Andreae 7 Januar 1590 in Tubingen Reformator in Wurttemberg Verfasser der Konkordienformel 1723 20 Oktober Johann Kaspar Schiller Geburtsort Waiblingen Bittenfeld 7 September 1796 auf Schloss Solitude bei Gerlingen Offizier und Hofgartner des Herzogs von Wurttemberg Vater des Dichters Friedrich Schiller 1776 5 April Luise Duttenhofer 16 Mai 1829 in Stuttgart Scherenschnitt Kunstlerin 1803 3 November Karl Gottlieb Pfander 1 Dezember 1865 in Richmond London protestantischer Missionar 1823 19 Marz Eduard Hochstetter 9 Februar 1902 in Kirchheim unter Teck Geistlicher und Heimatkundler 1859 6 Januar Christian Friedrich Seybold 27 Januar 1921 in Tubingen Orientalist Professor an der Universitat Tubingen 1881 3 Juli Carl Pfleiderer 7 August 1960 in Braunschweig Maschinenbauingenieur und Hochschullehrer 1883 14 September Moritz Baitinger 10 April 1954 in Herrenberg wurttembergischer Oberamtmann und Landrat 1884 8 November Christian Mergenthaler 11 September 1980 in Bad Durrheim Lehrer NS Politiker Ministerprasident von Wurttemberg 1899 19 April Wilhelm Kohlhaas Offizier Jurist und Autor 1927 5 Mai Heinz Buhringer 12 Marz 2016 Politiker SPD MdL Baden Wurttemberg Burgermeister in Bittenfeld 1933 7 Januar Heinz Aldinger ehemaliger Bundesliga Schiedsrichter 1935 26 Januar Bodo Knut Jungst 6 August 2017 in Mainz Kinderarzt und Sportmediziner 1936 30 Juli Dietz Werner Steck 31 Dezember 2016 in Stuttgart Schauspieler und Tatort Kommissar 1939 8 Oktober Hans Eckhardt Schaefer Physiker 1942 27 Februar Winfried Walz 14 November 2004 ehemaliger Bundesliga Schiedsrichter 1942 27 Februar Robert Walz 14 Juli 2013 ehemaliger Bundesliga Schiedsrichter 1943 16 Marz Friedrich Wahl 24 Dezember 2017 in Vaihingen an der Enz ehemaliger Agraringenieur Kommunalpolitiker und langjahriger Hauptabteilungsleiter bei der ZG Karlsruhe 15 1944 6 Juli Hartmut Haussermann 31 Oktober 2011 Stadtsoziologe 1944 28 Juli Udo Walz 20 November 2020 in Berlin Star Friseur und Autor 1947 3 April Peter Bucher 3 Mai 2019 in Viechtach Handballspieler 1948 10 April Norbert F Potzl Journalist und Buchautor 1951 6 Oktober Manfred Winkelhock 12 August 1985 in Toronto Kanada ehemaliger Formel 1 Rennfahrer 1953 24 Marz Mathias Richling Kabarettist 1955 Claus E Heinrich Manager Vorstand und Ehrensenator der Universitat Heidelberg 1956 2 Juni Manfred Schwarz Koch 1958 22 November Joerg Reiter 2 Juli 2015 in Mannheim Pianist des Modern Jazz 1960 24 Oktober Joachim Winkelhock ehemaliger DTM Autorennfahrer 1962 Christoph Sonntag Kabarettist 1962 9 Juni Gunther Schafer ehemaliger Fussballprofi und jetziger Fussballtrainer 1962 18 September Sabine Bieberstein romisch katholische Theologin 1963 24 Februar Heiner Merz Politiker 1963 6 September Irmgard Christa Becker Archivarin Historikerin und Leiterin der Archivschule Marburg 1963 9 September Uwe Hassler Statistiker Okonom und Professor fur Statistik und Methoden der Okonometrie an der Johann Wolfgang Goethe Universitat Frankfurt am Main 1963 6 November Katrin Altpeter Politikerin SPD ehemalige Landtagsabgeordnete von Baden Wurttemberg Arbeits und Sozialministerin von 2011 bis 2016 1965 2 Marz Cornelia Gotz Opernsangerin 1966 Frank Hirschinger Historiker 1966 1 September Christoph Palm Politiker CDU Landtagsabgeordneter ehemaliger Oberburgermeister von Fellbach 1967 8 Marz Claus Paal Politiker CDU Landtagsabgeordneter 1967 14 Juni Andreas Kempf Curler Vize Weltmeister 1968 22 Mai Thomas Winkelhock ehemaliger Automobilrennfahrer 1969 12 Mai Hans Jorg Ehni Philosoph und Medizinethiker 1969 15 Juni Ulrich Palm Rechtswissenschaftler 1970 5 Januar Markus Groh Pianist und erster deutscher Gewinner des Konigin Elisabeth Wettbewerbes in Brussel 1995 1970 12 Marz Gudula Geuther Horfunkjournalistin 1970 5 Oktober Anouschka Bernhard ehemalige Fussballspielerin 1970 21 Dezember Christoph Niemann Illustrator Grafiker und Autor 1971 30 April Hubertus von Lerchenfeld Schauspieler 1971 29 Mai Bernd Maylander Rennfahrer und Safety Car Pilot in der Formel 1 wohnhaft in Schorndorf 1971 26 Dezember Michael Palm Spieleentwickler und autor 1972 26 April Eva Lobau deutsch osterreichische Schauspielerin 1972 28 Mai Boris Palmer Politiker Bundnis 90 Die Grunen und Oberburgermeister von Tubingen 1974 Christian Heuer Historiker 1976 Thomas Gross Schauspieler und Kulturmanager 1976 Melanie Straub Schauspielerin 1977 27 Dezember Frank Bachmann Volleyball Nationalspieler 1979 5 Dezember Yvonne Englich geb Yvonne Hees 8 Januar 2018 Ringerin 1980 23 April Jurgen Schweikardt Handballspieler trainer und manager 1980 5 Juni Antje Marta Schaffer Sopranistin und Schauspielerin 1981 25 Dezember Stefan Schmid Triathlet 1982 1 Februar Michael Fink Fussballspieler von Borussia Monchengladbach 1982 25 Marz Nadine Krause Handballspielerin und 2006 Welthandballerin 1982 22 November Leif Lampater Radsportler 1983 7 Marz Michael Schweikardt Handballspieler und trainer 1986 17 April Jens Bechtloff Handballspieler 1987 12 Juni Alexander Heib Handballspieler 1991 19 Februar Michael Gerlich Handballspieler 1992 23 Juli Riccardo Brutschin Rennfahrer 1992 1 November Anja Brugger Handballspielerin 1993 20 November Alexander Bischoff Handballspieler 1993 23 Marz Michael Seiz Handballspieler 1997 13 Mai Kai Robin Bosch Autor 1999 1 Dezember Nico Schlotterbeck Fussballspieler 2001 12 April Leon Dajaku Fussballspieler 2001 30 Oktober David Trivunic FussballspielerSonstige Personlichkeiten Bearbeiten Personen die in Waiblingen leben oder gelebt haben und vor Ort oder von diesem Ort aus Bedeutendes leisteten ohne hier geboren zu sein Jakob Frischlin 1557 1621 Schulmeister und Dichter 1578 sowie 1581 94 Lehrer an der Waiblinger Lateinschule Karl Mayer 1786 1870 Jurist und Dichter ab 1842 Oberamtsrichter in Waiblingen Otto Heuschele 1900 1996 Schriftsteller Alfred Leikam 1915 1992 Politiker und Gerechter unter den Volkern Nelly Das 1930 2021 russlanddeutsche Schriftstellerin lebte und starb in Waiblingen Alfred Biolek 1934 verbrachte seine Jugend in Waiblingen Philipp Sonntag 2001 Musikdirektor des Waiblinger Stadtorchesters 1968 78 Wieland Backes 1946 wuchs ebenfalls in Waiblingen auf Martin Kolbe 1957 und Ralf Illenberger 1956 die ein in den 1980er Jahren bekanntes Gitarrenduo bildeten lebten 10 Jahre lang in Waiblingen Ioannis Topalidis 1962 Co Trainer der griechischen Fussball Europameistermannschaft 2004 wuchs in Waiblingen auf Christian Lange 1964 Politiker Mitglied des Deutschen Bundestags und Parlamentarischer Geschaftsfuhrer der SPD Bundestagsfraktion wuchs in Waiblingen auf Melanie Diener 1967 Opernsangerin in Waiblingen aufgewachsen Grunderin der Internationalen Opernwerkstatt Waiblingen 2019 Simon Mora 1977 Schauspieler lebte viele Jahre in WaiblingenLiteratur BearbeitenWurttembergisches Stadtebuch Band IV Teilband Baden Wurttemberg Band 2 aus Deutsches Stadtebuch Handbuch stadtischer Geschichte Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstutzung des Deutschen Stadtetages des Deutschen Stadtebundes und des Deutschen Gemeindetages hrsg von Erich Keyser Stuttgart 1961 Sonke Lorenz Hrsg Waiblingen eine Stadtgeschichte Markstein Verlag Filderstadt 2003 ISBN 3 935129 13 0 Ellen Widder Waiblingen Eine Stadt im Spatmittelalter hrsg vom Heimatverein Waiblingen Waiblingen 2005 ISBN 3 927981 14 1Weblinks BearbeitenWeitere Inhalte in den Schwesterprojekten der Wikipedia Commons Medieninhalte Kategorie Wikivoyage Reisefuhrer Wikisource Waiblingen in der Beschreibung des Oberamts Waiblingen von 1850 Webprasenz der Stadt Waiblingen Geoportal Waiblingen Rundgang durch Waiblingen in BildernEinzelnachweise Bearbeiten Statistisches Landesamt Baden Wurttemberg Bevolkerung nach Nationalitat und Geschlecht am 31 Dezember 2020 CSV Datei Hilfe dazu Hauptsatzung der Stadt Waiblingen in vom 25 Januar 2007 zuletzt geandert am 13 Marz 2016 Stadtgeschichte Stadt Waiblingen abgerufen am 9 Marz 2017 Geschichte der Tonwaren u Falzziegelfabrik Waiblingen Zugriff 25 Oktober 2014 Andreas Kolbl Stadtgeschichte Serie Aufstieg zur Industriestadt Waiblinger Kreiszeitung 25 Oktober 2014 abgerufen am 25 Oktober 2014 Statistisches Bundesamt Hrsg Historisches Gemeindeverzeichnis fur die Bundesrepublik Deutschland Namens Grenz und Schlusselnummernanderungen bei Gemeinden Kreisen und Regierungsbezirken vom 27 5 1970 bis 31 12 1982 W Kohlhammer Stuttgart Mainz 1983 ISBN 3 17 003263 1 S 458 Statistisches Bundesamt Hrsg Historisches Gemeindeverzeichnis fur die Bundesrepublik Deutschland Namens Grenz und Schlusselnummernanderungen bei Gemeinden Kreisen und Regierungsbezirken vom 27 5 1970 bis 31 12 1982 W Kohlhammer Stuttgart Mainz 1983 ISBN 3 17 003263 1 S 464 Wahlinformationen der ITEOS Grossbrand im Burgerzentrum Waiblinger Kreiszeitung online 28 Marz 2017 Architektur mit 16 Stationen auf remstal de Abgerufen am 21 Juni 2019 Waiblingen 2007 auf stauferstelen net Abgerufen am 23 Marz 2014 a b c waiblingen de abgerufen am 9 Januar 2020 siehe auch Bosch de Stuttgarter Strasse und bosch de Alte Bundesstrasse rems de Friedrich Wahl im Stadtwiki KarlsruheStadte und Gemeinden im Rems Murr Kreis Alfdorf Allmersbach im Tal Althutte Aspach Auenwald 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